Förderzentrum für Jugend und Soziales

Förderung

Auftakt ins inklusive Praktikum

Wormser Jugendlicher mit Lernschwäche lernt Büroalltag bei IKK Südwest kennen

Von links: Barbara Müller, Silke Staaden (beide IKK Südwest), Harald Stark (Geschäftsführer Bernd-Jung-Stiftung) , Praktikant Justin Stroh und Sabine Ostertag (Integrationsfachdienst) hoffen auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit. (Foto: Florian Helfert)

Von Florian Helfert: Bereits seit knapp über einer Woche leistet Justin Stroh aus Worms-Neuhausen ein dreimonatiges Praktikum im Büro der IKK Südwest am Ludwigsplatz der Nibelungenstadt, um Einblicke in den Berufsalltag zu erlangen. Darüber ist besonders seine Mutter, Anna Stroh, überglücklich, denn ihr Sohn ist von einer Lernschwäche betroffen. „Statt in einer Werkstatt für behinderte Menschen möchte Justin am liebsten in einem Büro arbeiten“, freut sich Mutter Anna nach mehreren Werkstatt-Praktika über die aktuelle Chance der Inklusion für ihren schwerbehinderten Sohn.

„Justin ist sehr wissbegierig und arbeitet mit unserem Ganzjahrespraktikanten engagiert Hand in Hand“, berichtete Silke Staaden als Leiterin des Kundenservice der Regionaldirektion Ost. Dass beide zusammen geradezu aufblühen, ist für das Team der IKK Südwest spannend zu beobachten. „Obwohl ein Mensch mit Handicap häufig weniger produktiv ist, werden sie auf der Arbeit menschlich meist als bereichernd empfunden“, bestätigte Sabine Ostertag vom beteiligten Integrationsdienst des Vereins für Integration und Teilhabe am Leben e.V. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Verona Eckert begleitet sie das Praktikum als Job-Coach von Anfang an, um als Schnittstelle alle Beteiligten mit Rat und Tat zu unterstützen.

Den erfolgreichen Kontakt zur IKK Südwest vermittelte wiederum die Bernd-Jung-Stiftung mit Sitz in Bobenheim-Roxheim nach einer Anfrage des Integrationsfachdienstes. „Wir haben uns die Aufgabe gestellt, Heranwachsende in allen Altersstufen mit Sport, Bildung, Ernährungsthemen, Integration und sozialen Angeboten in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu fördern“, erklärt ihr Geschäftsführer Harald Stark – um abschließend der IKK Südwest als Kooperationspartner im Netzwerk der Stiftung ebenso wie für das angebotene Praktikum zugunsten des stillschweigend genießenden Justin zu danken.

Als Kooperationspartner der Bernd-Jung-Stiftung begleitet der Nibelungen Kurier das Praktikum, um über die weiteren Erfahrungen und Erlebnisse der beteiligten Akteure zu berichten.

Weitere Betriebe willkommen

Betriebe, die die Förderung junger Menschen mit Lernbehinderungen mit einem Praktikumsplatz oder einer Qualifizierungsmöglichkeit unterstützen wollen, können sich telefonisch an den Integrationsfachdienst des Vereins für Integration und Teilhabe am Leben e.V. via kontakt@ifd-rheinhessen-nahe.de oder telefonisch unter 06731/6762 wenden.
                                                                                                                                               
Quelle (Bild und Text): Nibelungen Kurier Worms, 13. November 2017

 

 

 

Gewalt verhindern – Integration fördern

Button | Schild | IntegrationDas Förderzentrum für Jugend und Soziales bietet am 1. Juni 2016 mit seinen Kooperationspartnern, dem Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst & Stark e.V.“ und der VHS Bobenheim-Roxheim, in der Zeit von 18.00 bis 20.30 Uhr den Kurs „Gewalt verhindern – Integration fördern“ für Erwachsene in den Räumen der VHS, Realschule plus, Grünstadter Straße 6, 67240 Bobenheim-Roxheim, an. 

Dieser Erwachsenenbildungslehrgang richtet sich an Lehr- und Kitapersonal genauso wie Vereinsvorstände und Trainer.

Migrationskinder sehen sich heute aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, Sprache oder Religion immer wieder gewalttätigen Auseinandersetzungen gegenüber. Dies beginnt oft schon in Kindertageseinrichtungen und geht über die Schule und Vereine weiter.

Hierzu braucht es ein geeignetes Konzept der Akzeptanz und der Förderung.

 Die Kursgebühr beträgt 20,00,- Euro

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

Naturtalent fürs Organisieren und Finanzieren

Gegenüber: Bernd Jung, ein begnadeter Strippenzieher für den guten Zweck, wird heute 75 Jahre alt – Mitinitiator der Sportvereinsfusion

Von Waltraud Werdelis

BOBENHEIM-ROXHEIM. Bernd Jung – mit diesem Namen verbinden die Bobenheim-Roxheimer einen leidenschaftlichen Sportplatzbauer, die RHEINPFALZ-Leser einen fleißigen Hobbyjournalisten und viele Eltern eine Stiftung, die in der Region ihresgleichen sucht. Am heutigen Samstag wird der Roxheimer, der diesen Namen trägt, 75 Jahre alt.

Sucht man im Pressegespräch anlässlich des Geburtstags den Privatmenschen Bernd Jung, landet man unweigerlich immer wieder bei dem Funktionär. Es scheint, als habe er keine Freizeitbeschäftigung so gern wie das Organisieren und Finanzieren von Projekten, die man unter den Begriff Gemeinwohl stellen könnte.Setzen wir im Jahr 1994 an, als die Fusion dreier Sportvereine vollzogen wurde: SG Bobenheim, SV Roxheim und DJK Roxheim. „Die waren alle drei sportlich gut, aber die jeweilige Führungsriege zu besetzen, war schwierig“, sagt Bernd Jung, der der DJK 1966 mit der Hilfe von in Worms stationierten US-Soldaten zum Sportplatz am Binnendamm und 1971 zu einem Tennenplatz verholfen hatte. Mit SG-Chef Walter Stockert habe er damals über eine Zusammenlegung der Vereine nachgedacht, „und innerhalb weniger Monate haben wir alle Abteilungen von der Idee überzeugen können“. Nur fünf von insgesamt 2200 Mitgliedern seien deswegen ausgetreten. „Dafür sind 100 neu dazugekommen“, sagt Jung, der sich noch gut an die Aufmerksamkeit überregionaler Medien erinnern kann.

Um das Jahr 2000 herum musste der wohlmeinende Strippenzieher im Hintergrund dann wegen eines Rücktritts und eines Todesfalls im Vorstand des neuen Sportclubs (SC) Bobenheim-Roxheim für kurze Zeit in die erste Reihe des Vereins. Da war er zum Glück nach über 30 Jahren nicht mehr als Autor für die Frankenthaler Lokalausgabe der RHEINPFALZ tätig. Denn in dieser Funktion hatte er größten Wert darauf gelegt, Journalismus und Bobenheim-Roxheimer Vereins- und Politikerinteressen nicht zu vermischen, objektiv und unabhängig zu sein.

Das Talent von Bernd Jung, der bis 1997 im kaufmännischen Bereich beim Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB gearbeitet hat, war vor wenigen Jahren für den SC wieder äußerst wertvoll, als der Wunsch nach einer Kunstrasenanlage entstand. Bernd Jung sorgte als „Sportplatzbeauftragter“ dafür, dass ein Großfeld, zwei Kleinspielfelder und ein Mehrzweckfeld 2012 mithilfe eines Landeszuschusses fertig wurden, obwohl sich die Kosten wegen eines Entwässerungsproblems auf rund 900.000 Euro summiert hatten. „Der Verein hat uns freie Hand gelassen“, lobt Jung den SC-Vorstand. Mit „uns“ meint er auch „die zwei Praktiker“ Artur Hiebel und Werner Wandel. Aktuell habe der Sportclub wegen der Anlage gerade mal noch 50.000 Euro Schulden.

Das alles wäre vielleicht nicht so reibungslos verlaufen, wenn Bernd Jung nicht 290.000 Euro zwischenfinanziert hätte. Und zwar als Vorsitzender der nach ihm benannten Stiftung. Die hat er gegründet, nachdem 1996 die Gäste einer Geburtstagsfeier Kleingeld in einen Spendenkorb gelegt hatten, rund 350 D-Mark. „Das sollte ich für die Jugendarbeit verwenden, was ich natürlich nicht gemacht habe“, sagt Jung schmunzelnd. Stattdessen suchte er Firmensponsoren und private Spender, die den Betrag stetig aufstockten. „Als ich 2003 so um die 50.000 D-Mark zusammen hatte, wurde die Stiftung gegründet“, berichtet der Roxheimer.

Deren Zweck ist die sportliche Förderung der Vereinsjugend des SC Bobenheim-Roxheim. Aber die Stiftung, deren unantastbares Kapital heute mehrere Hunderttausend Euro beträgt und die inzwischen hauptamtlich von Harald Stark geleitet wird, unterhält auch ein Förderzentrum für Jugend und Soziales, das sich allgemein um die Förderung von Kindern und Jugendlichen in Sport, Schule, Lebensumfeld und Ausbildung bemüht (wir berichteten). Das Zentrum wurde im vergangenen Jahr mit dem Titel „Pilotprojekt“ von der Landesregierung geadelt und ist ein Beispiel für professionelles Netzwerken. Vom Arbeiter-Samariter-Bund über die Ballschule der Uni Heidelberg bis zur Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat die Stiftung zahlreiche Kooperationspartner, die nach dem Win-win-Prinzip in Bobenheim-Roxheim Kurs- und Freizeitangebote für Familien machen. Und die würden sehr gut angenommen, sagt der mit zahlreichen Ehrungen bedachte Senior. Sogar aus Rostock seien schon Anmeldungen für Kurse eingegangen.

Wie Bernd Jung die wundersame Geldvermehrung geschafft hat, was es für ihn bedeutete, in jungen Jahren wegen eines Hüftleidens den Fußballsport aufgegeben oder aus finanziellen Gründen kein Abitur gemacht zu haben: All diese Fragen müssen an dieser Stelle unbeantwortet bleiben, denn es stellt sich am 75. Geburtstag heute noch die Frage nach seiner Familie und den ganz persönlichen Beschäftigungen. „Ich bin seit 52 Jahren mit meiner Frau Gerlinde verheiratet, habe eine Tochter und einen Sohn sowie zwei Enkelkinder, die zur Feier im kleinen Kreis kommen“, verrät Bernd Jung. Urlaub macht er zwei- bis dreimal im Jahr, aber nicht in fernen Ländern, am liebsten an der Ostsee. Der Garten wird gerade altersgerecht umgestaltet („Aber der Fischteich, der bleibt“), und ein Buch über Bobenheim-Roxheim seit der Fusion 1968 ist in Arbeit. Ansonsten ist da noch das aus Lebenserfahrung erwachsene Motto von Bernd Jung: „Von Leuten, die alles besser wissen, aber nichts tun, halte ich mich fern.“

                                                                                                                                                  

Quelle: Die Rheinpfalz – Frankenthaler Zeitung – Nr. 26 Samstag, den 31. Januar 2015

Kooperation mit Stefan-Morsch-Stiftung

Lebensretter durch TypisierungKooperation startet am 1. Juni 2014 – Jubiläum bietet Gelegenheit zur Typisierung

Die Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum für Jugend und Soziales kooperiert ab sofort mit der Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands ältester Stammzellspenderdatei mit Sitz in Birkenfeld. Dies wurde zwischen den Vorsitzenden beider Stiftungen Bernd Jung und Emil Morsch vereinbart.

Unter dem Leitmotiv “Hoffen – Helfen – Heilen“ bietet die gemeinnützige Stefan-Morsch-Stiftung seit 1986 Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke – in jeder Frage. Leukämie – 11. 000 Mal pro Jahr wird allein in Deutschland diese Diagnose gestellt. Mal ist es ein berühmter Fußballer, mal die Frau eines Arbeitskollegen, mal der Sohn eines Vereinskameraden, mal der Bekannte eines Freundes – es könnte aber jeden selbst treffen.

Hilfe ist oft nur möglich, wenn es Menschen gibt, die sich freiwillig als Stammzellspender und damit als potenzieller Lebensretter für Patienten zur Verfügung stellen. Deshalb wirbt die Stiftung dafür, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. „Durch die Kooperation mit der Bernd-Jung-Stiftung, die sich die sportliche und soziale Förderung junger Menschen zum Ziel gesetzt hat, schaffen wir einen wichtigen Knotenpunkt in dem internationalen Netzwerk, das tagtäglich rund um den Globus Menschen mit Leukämie die Chance auf Heilung bietet“, so Emil Morsch. „Gleichzeitig bietet es den jungen Menschen die konkrete Möglichkeit, sich sozial zu engagieren und sich in das Team der Lebensretter einzureihen“, erklärt der Gründer der Stammzellspenderdatei.

Zu Beginn der Kooperation und zukünftigen Zusammenarbeit findet  eine Typisierungsaktion im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung „5 Jahre Förderzentrum für Jugend und Soziales“ am 1. Juni in Bobenheim-Roxheim statt.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Leukämiehilfe

 

Zuwendung von Gemeinde Bobenheim-Roxheim

Zuwendung GemeindeDie Gemeinde Bobenheim-Roxheim erhielt von der RV Bank Rhein-Haardt einen Betrag in Höhe von 4.200 Euro mit der Bitte um Weiterleitung an örtliche Vereine, die Investitionen planen oder zur Unterstützung deren Arbeit wie unter anderem die Förderung vereinsunabhängiger Jugendlicher.

Am Dienstag, 26. November, übergab Bürgermeister Manfred Gräf im Namen der Gemeinde in den Räumen der RV-Bank einen Betrag in Höhe von 200 Euro an die Stiftung weiter.

Der Stiftungsvorsitzende Bernd Jung (4. von rechts, links daneben Vorstandsvorsitzender Jürgen Boxheimer, RV Bank, und Bürgermeister Manfred Gräf im Kreis der Vereinsvertreter) bedankte sich bei dem Geldinstitut für die finanzielle Unterstützung, die sie immer wieder gegenüber den Vereinen  zeige, denen es dadurch möglich sei, zum Wohle ihrer Mitglieder – insbesondere der Jugend – tätig zu werden.

Lernstudio Barbarossa weiterer Kooperationspartner

Kooperation

Förderunterricht für Schüler – Alle Altersklassen sind angesprochen

Mit dem „Lernstudio Barbarossa“ konnte das Förderzentrum für Jugend und Soziales einen weiteren Kooperationspartner gewinnen, der bundesweit tätig ist.

Bereits im März 2013 wurden die Grundzüge der künftigen Zusammenarbeit mit dem neuen Kooperationspartner besprochen. Der Nachhilfe- und Förderunterricht für Schüler soll in mehreren Schritten vollzogen werden.

Zunächst wird professionelle Förderung für Schüler aller Altersklassen von der Grundschule bis zum Abitur geboten in: Mathe, Deutsch, Englisch, Französisch, Latein. Physik, Chemie, Biologie u.a.Um die  Ziele der Kinder zu verwirklichen erfolgt der Unterricht in den Räumlichkeiten des Förderzentrums,  zu Hause oder im Lernstudio.

Eine Ausweitung der Förderung ist angedacht und wird zu gegebener Zeit hier und über die Medien bekannt gegeben.

Anmeldemöglichkeiten und weitere Infos unter Leistungsspektrum / Hausaufgabenbetreuung.

 

 

 

Kunstrasenanlage fertiggestellt – Förderung durch Stiftung

1899 Hoffenheim - 1 FC Nuernberg

Vor einem Jahr im März 2012 begannen nach monatelangen, ja sogar jahrelangen Vorarbeiten bei der Gemeindeverwaltung, Kreisverwaltung, Innenministerium, ADD (Dienstleistungsdirektion Süd in Trier) und Ingenieurbüro Piske die Arbeiten an unserer Kunstrasenanlage durch die Firma Heiler, die nach zweimaliger Ausschreibung den Auftrag erhielt. Der vom Architekt errechnete Kostenrahmen von rund € 850.000,- wurde eingehalten. Hinzu kamen jedoch weitere € 45.000,- für die total zugeschwemmte Drainageanlage des Großspielfeldes. Die Drainage musste kurzfristig ausgewechselt werden.

Erfreulicherweise gelang es durch einige Eigenleistungen unserer Mitglieder und durch zähe Preisverhandlungen im Vorfeld der Ausschreibung, die Gesamtkosten unter € 700.000,- zu drücken. Entstanden sind ein Großspielfeld, zwei Kleinspielfelder alle drei mit Kunstrasen belegt und ein Mehrzweckspielfeld, das einen an Tartan angelehnten Belag erhielt.

Die Fertigstellung der Gesamtanlage und Inbetriebnahme erfolgte Mitte Juni 2013. Seit dieser Zeit herrscht rege Aktivität auf allen Feldern. Die Anlage wird von großen und kleinen Fußballern sehr gern genutzt. Zumindest zu einem Teil auf die neue Anlage zurück zuführen ist der Zustrom von Kindern in der Ballschule, mit nahtlosem Übergang in den Bereich der Bambini-, F-, und E-Juniorenmannschaften der Fußballjugend.

Seitens des Vereins leitete die Arbeiten SC – Ehrenvorsitzender Bernd Jung, der gleichzeitig  Vorstandsvorsitzender der Stiftung ist. Die Stiftung ist es auch, die es dem Sportclub erst ermöglichte, das Projekt finanziell zu realisieren. Die Generalversammlung hat vor einiger Zeit dem Vorstand für den Bau der neuen Kunstrasenanlage eine Darlehensaufnahme in Höhe von € 200.000,- zugestanden. Derzeit hat die Stiftung dem SC einen Kredit von € 290.000,- eingeräumt. Zuschüsse aus Mitteln des Goldenen Planes und anderer Förderer fließen in diesem Jahr nur noch rund € 55.000,- und im kommenden Jahr nochmals weitere € 100.000,- Damit ist sichergestellt, dass die von den Mitgliedern gewährte Darlehensumme um mehr als € 50.000,- nicht voll ausgeschöpft werden muss. In diesem Zahlenwerk enthalten sind zusätzliche Projekte wie Bau von zwei Garagen, Erwerb von Sportplatzpflegegeräten, einem Rasenmulchgerät und Sportgeräte für die großen und kleinen Sportler.

Die Stiftung hat ein hervorragend renditebringenden Aktienpaket veräußert und das Darlehen dem SC zu einem wesentlich niedrigeren Zinssatz eingeräumt. Somit fördert die Stiftung satzungsgemäß mit einem hohen vierstelligen Betrag jährlich die Arbeit des Vereins und insbesondere die der Jugend.

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