Bernd-Jung-Stiftung

Förderzentrum für Jugend und Soziales

Unterstützung von Kindern und Jugendlichen ist großes Anliegen

Evonik Stiftung spendet 2.000 Euro an die Bernd-Jung-Stiftung / Professor Proto überreicht Kindern kleine Geschenke

Hinten von links: Matthias Dewald, Leiter Integrative Gemeindekindertagesstätte Bobenheim-Roxheim, Harald Stark, Geschäftsführer der Bernd-Jung-Stiftung, Susanne Peitzmann von der Evonik Stiftung, Julian Geib und Karin Ruppert, beide Ballschule-Übungsleiter, Petra Schalk, Kindertagesstätte der Versöhnungskirche Frankenthal, Kim Kramer Ballschule-Übungsleiterin, im Vordergrund: Kinder der Ball- und Bewegungsschule der Bernd-Jung Stiftung.

Von Steffen Heumann: Susanne Peitzmann, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Evonik, besuchte am 20. Juni 2017 das Förderzentrum der Bernd-Jung-Stiftung und überreichte eine Spende der Evonik Stiftung in Höhe von 2.000 Euro. Die Bernd-Jung-Stiftung mit Sitz in Bobenheim-Roxheim ist seit 2010 aktiv und in der Region Rhein-Neckar für ihr soziales Engagement bekannt. Mit einem ganzheitlichen Ansatz fördert die Stiftung die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Sport, Bildung, Ernährung, Soziales und Integration. Auch der Evonik Stiftung sei es ein großes Anliegen, Kinder und Jugendliche zu unterstützen, wie Susanne Peitzmann erklärte. „Das Angebot der Bernd-Jung-Stiftung entspricht unseren Leitlinien und spiegelt sich in unseren Förderschwerpunkten wider”, so Peitzmann über gemeinsame Schnittmengen vor allem im Bereich Bildung.

Mit Professor Proto Chemie beispielhaft und kindgerecht erleben

Etwa 70 Kinder der Ballschule des Förderzentrums, der integrativen Gemeindekindertagesstätte Bobenheim-Roxheim und der protestantischen Kindertagesstätte der Versöhnungskirche Frankenthal, freuten sich zudem über Turnbeutel und Brotdosen von Professor Proto, dem Professor des Fantastischen Instituts. Professor Proto möchte Kinder spielerisch für Naturwissenschaften und insbesondere für die Chemie begeistern. Beide Kitas sind Kooperationspartner der Bernd-Jung-Stiftung. Die Ball- und Bewegungsschule wird wöchentlich von ehrenamtlichen Übungsleitern der Stiftung in den Kitas durchgeführt. Mehr Informationen unter: www.bernd-jung-stiftung.de, www.evonik-stiftung.de, www.professor-proto.de.
                                                                                                                                     
Quelle(Text): Nibelungen Kurier Worms, 22. Juni 2017

 

 

 

Schnuppervormittag Rettungsschwimmen

Was macht eigentlich ein Rettungsschwimmer? Wer sich für die Antwort interessiert, ist am Bobenheim-Roxheimer Silbersee genau richtig. Am 02. Juli 2017 bietet das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung in Kooperation mit der VHS Bobenheim-Roxheim und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Frankenthal einen Schnuppervormittag unter dem Motto “Sicher am See” an.

Interessierte Elf- bis 14-Jährige werden an diesem Tag von 10.00 bis 13.00 Uhr unter anderem auf die Gefahren am und im Wasser aufmerksam gemacht und in Grundzügen lernen, wie sie im Notfall sich oder einem anderen helfen können. Praktische Übungen sollen hierbei nicht zu kurz kommen.

Das Angebot ist kostenlos.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-1133 oder unter 06239-939-0 möglich.

 

Keinerlei Berührungsängste zwischen Jung und Alt

Kooperationspartner ziehen Bilanz: Projekt Mehrgenerationentreff in Bobenheim-Roxheim hat sich bewährt / Fortsetzung folgtIm Generationenprojekt Gemeinschaft erleben! Von den regelmäßigen Begegnungen im Altenzentrum St. Magdalena profitieren Jung und Alt. Foto: Steffen Heumann

VON STEFFEN HEUMANN |  Die gute Nachricht vorneweg! Der Mehrgenerationentreff als Kooperationsprojekt zwischen Caritas-Altenzentrum St. Magdalena der Bernd-Jung-Stiftung und der Realschule plus in Bobenheim-Roxheim wird fortgeführt. Die Bilanz nach sechs Monaten ist bei allen Beteiligten durchweg positiv. Die 60 Bewohner im Altenzentrum werden seit Januar 2017 vierzehntägig von 18 Schülern der Klassenstufen 5 bis 10 im Rahmen einer Schul AG besucht. Gemeinsames Spielen oder ein Ausflug ins Eiscafé stehen während der rund 90 Minuten beim ungezwungenen Miteinander auf dem Programm.

Distanzen schnell abgebaut

Ideengeber Harald Stark, Geschäftsführer der Bernd-Jung-Stiftung, ist ebenso wie Uwe Stahl, Einrichtungsleitung, und Elvira Witt als begleitende Lehrerin vom Erfolg überrascht. „Ziel war es, eine Zusammenarbeit im sozialen Bereich auf den Weg zu bringen und nachhaltig zu gestalten”, so Harald Stark. Selbst hochgradig demenziell erkrankte Menschen sind in das Miteinander eingebunden. Uwe Stahl ist erstaunt, dass durch den Umgang zwischen Alt und Jung vergessen geglaubte Fähigkeiten bei älteren Menschen wieder zu Tage gefördert werden. Die Distanzen abzubauen, sei schnell gelungen. Trotz oftmals eingeschränkter Mobilität würden die Schüler ihr Gegenüber nicht wegen seiner Behinderungen stigmatisieren, sondern akzeptieren, erklärt Uwe Stahl.
Der zwölfjährige Sven zahlt derweil beim Schach immer noch Lehrgeld. Sein Kontrahent, Hartmut Schreier, zählt beim Denksport mit seinen 72 Lenzen noch längst nicht zum alten Eisen. „Er muss noch viel lernen”, scherzt Schreier nach der nächsten gewonnenen Partie. Selbstverständlich gibt er Sven eine Revanche. Ihm, wie auch Brajan, macht der Umgang mit den Menschen in St. Magdalena  Spaß. Lea und Vanessa fordern die betagten Mitspieler beim Klassiker „Stadt-Land-Fluss”. Ein Fluss mit „L”, ein Land mit „R”, ein Beruf mit „S” – es dauert etwas länger, aber die Aufgaben werden gelöst.

Soziale und emotionale Kompetenz fördern

Sogar in der Realschule spiegelt sich der Umgang mit den Heimbewohnern wider. „Die regelmäßigen Begegnungen fördern die soziale und emotionale Kompetenz bei den Schülern”, weiß Elvira Witt. Eher schüchterne Kinder hätten schnell ihre Vorbehalte abgelegt, zollt die Pädagogin ihren Schützlingen ein großes Lob. „Die Schüler freuen sich schon auf ihren nächsten Besuch”, unterstreicht Witt den Stellenwert der Kooperation. Und Uwe Stahl ergänzt, dass die jungen Menschen auch am Erfahrungsschatz der Älteren partizipieren. Die Zusammenarbeit soll auf weitere kreative Bereiche erweitert werden. Kunst- oder Gartenprojekte sind angedacht. Bewährt haben sich auch die Praxistage für die Schüler der 9. Klassen der Realschule, die Anforderungen eines Ausbildungsberufes im Pflegebereich vermitteln. Eine ehemalige Schülerin der Realschule beginnt im Sommer mit einer Ausbildung im Caritas-Altenzentrum. Mit der Kooperation wurde die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit geschaffen. Die lässt sich um viele weitere Mosaiksteine erweitern. Uwe Stahl denkt an die Anschaffung einer Rikscha, die jedoch an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst sein muss. Ausflüge an den nahen Altrhein wären dann für die Bewohner des Altenzentrums einfacher zu realisieren.
                                                                                                                                      
Quelle (Bild und Text): Nibelungen Kurier Worms, 9. Juni 2017

 

 

Erste-Hilfe-Kurs für Kinder von 6 bis 8 Jahren

Die Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum für Jugend und Soziales bietet am 22. Juni 2017 mit seinem Kooperationspartnern, der VHS Bobenheim-Roxheim und  dem Arbeiter-Samariter-Bund Frankenthal einen Erste-Hilfe-Kurs für Kinder von 6 bis 8 Jahren an.

Keiner ist zu klein, um Helfer zu sein! Bereits Kinder können ihre Mitmenschen trösten und beruhigen, Hilfe rufen und einen Notruf absetzen. Zudem erlernen die Kinder das Versorgen kleinerer Wunden sowie das Überprüfen lebenswichtiger Funktionen. Auch das Verhalten im Straßenverkehr bei Fahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn wird spielerisch geübt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Besichtigung eines Notfallfahrzeugs.

Der Kurs beginnt um 17.00 Uhr und endet um 18.00 Uhr. Die Veranstaltung findet,  Am Binnendamm 20, auf dem Gelände des SC Bobenheim-Roxheim, statt.

Die Teilnehmergebühr beträgt 8,00 Euro.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

Medaillen und Kinderaugen strahlen

Ereignisreicher Tag in Bobenheim-Roxheim: Integrative Gemeindekindertagesstätte mit großem Spaß bei Mitmach-Olympiade dabeiDie Frage, ob den Kindern die Mitmach-Olympiade Spaß gemacht hat, wurde mit einem kräftigen „Jaaaaaaa!” beantwort. Das freute auch die Organisatoren und Beteiligten. Foto: Steffen Heumann

VON STEFFEN HEUMANN Bewegung macht Spaß! Das stellten rund 90 Kinder der Integrativen Gemeindekindertagesstätte in Bobenheim-Roxheim am Donnerstag auf den Plätzen der Bernd-Jung-Sportstätten unter Beweis. Als Sieger durfte sich jeder unter den zwei- bis sechsjährigen Teilnehmern fühlen. Bei sommerlichen Temperaturen konnten die Kinder bei der Mitmach-Olympiade an verschiedenen Sportstationen ihren Bewegungsdrang ausleben. Medaillen wurden zum Abschluss als Erinnerung an einen ereignisreichen Tag überreicht und mit Stolz präsentiert.

Hochmotivierte Teilnehmer

„Bei der Premiere waren alle Kinder hochmotiviert”, freut sich Matthias Dewald, Leiter der Gemeindekindertagesstätte über ein kurzweiliges Vergnügen für alle Beteiligten. „Der sportliche Auftakt zum Jubiläum”, so Dewald mit dem Hinweis auf das 25-jährige Bestehen der KiTa. 8 Parcours-Stationen galt es zu absolvieren. Vom Spielen mit dem Ball bis zu Koordinationsübungen hatte Oliver Müller als Trainer für die Bernd-Jung-Stiftung ein abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet. Für kühle Getränke, vitaminreiche Kost und einen stärkenden Imbiss zum Abschluss zeichnete der Globus-Markt verantwortlich. „Ein tolle Aktion, die wir als Partner der Region gerade fördern”, erklärt Robin Honacker von der Globus Marketing-Abteilung.

Lob für Initiative und Engagement

Erster Beigeordneter Dr. Frank K. Peter lobte nicht nur die Initiative der Bernd-Jung-Stiftung und deren Netzwerkpartner, sondern den Ansatz, dass als ein wichtiger Bestandteil des pädagogischen Konzeptes Kinder durch Bewegung lernen. Bewegungsmangel und einseitiger körperlicher Belastung auch bei Kindern vorzubeugen, sei im Bereich der Prävention ein wichtiges Thema, erläuterte Frank Krämer, Bezirksleiter der IKK. Die Krankenkasse habe daher gerne die Medaillen als Belohnung spendiert.
                                                                                                                                            
Quelle (Bild und Text): Nibelungen Kurier Worms, 1. Juni 2017

 

Mitmach-Olympiade

Erfolgreiche Kooperation zwischen Bernd-Jung-Stiftung und Integrativer Gemeindekindertagesstätte erreicht weiteren Höhepunkt

Mitmach-Olympiade für Kinder der Integrativen Gemeindekindertagesstätte am 01.06.2017 von 9 bis 14 Uhr auf den Plätzen der Bernd-Jung-Sportstätte.

  Durch Bewegung

– bauen Kinder ihre Persönlichkeit auf

– lernen Kinder sich und ihren Körper sowie die damit verbundenen Möglichkeiten und Grenzen kennen

 – erfahren Kinder ihre Umwelt

 – eignen sich Kinder vielfältiges Wissen an

 – haben Kinder Spaß.

Unter diesen Prämissen arbeiten die Bernd-Jung-Stiftung und die Integrative Gemeindekindertagesstätte seit vielen Jahren erfolgreich zusammen und geben Kindern die Möglichkeit, unter Anleitung ausgebildeter Trainer der Stiftung, wertvolle Erfahrungen im Bereich Bewegung zu sammeln.

Was liegt da näher als – anlässlich des Internationalen Tag des Kindes – gemeinsam eine Veranstaltung durchzuführen, an der die Kinder das tun dürfen, was sie am liebsten machen: Sich bewegen! So war schnell die Idee einer Mitmach-Olympiade geboren. An diesem Tag sollen bzw. dürfen die Kinder an verschiedenen Sportstationen ihren Bewegungsdrang ausleben und zeigen, was in ihnen steckt.

Dank Trainer Oliver Müller wird ein abwechslungsreicher Sportparcours auf die Kinder warten, wo auch der Spaß nicht zu kurz kommen wird.

Am Ende des Tages werden alle kleinen Sportler entsprechend geehrt.

 

Babymassage für Kinder im Alter von sechs Wochen bis sieben Monaten

Das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung bietet in Kooperation mit der VHS Bobenheim-Roxheim ab 24. Mai 2017 Kurse zur „Babymassage“ für Kinder im Alter ab sechs Wochen bis sieben Monaten an.

Die Kurse werden von der Hebamme Franziska Götz aus Frankenthal geleitet, die 2008 durch eine zusätzliche Weiterbildung die entsprechende Qualifikation erwarb, um das Kursangebot kompetent zu leiten.

Die Bedeutung der Berührung für die Entwicklung des Kindes ist inzwischen unumstritten. Studien weltweit haben das bewiesen. Spezielle Massagetechniken tragen nachweislich zur Entspannung und zum Wohlbefinden der Babys bei. Der gesunde Schlaf nach einer auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmten Massage ist durch nichts zu ersetzen.

In den Kursen wird in einer kleinen Gruppe das Baby selbst massiert. Dabei wird die indisch-schwedische Babymassage erlernt, die vitalisierende und entspannende Elemente enthält. Die Kolikmassage hilft bei den typischen Bauch-Wehwehchen der ersten Lebenswochen. Durch die Anwendung verschiedener Öle kann das Wohlbefinden des Babys noch zusätzlich unterstützt werden.

Der Kurs findet immer mittwochs von 10.00 bis 11.00 Uhr, Am Binnendamm 20, auf dem Gelände des SC Bobenheim-Roxheim, statt. Bei entsprechender Nachfrage wird ein zweiter Kurs in der Zeit von 11.15 bis 12.15 Uhr angeboten

Die Teilnahmegebühr pro Kurs mit 5 Unterrichtseinheiten à 1 Stunde beträgt 65 € inkl. 20 € für Babymassageöl und kursunterstützende Unterlagen.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur unter Telefon 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Babymassage.

 

Kultur auf höchstem Niveau für einen guten Zweck

Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz zündet musikalisches Feuerwerk für die Bernd-Jung-Stiftung in Bobenheim-Roxheim

Das Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz begeisterte am Freitag in Bobenheim-Roxheim. Foto: Karolina Krüger

VON KAROLINA KRÜGER Hochkarätig besetzt war am Freitagabend das Benefizkonzert der Bernd-Jung-Stiftung in der Friedrich-Ludwig-Jahn-Halle in Bobenheim-Roxheim, für das sie das Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz gewinnen konnte. Grußworte sprachen Dr. Frank K. Peter, 1. Beigeordneter und Kulturdezernent, Bernd Jung, Stiftungsgründer und Harald Brock, der in Vertretung die Grüße des Innenministers Roger Lewentz überbrachte. Seit über 60 Jahren ist das Orchester, das auf Initiative des damaligen Landes-Innenministers, Dr. Aloys Zimmer 1953 gegründet wurde, der musikalische Botschafter der Polizei unseres Bundeslandes. Auf höchstem Niveau spielten die Musiker in Uniform unter der Leitung von Chefdirigent Stefan Grefig Musikstücke aus vielen Jahrhunderten. Musikalisch spannte sich der Bogen von Klassik zur Moderne und die Instrumente schienen unter dem Können ihrer Interpreten zum Leben zu erwachen.

Moderiert wurde der Abend unterhaltsam von Joachim Lösch, der für den kurzfristig erkrankten Christian Küchenmeister gekonnt in die Bresche sprang. Der durch den Abend eingenommene Spendenbetrag in Höhe von 4.200 Euro dient zur Unterstützung des Förderzentrums für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung. Die fünf Säulen Sport, Ernährung, Bildung, Soziales und Integration sind das große Anliegen der Stiftung und werden in Zusammenarbeit mit den kompetenten Partnern, zu denen jetzt auch der Nibelungen Kurier gehört, in einem attraktiven, umfangreichen und werteorientiertem Programm für Kinder und Jugendliche angeboten.

Eine starke Gemeinschaft für den guten Zweck. Von links: Kreisbeigeordneter und Vorstandsmitglied der Bernd-Jung-Stiftung Manfred Gräf, Stiftungsgründer Bernd Jung, Landrat und Schirmherr Clemens Körner, Vorstandsmitglied Manuela Lemster, Geschäftsführer Harald Stark, Leiter Führungsstab Polizeipräsidium Rheinpfalz Harald Brock und MdL und Vorstandsmitglied Christian Baldauf. Foto: Karolina Krüger
                                                                                                                                         

 Quelle (Bild und Text): Nibelungen Kurier Worms, 7. Mai 2017

 

Engagement weiter unterstützen und fördern

Kooperationspartner: Bernd-Jung-Stiftung und Nibelungen Kurier vereinbaren Zusammenarbeit

Von links: Steffen Heumann – Nibelungen Kurier, Harald Stark und Bernd Jung – von der gleichnamigen Stiftung. Foto: Vera Beiersdörfer

Die wichtige und vielfältige Arbeit der Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum für Jugend und Soziales ist über Bobenheim-Roxheim hinaus hinlänglich bekannt. Seit 2012 legt die Stiftung ihr Augenmerk dabei verstärkt auf den sozialen Bereich von Kindern und Jugendlichen. „Ein großes Leistungsspektrum, das eine hohe Akzeptanz erfährt”, so NK-Redaktionsleiter Steffen Heumann. Ein Engagement, das der Nibelungen Kurier gerne auch in Zukunft nicht nur medial unterstützen und fördern möchte. 

Weiteres Ziel sei eine nachhaltige Partnerschaft. Mit gemeinsamen Aktionen sollen soziale Projekte unterstützt werden, erklären Bernd Jung, Vorstand der Stiftung, und Geschäftsführer Harald Stark. Kurse u. a. zu Ernährung oder Gewaltprävention, die die Stiftung mit weiteren Kooperationspartnern, darunter die Volkshochschule Rhein-Pfalz-Kreis, anbietet, erreichen durch den Nibelungen Kurier eine breite Öffentlichkeit. Das gilt auch für die Ankündigung des Benefizkonzertes mit dem Polizeiorchester Rheinland-Pfalz, das am Freitagabend in Bobenheim-Roxheim stattfand.
                                                                                                                                            
                                                                                                                                       
Quelle (Bild und Text): Nibelungenkurier Worms, 5. Mai 2017

 

 

 

Einführung in die Aufzucht von verwaisten und hilfsbedürftigen Jungvögeln

Das Förderzentrum für Jugend und Soziales bietet am 10. Mai 2017 mit seinen Kooperationspartnern, der VHS Bobenheim-Roxheim und  der Wildvogel-Auffangstation Nonnenhof e.V. in Bobenheim-Roxheim, in der Zeit von 18.30 bis 20.30 Uhr einen Kurs über die Aufzucht von verwaisten und hilfsbedürftigen Jungvögeln an. Die Veranstaltung findet in den Räumen der VHS, Realschule plus, Grünstadter Str. 6, 67240 Bobenheim-Roxheim, statt.

Ein kleiner Vogel sitzt im Gras, mit großen Augen schaut es hoch. Es piepst, es macht den Schnabel auf?  Was ist passiert? Ist es aus dem Nest gefallen? Wurde es entführt? Ist es verlassen oder kommen die Eltern gleich wieder? Ist es verletzt? Darf ich es anfassen oder nehmen die Eltern es dann nicht mehr an?

In den meisten Fällen ist ein eingreifen nicht notwendig. Wie stelle ich fest ob ein junger Wildvogel tatsächlich nicht mehr versorgt wird? Gerade in der Ästlingsphase  ist es normal dass ein Jungvogel sich alleine in Bodennähe aufhält! Wie kann in so einer Situation geholfen werden? Und was passiert wenn es tatsächlich Hilfe braucht?

Dieser Kurs ist auch für Fortgeschrittene.

Die Kursgebühr beträgt 5,- Euro.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

 

 

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