Förderzentrum für Jugend und Soziales

Kindertagesstätten

Gemeinsam die Jugend fördern: Die IKK Südwest wird Kooperationspartner der Bernd-Jung-Stiftung

Die regionale Krankenkasse wird die Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum für Jugend und Soziales zukünftig als Kooperationspartner bei Projekten für Kinder und Jugendliche unterstützen. Auf spielerische Weise möchte die IKK Südwest bei gemeinsamen Veranstaltungen Tipps für die Gesundheit vermitteln.

Die Bernd-Jung-Stiftung bietet Angebote für alle Altersstufen in den Bereichen Sport, Bildung, Ernährung, Integration und Soziales an, um Kinder und Jugendliche in der Entwicklung zu begleiten und zu fördern. In Zusammenarbeit mit ihren Partnern engagiert sich die Stiftung mit nachhaltigen Maßnahmen und setzt sich auch für Sport und Bewegung ein.

Die IKK Südwest wird nun zukünftig bei Aktionen der Stiftung dabei sein: „Wir unterstützen das Engagement gern und bringen unser Wissen in den Bereichen Bewegung und Gesundheit ein, um bereits im Kindesalter das Bewusstsein für einen gesunden und aktiven Lebensstil zu wecken“, sagt Bezirksleiter Frank Krämer über das Mitwirken der IKK Südwest. „Besonders durch Sport und Bewegung lernen die Jugendlichen etwas über Teamfähigkeit und Ausdauer – Eigenschaften, welche Ihnen auch im späteren Leben von großem Nutzen sein können“, so Frank Krämer.

Die Bernd-Jung-Stiftung

Durch Netzwerke mit Kindertagesstätten, Schulen, Weiterbildungseinrichtungen, Industrie und Handwerk und nun auch in der Zusammenarbeit mit der IKK Südwest entwickelt die Stiftung umfassende Betreuungsangebote, die neben Sport und Spaß auch soziale Themen wie Bildung und Integration beinhalten. „Bei uns können die jungen Menschen entdecken, was in ihnen steckt. Beispielsweise beim Sport fangen wir sie in der Gemeinschaft auf: In einer Gruppe zu üben und zu trainieren stärkt das Selbstbewusstsein und auch nach den Übungsstunden sind wir natürlich für sie da“, sagt Vorstandsvorsitzender Bernd Jung.

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK mehr als 650.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in unseren 19 Geschäftsstellen in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 oder www.ikk-suedwest.de zu erreichen.

Bericht der Rheinpfalz Frankenthal – Veranstaltung am 11. April

Obst und Gemüse statt Pizza und Pommes

BOBENHEIM-ROXHEIM: Info-Nachmittag Ernährung der Verbraucherzentrale am 11. April – Anmeldung erforderlich
Auf einen bunten Obstsalat will die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Kinder im Vorschulalter einladen: Als Start in eine Veranstaltungsreihe zum Thema Ernährung bietet die Ernährungsexpertin Claudia Zein-Schuld am Donnerstag, 11. April, von 17 bis etwa 17.45 Uhr eine Aktion rund um das Thema Gemüse und Obst in den Räumen des Jugendförderzentrums der , Am Binnendamm 20, an.

Im Mittelpunkt steht die Bedeutung von Obst und Gemüse für die Ernährung. Sie soll Kindern spielerisch vermittelt werden. Was eine Portion Obst bedeutet, können die Kleinen nach Auskunft einer Sprecherin der Verbraucherzentrale mit der eigenen Hand ganz wörtlich begreifen. Sie lernen, wie groß die Gemüse- und Obstvielfalt ist; wie viel Gemüse und Obst sie brauchen, um aufgeweckt durch den Tag zu gehen; wie sie einen Obstsalat selbst zubereiten können und natürlich auch, wie lecker dieser dann am Ende schmeckt. Eingeladen sind die Kinder mit ihren Eltern.

Die Verbraucherzentrale ist in Sachen Ernährung Kooperationspartner der Stiftung, der sich außerdem das Thema Bewegung auf die Fahnen geschrieben hat (wir berichteten mehrfach). Die Auftaktveranstaltung sei ein Testballon dafür, wie solche Aktionen angenommen werden. Danach will die Verbraucherzentrale mit der Stiftung beraten, wie es weitergehen soll. Weitere Aktionen könnten beispielsweise in Kindertagesstätten oder Schulen stattfinden, möglich seien auch Elternabende, Workshops in Gruppen oder spezielle Informationsveranstaltungen für pädagogisches Personal. Interessenten an solchen Angeboten können sich bei der Stiftung melden.
Die Aktionen sollen Kinder, Eltern und Erzieher dafür sensibilisieren, dass gesundes Essen und Trinken in der Familie von Anfang an selbstverständlich sein sollte, um einen ausgewogenen Ernährungsstil zu entwickeln. „Kinder im Vorschulalter lernen über das Begreifen und Nachahmen“, so die Ökotrophologin Zein-Schuld von der Verbraucherzentrale. Auf diese Weise würden auch die Vorlieben für Pizza, Pommes und Pasta, Süßigkeiten und süße Getränke geprägt. Würden die Weichen für die Essgewohnheiten in jungen Jahren falsch gestellt, blieben sie oft in Leben lang erhalten. Zein-Schuld will mit ihrem Obstnachmittag dazu beitragen, das Ernährungsverhalten schon früh richtig zu beeinflussen. (möt)
Info: Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich über die Geschäftsstelle des Förderzentrums, Telefon 06239 2451, jeweils dienstags bis donnerstags ab 15.30 Uhr oder per E-Mail unter ernaehrungsberatung@bernd-jung-stiftung.de Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Stiftung unter www.bernd-jung-stiftung.de

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation:
Frankenthaler Zeitung
Ausgabe: Nr.72
Datum: Dienstag, den 26. März 2013

 

Förderzentrum für Jugend und Soziales nun Stützpunkt der Ballschule Heidelberg

Sportspielübergreifende Ballspiele für Kinder zwischen drei und zehn Jahren

Weit über die Grenzen von Bobenheim-Roxheim hinaus findet die Arbeit des Förderzentrums Beachtung. Neben den sportlichen Verbänden, Kindertagesstätten, Schulen und Vereinen, wurde auch die Ballschule Heidelberg in der Universität Heidelberg auf die Arbeit des Förderzentrums  für Jugend und Soziales aufmerksam. Die Bernd-Jung-Stiftung, Förderzentrum für Jugend und Soziales, wird mittlerweile als Stützpunkt Bobenheim-Roxheim der Ballschule Heidelberg geführt.

Zwischenzeitlich wurde zwischen dem Förderverein der Ballschule Heidelberg und der Stiftung eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, mit dem Ziel einer langfristigen Zusammenarbeit beider Partner im Bereich der Anfängerausbildung in sportartübergreifenden Ballspielen von Kindern zwischen drei und zehn Jahren durch die Ballschulgruppen in Bobenheim-Roxheim. Dabei stehen eine vielseitige und sportspielübergreifende Schulung der Kinder, der gegenseitige Informationsaustausch, Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie die gegenseitige Hilfestellung bei Organisationsmaßnahmen und Rahmenbedingungen zur Herstellung optimaler Spiel- und Übungsbedingungen im Zentrum des Interesses. Bemerkenswert ist, dass die Teilnahme für alle Mädchen und Jungen kostenlos ist.

Christian Baldauf (rheinland-pfälzischer CDU-Landesvorsitzender), der als Beirat in der Stiftung diese Aktivitäten tatkräftig unterstützt sagte: “Ich bin begeistert davon, wie gut sich die Sache entwickelt, denn das ist mit viel Arbeit verbunden. Gerade dieses Angebot, das auch noch in der Fläche erweitert werden soll, führt dazu, dass im Bereich der Bildung vor allem auch die Wertevermittlung und die persönliche Entwicklung in einer egoistischer gewordenen Gesellschaft gefördert werden soll, was wir in unserem Staat dringend brauchen. Ich werde selbstverständlich weiterhin dieses Projekt nachhaltig fördern”.

Bürgermeister Manfred Gräf, ebenfalls aktives Beiratsmitglied der Stiftung, fördert die Ziele des Projektes, “bei dem es um eine ganzheitliche Ausbildung von Kindern in ihrer geistigen, emotionalen und motorischen Entwicklung geht.”

Inzwischen wird auf den Anlagen des SC Bobenheim-Roxheim nach sportwissenschaftlich und psychologisch fundierten und abgesicherten Ballschul-Lehrplänen in Gruppen gearbeitet. Erfahrung, Wissen und Hilfestellung vermitteln der Ansprechpartner der Uni Heidelberg Prof. Dr. Klaus Roth, aus dessen Feder auch das geeignete Schulungsmaterial stammt. Verantwortlich im Förderzentrum sind als Ballschulleiter Klaus Johannes und für die Organisation Harald Stark.


Quelle:

NIBELUNGEN KURIER Online  
07. Dezember 2010

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