Förderzentrum für Jugend und Soziales

Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ kooperiert mit Förderzentrum

Mediation (Vermittlung, Schlichtung)Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ hat eine Kooperation mit dem Förderzentrum für Jugend und Soziales geschlossen. Das gemeinsam erklärte Ziel ist die Intensivierung der Jugendförderung und der Gewaltprävention. Die Initiatoren sehen gerade durch den digitalen Wandel große Probleme auf unsere Gesellschaft zukommen. „Mobbing“ und „Cybermobbing“ sind alltäglich geworden, auch machen solche Handlungen Menschen krank. “Mobbing“ schränkt nicht nur die Leistungsfähigkeit ein, nein es belastet auch unseren Sozialstaat. Alleine solche Entwicklungen müssen rechtzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Ein rechtzeitiges Eingreifen kann sowohl durch eine Sportförderung erfolgen, es kann aber auch durch geeignete Maßnahmen das soziale Engagement bereits im frühen Kindesalter gefördert werden. Dazu gehört in besonderem Maße, die Jugend rechtzeitig an soziale und sportliche Aufgaben heranzuführen und entsprechend ihren Fähigkeiten darauf vorzubereiten. Soziales Engagement ist gerade in der heutigen Zeit von größter Bedeutung und sollte auch nicht vernachlässigt werden. Immer wieder aufs Neue sollten sich die Verantwortlichen diesen Herausforderungen stellen und die Jugend an Teamarbeit heranführen, denn nur wer die Teamarbeit rechtzeitig lernt, kann Leistung und Erfolge erbringen. All das muss allerdings in jungen Jahren erlernt werden.

Aus diesen Erkenntnissen heraus will das Förderzentrum für Jugend und Soziales künftig durch die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ ihr Leistungsspektrum um den Bereich „Konfliktmanagement“ erweitern. Geplant ist bereits Mitte des nächsten Jahres ein dreitägiger Kongress in Bobenheim-Roxheim mit entsprechenden Fachvorträgen. Es wird u.a. vom Förderzentrum  in Zusammenarbeit mit seinem Kooperationspartner  dem Bundesverband  Gewaltprävention Selbstbewusst und Stark e.V. bereits jetzt schon auf das Seminar „Streitschlichtung, Deeskalation und Körpersprache bei Kindern und Jugendlichen“ am 7. Mai 2014 hingewiesen.

Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ engagiert sich bereits seit ihrer Gründung vor zwei Jahren im sozial- und gesellschaftspolitischen Bereich. Mit den Themen „Mobbing“ und „Cybermobbing“ hat sich auch der Haßlocher Jugendgemeinderat befasst und einen Flyer gemeinsam mit der Selbsthilfegruppe erarbeitet, der demnächst auch Schulen und Jugendorganisationen zur Verfügung gestellt werden soll. Sowohl die Initiatoren der Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ als auch die Verantwortlichen des Jugendförderzentrums sind sich einig, dass Ausgrenzungen von Menschen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben dürfen.

 Weitere Informationen zur Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“  unter www.lebensfreude-selbsthilfe.de 

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