Förderzentrum für Jugend und Soziales

Kooperationspartner

Ex-Schüler der Fussballakademie Kaiserslautern wird vom FC Schalke 04 verpflichtet

Mit Moritz Theobald hat es ein ehemaliger Schüler der Fussballakademie Kaiserslautern (FAKL), Kooperationspartner der Bernd-Jung-Stiftung, in ein Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) außerhalb von Rheinland-Pfalz geschafft.

Nach Weston McKennie wechselt nun ein weiterer ehemaliger Schützling aus der FAKL von Axel Roos zu Schalke 04. Moritz Theobald besuchte in der FAKL die Fussballcamps sowie das Fördertraining im goldenen Lernalter.

Auch die Bernd-Jung-Stiftung wünscht Moritz auf seinem weiteren Weg bei Schalke 04 viel Erfolg!
                                                                                                                                                  
Foto Sayer / Quelle: Die Rheinpfalz Westricher Rundschau – Nr. 160, Donnerstag den 13. Juli 2017

Ballschule startet wieder ab 22. August 2017

Das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung – auch Kooperationspartner der Ballschule Heidelberg – startet ab Dienstag, 22. August 2017, wieder mit der Ballschule für Jungen und Mädchen im Alter von vier bis sieben Jahren unter der Leitung von ausgebildeten Ballschulübungsleitern.

Die Ballschule findet jeweils dienstags von 17.00 – 18.00 Uhr auf der Sportanlage der Bernd-Jung-Sportstätten (Kunstrasenanlage), Am Binnendamm, 67240 Bobenheim-Roxheim statt.

Anmeldung und Infos über ballschule@bernd-jung-stiftung.de oder über die Geschäftsstelle der Stiftung (Tel. 06239-995 696).

Weitere Infos unter: Leistungsspektrum / Ballschule

Unterstützung von Kindern und Jugendlichen ist großes Anliegen

Evonik Stiftung spendet 2.000 Euro an die Bernd-Jung-Stiftung / Professor Proto überreicht Kindern kleine Geschenke

Hinten von links: Matthias Dewald, Leiter Integrative Gemeindekindertagesstätte Bobenheim-Roxheim, Harald Stark, Geschäftsführer der Bernd-Jung-Stiftung, Susanne Peitzmann von der Evonik Stiftung, Julian Geib und Karin Ruppert, beide Ballschule-Übungsleiter, Petra Schalk, Kindertagesstätte der Versöhnungskirche Frankenthal, Kim Kramer Ballschule-Übungsleiterin, im Vordergrund: Kinder der Ball- und Bewegungsschule der Bernd-Jung Stiftung.

Von Steffen Heumann: Susanne Peitzmann, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Evonik, besuchte am 20. Juni 2017 das Förderzentrum der Bernd-Jung-Stiftung und überreichte eine Spende der Evonik Stiftung in Höhe von 2.000 Euro. Die Bernd-Jung-Stiftung mit Sitz in Bobenheim-Roxheim ist seit 2010 aktiv und in der Region Rhein-Neckar für ihr soziales Engagement bekannt. Mit einem ganzheitlichen Ansatz fördert die Stiftung die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Sport, Bildung, Ernährung, Soziales und Integration. Auch der Evonik Stiftung sei es ein großes Anliegen, Kinder und Jugendliche zu unterstützen, wie Susanne Peitzmann erklärte. „Das Angebot der Bernd-Jung-Stiftung entspricht unseren Leitlinien und spiegelt sich in unseren Förderschwerpunkten wider”, so Peitzmann über gemeinsame Schnittmengen vor allem im Bereich Bildung.

Mit Professor Proto Chemie beispielhaft und kindgerecht erleben

Etwa 70 Kinder der Ballschule des Förderzentrums, der integrativen Gemeindekindertagesstätte Bobenheim-Roxheim und der protestantischen Kindertagesstätte der Versöhnungskirche Frankenthal, freuten sich zudem über Turnbeutel und Brotdosen von Professor Proto, dem Professor des Fantastischen Instituts. Professor Proto möchte Kinder spielerisch für Naturwissenschaften und insbesondere für die Chemie begeistern. Beide Kitas sind Kooperationspartner der Bernd-Jung-Stiftung. Die Ball- und Bewegungsschule wird wöchentlich von ehrenamtlichen Übungsleitern der Stiftung in den Kitas durchgeführt. Mehr Informationen unter: www.bernd-jung-stiftung.de, www.evonik-stiftung.de, www.professor-proto.de.
                                                                                                                                     
Quelle(Text): Nibelungen Kurier Worms, 22. Juni 2017

 

 

 

Keinerlei Berührungsängste zwischen Jung und Alt

Kooperationspartner ziehen Bilanz: Projekt Mehrgenerationentreff in Bobenheim-Roxheim hat sich bewährt / Fortsetzung folgtIm Generationenprojekt Gemeinschaft erleben! Von den regelmäßigen Begegnungen im Altenzentrum St. Magdalena profitieren Jung und Alt. Foto: Steffen Heumann

VON STEFFEN HEUMANN |  Die gute Nachricht vorneweg! Der Mehrgenerationentreff als Kooperationsprojekt zwischen Caritas-Altenzentrum St. Magdalena der Bernd-Jung-Stiftung und der Realschule plus in Bobenheim-Roxheim wird fortgeführt. Die Bilanz nach sechs Monaten ist bei allen Beteiligten durchweg positiv. Die 60 Bewohner im Altenzentrum werden seit Januar 2017 vierzehntägig von 18 Schülern der Klassenstufen 5 bis 10 im Rahmen einer Schul AG besucht. Gemeinsames Spielen oder ein Ausflug ins Eiscafé stehen während der rund 90 Minuten beim ungezwungenen Miteinander auf dem Programm.

Distanzen schnell abgebaut

Ideengeber Harald Stark, Geschäftsführer der Bernd-Jung-Stiftung, ist ebenso wie Uwe Stahl, Einrichtungsleitung, und Elvira Witt als begleitende Lehrerin vom Erfolg überrascht. „Ziel war es, eine Zusammenarbeit im sozialen Bereich auf den Weg zu bringen und nachhaltig zu gestalten”, so Harald Stark. Selbst hochgradig demenziell erkrankte Menschen sind in das Miteinander eingebunden. Uwe Stahl ist erstaunt, dass durch den Umgang zwischen Alt und Jung vergessen geglaubte Fähigkeiten bei älteren Menschen wieder zu Tage gefördert werden. Die Distanzen abzubauen, sei schnell gelungen. Trotz oftmals eingeschränkter Mobilität würden die Schüler ihr Gegenüber nicht wegen seiner Behinderungen stigmatisieren, sondern akzeptieren, erklärt Uwe Stahl.
Der zwölfjährige Sven zahlt derweil beim Schach immer noch Lehrgeld. Sein Kontrahent, Hartmut Schreier, zählt beim Denksport mit seinen 72 Lenzen noch längst nicht zum alten Eisen. „Er muss noch viel lernen”, scherzt Schreier nach der nächsten gewonnenen Partie. Selbstverständlich gibt er Sven eine Revanche. Ihm, wie auch Brajan, macht der Umgang mit den Menschen in St. Magdalena  Spaß. Lea und Vanessa fordern die betagten Mitspieler beim Klassiker „Stadt-Land-Fluss”. Ein Fluss mit „L”, ein Land mit „R”, ein Beruf mit „S” – es dauert etwas länger, aber die Aufgaben werden gelöst.

Soziale und emotionale Kompetenz fördern

Sogar in der Realschule spiegelt sich der Umgang mit den Heimbewohnern wider. „Die regelmäßigen Begegnungen fördern die soziale und emotionale Kompetenz bei den Schülern”, weiß Elvira Witt. Eher schüchterne Kinder hätten schnell ihre Vorbehalte abgelegt, zollt die Pädagogin ihren Schützlingen ein großes Lob. „Die Schüler freuen sich schon auf ihren nächsten Besuch”, unterstreicht Witt den Stellenwert der Kooperation. Und Uwe Stahl ergänzt, dass die jungen Menschen auch am Erfahrungsschatz der Älteren partizipieren. Die Zusammenarbeit soll auf weitere kreative Bereiche erweitert werden. Kunst- oder Gartenprojekte sind angedacht. Bewährt haben sich auch die Praxistage für die Schüler der 9. Klassen der Realschule, die Anforderungen eines Ausbildungsberufes im Pflegebereich vermitteln. Eine ehemalige Schülerin der Realschule beginnt im Sommer mit einer Ausbildung im Caritas-Altenzentrum. Mit der Kooperation wurde die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit geschaffen. Die lässt sich um viele weitere Mosaiksteine erweitern. Uwe Stahl denkt an die Anschaffung einer Rikscha, die jedoch an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst sein muss. Ausflüge an den nahen Altrhein wären dann für die Bewohner des Altenzentrums einfacher zu realisieren.
                                                                                                                                      
Quelle (Bild und Text): Nibelungen Kurier Worms, 9. Juni 2017

 

 

Engagement weiter unterstützen und fördern

Kooperationspartner: Bernd-Jung-Stiftung und Nibelungen Kurier vereinbaren Zusammenarbeit

Von links: Steffen Heumann – Nibelungen Kurier, Harald Stark und Bernd Jung – von der gleichnamigen Stiftung. Foto: Vera Beiersdörfer

Die wichtige und vielfältige Arbeit der Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum für Jugend und Soziales ist über Bobenheim-Roxheim hinaus hinlänglich bekannt. Seit 2012 legt die Stiftung ihr Augenmerk dabei verstärkt auf den sozialen Bereich von Kindern und Jugendlichen. „Ein großes Leistungsspektrum, das eine hohe Akzeptanz erfährt”, so NK-Redaktionsleiter Steffen Heumann. Ein Engagement, das der Nibelungen Kurier gerne auch in Zukunft nicht nur medial unterstützen und fördern möchte. 

Weiteres Ziel sei eine nachhaltige Partnerschaft. Mit gemeinsamen Aktionen sollen soziale Projekte unterstützt werden, erklären Bernd Jung, Vorstand der Stiftung, und Geschäftsführer Harald Stark. Kurse u. a. zu Ernährung oder Gewaltprävention, die die Stiftung mit weiteren Kooperationspartnern, darunter die Volkshochschule Rhein-Pfalz-Kreis, anbietet, erreichen durch den Nibelungen Kurier eine breite Öffentlichkeit. Das gilt auch für die Ankündigung des Benefizkonzertes mit dem Polizeiorchester Rheinland-Pfalz, das am Freitagabend in Bobenheim-Roxheim stattfand.
                                                                                                                                            
                                                                                                                                       
Quelle (Bild und Text): Nibelungenkurier Worms, 5. Mai 2017

 

 

 

Gemeinsam die Jugend fördern: Die IKK Südwest wird Kooperationspartner der Bernd-Jung-Stiftung

Die regionale Krankenkasse wird die Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum für Jugend und Soziales zukünftig als Kooperationspartner bei Projekten für Kinder und Jugendliche unterstützen. Auf spielerische Weise möchte die IKK Südwest bei gemeinsamen Veranstaltungen Tipps für die Gesundheit vermitteln.

Die Bernd-Jung-Stiftung bietet Angebote für alle Altersstufen in den Bereichen Sport, Bildung, Ernährung, Integration und Soziales an, um Kinder und Jugendliche in der Entwicklung zu begleiten und zu fördern. In Zusammenarbeit mit ihren Partnern engagiert sich die Stiftung mit nachhaltigen Maßnahmen und setzt sich auch für Sport und Bewegung ein.

Die IKK Südwest wird nun zukünftig bei Aktionen der Stiftung dabei sein: „Wir unterstützen das Engagement gern und bringen unser Wissen in den Bereichen Bewegung und Gesundheit ein, um bereits im Kindesalter das Bewusstsein für einen gesunden und aktiven Lebensstil zu wecken“, sagt Bezirksleiter Frank Krämer über das Mitwirken der IKK Südwest. „Besonders durch Sport und Bewegung lernen die Jugendlichen etwas über Teamfähigkeit und Ausdauer – Eigenschaften, welche Ihnen auch im späteren Leben von großem Nutzen sein können“, so Frank Krämer.

Die Bernd-Jung-Stiftung

Durch Netzwerke mit Kindertagesstätten, Schulen, Weiterbildungseinrichtungen, Industrie und Handwerk und nun auch in der Zusammenarbeit mit der IKK Südwest entwickelt die Stiftung umfassende Betreuungsangebote, die neben Sport und Spaß auch soziale Themen wie Bildung und Integration beinhalten. „Bei uns können die jungen Menschen entdecken, was in ihnen steckt. Beispielsweise beim Sport fangen wir sie in der Gemeinschaft auf: In einer Gruppe zu üben und zu trainieren stärkt das Selbstbewusstsein und auch nach den Übungsstunden sind wir natürlich für sie da“, sagt Vorstandsvorsitzender Bernd Jung.

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK mehr als 650.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in unseren 19 Geschäftsstellen in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 oder www.ikk-suedwest.de zu erreichen.

SeSiSta neuer Kooperationspartner der Bernd-Jung-Stiftung im Bereich Gewaltprävention

Da der bisherige Kooperationspartner, der Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst und Stark“ nicht mehr zur Verfügung stand, konnte die Bernd-Jung-Stiftung mit “SeSiSta (Selbstbewusst, Sicher, Stark), die bereits auch mit „Anpfiff ins Leben“ zusammenarbeiten, einen neuen Kooperationspartner gewinnen.

SeSiSta führt Gewaltpräventionskurse für Kinder und Jugendliche altersgerecht und bundesweit in Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Jugendfreizeiten, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen durch.

                                            Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Gewaltprävention

 

Ballschule startet wieder ab 17. Januar

BallschuleDas Förderzentrum für Jugend und Soziales – auch Kooperationspartner der Ballschule Heidelberg – beginnt ab Dienstag, 17. Januar 2017, wieder mit der Ballschule für Jungen und Mädchen im Alter von vier bis sieben Jahren unter der Leitung von ausgebildeten Ballschulübungsleitern. Die Ballschule findet in den Wintermonaten jeweils dienstags von 16.30 – 17.30 Uhr in der Sporthalle der Rheinschule, Rheinstraße 32, 67240 Bobenheim-Roxheim, statt.

Anmeldungen und Infos über ballschule@bernd-jung-stiftung.de oder über die Geschäftsstelle des Förderzentrums, Telefon (06239) 995 696

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Ballschule

Ab 3. November 2016 wieder Kinderschach im Förderzentrum

Kinderschach

Das Förderzentrum für Jugend und Soziales startet wieder ab 3. November 2016 gemeinsam mit seinem Kooperationspartner, dem Schachclub Bobenheim-Roxheim 1935 e.V. mit Kinderschach für Kinder von 6 bis 12 Jahren.

Mit Kinderschach werden das spielerische Element, die Auffassungsaufgabe, das Aufnahmevermögen, die Persönlichkeitsbildung, die  gegenseitige  Unterstützung und die Leistungssteigerung gefördert. Zum Erlernen und Üben  des  Schachspiels  sind außer Kindern auch durch die  Anwesenheit von Trainern des Schachclubs  ständige Spielpartner vor Ort.

Es besteht für Anfänger, aber auch Kinder, die bereits Bekanntschaft mit dem „Königlichen Spiel“ gemacht haben, jeden Donnerstag von 18:00 bis 19:00 Uhr im Förderzentrum, Am Binnendamm 20, 67240 Bobenheim-Roxheim, die Möglichkeit des Erlernens und der Fortbildung im Schachspiel.

Die Teilnahme ist kostenlos

Für interessierte Kinder und Eltern sind Anmeldungen per E-Mail unter stiftung@bernd-jung-stiftung.de oder über die Geschäftsstelle des Förderzentrums (Telefon: 06239 – 995 696), möglich.

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Erste-Hilfe-Kurs für Kinder von 6 bis 8 Jahren

Erste-Hilfe-Kurs für KinderDas Förderzentrum für Jugend und Soziales bietet am 21. September 2016 mit seinem Kooperationspartner, dem Arbeiter-Samariter-Bund Frankenthal in Zusammenarbeit mit der VHS Bobenheim-Roxheim einen Erste-Hilfe-Kurs für Kinder von 6 bis 8 Jahren an.

Keiner ist zu klein, um Helfer zu sein! Bereits Kinder können ihre Mitmenschen trösten und beruhigen, Hilfe rufen und einen Notruf absetzen. Zudem erlernen die Kinder das Versorgen kleinerer Wunden sowie das Überprüfen lebenswichtiger Funktionen. Auch das Verhalten im Straßenverkehr bei Fahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn wird spielerisch geübt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Besichtigung eines Notfallfahrzeugs.

Der Kurs beginnt um 17.00 Uhr und endet um 18.00 Uhr. Die Veranstaltung findet Am Binnendamm 20 in 67240 Bobenheim-Roxheim, statt.

Die Teilnehmergebühr beträgt 7,00 Euro.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

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