Förderzentrum für Jugend und Soziales

Monatsarchive: November 2013

Zuwendung von Gemeinde Bobenheim-Roxheim

Zuwendung GemeindeDie Gemeinde Bobenheim-Roxheim erhielt von der RV Bank Rhein-Haardt einen Betrag in Höhe von 4.200 Euro mit der Bitte um Weiterleitung an örtliche Vereine, die Investitionen planen oder zur Unterstützung deren Arbeit wie unter anderem die Förderung vereinsunabhängiger Jugendlicher.

Am Dienstag, 26. November, übergab Bürgermeister Manfred Gräf im Namen der Gemeinde in den Räumen der RV-Bank einen Betrag in Höhe von 200 Euro an die Stiftung weiter.

Der Stiftungsvorsitzende Bernd Jung (4. von rechts, links daneben Vorstandsvorsitzender Jürgen Boxheimer, RV Bank, und Bürgermeister Manfred Gräf im Kreis der Vereinsvertreter) bedankte sich bei dem Geldinstitut für die finanzielle Unterstützung, die sie immer wieder gegenüber den Vereinen  zeige, denen es dadurch möglich sei, zum Wohle ihrer Mitglieder – insbesondere der Jugend – tätig zu werden.

Rege Beteiligung beim Seminar „Cybermobbing und mediale Gewalt“

Seminar und KursunterlagenZum Seminar Cybermobbing und mediale Gewalt begrüßte der Referenten Kelly Sach vom Bundesverband Gewaltprävention “Selbstbewusst & Stark e.V” etliche Teilnehmer, die der Einladung des Förderzentrums für Jugend und Soziales  gefolgt waren.

Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung zeigte Kelly Sach einen Kurzfilm zum Thema, in dem ein Junge in letzter Konsequenz Suizid verübt. Dies sei leider der letzte Ausweg aus Cybermobbing, den schon viele Kinder und Jugendliche nach schweren Mobbingattacken gegangen seien. Über 700 Suizidversuche und geglückte Selbstmorde nach Cybermobbingattacken bei Kindern und Jugendlichen seien pro Jahr keine Seltenheit mehr, so Sach.

Mit einer Powerpoint-Präsentation stieg Kelly Sach dann in das Thema ein, das von Opfern, Tätern, Mitläufern und Zuschauern handelte. Die Seminarteilnehmer arbeiteten interessiert mit und stellten sehr viele Zwischenfragen. Wie man bei Cybermobbing – ob als Opfer oder Zuschauer – richtig reagieren sollte, wurden den Teilnehmern ebenso vermittelt wie die verschiedensten Straftaten, auf die sich Täter einlassen, und die ihnen ein ganzen Leben verpfuschen können. Zu guter Letzt ging Kelly Sach ebenfalls auf das Thema Internet und Pädophilie ein. Die Teilnehmer/innen waren erstaunt, als sie hörten, dass sich über 20.000 Pädophile in Internetchats tummeln, mit dem Hintergrund, den Chatpartner zu einem Treffen oder anzüglichen Fotos zu überreden.

Alle Teilnehmer erhielten Unterlagen zum Thema Cybermobbing und eine Teilnahmeurkunde.

Bilder zu dieser Veranstaltung sind unter der Bildergalerie zu sehen.

Orientalischer Tanz für Kinder ab 7 Jahren

Bauchtanz für KinderDas Förderzentrum für Jugend und Soziales bietet ab dem 20. November  in Zusammenarbeit mit der Christel und Manfred Gräf Stiftung Kurse „Orientalischer Tanz für Kinder ab 7 Jahren“ an. Dafür konnte das Förderzentrum mit Beate Gilcher, die bereits mit der Volkshochschule Neustadt zusammen gearbeitet hat, eine ausgebildete Tanzpädagogin gewinnen.

Orientalischer Tanz fördert bei Kindern die Phantasie, die Konzentrationsfähigkeit und schult die Bewegungsabläufe. Durch Gruppentänze werden das Gemeinschaftsgefühl gestärkt sowie das Selbstwertgefühl und das Körperbewusstsein gesteigert.

Der Kurs findet immer mittwochs von 17.15  bis 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Förderzentrums für Jugend und Soziales, Am Binnendamm 20, 67240 Bobenheim-Roxheim, statt.

Mitzubringen ist jeweils bequeme Kleidung.

Die Teilnahmegebühr für den Kurs beträgt monatlich 15 Euro.

Anmeldung und Infos: über die Geschäftsstelle des Förderzentrums (Telefon: 06239 – 2451, Di – Do 14.30 Uhr – 16.30 Uhr), per E-Mail: stiftung@bernd-jung-stiftung.de oder über die Christel und Manfred Gräf Stiftung (Telefon: 06239 – 8614) möglich.

Weitere Infos unter : Leistungsspektrum / Orientalischer Tanz für Kinder

 

 

 

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