Förderzentrum für Jugend und Soziales

Leistungsspektrum

Ballschule startet wieder ab 17. Januar

BallschuleDas Förderzentrum für Jugend und Soziales – auch Kooperationspartner der Ballschule Heidelberg – beginnt ab Dienstag, 17. Januar 2017, wieder mit der Ballschule für Jungen und Mädchen im Alter von vier bis sieben Jahren unter der Leitung von ausgebildeten Ballschulübungsleitern. Die Ballschule findet in den Wintermonaten jeweils dienstags von 16.30 – 17.30 Uhr in der Sporthalle der Rheinschule, Rheinstraße 32, 67240 Bobenheim-Roxheim, statt.

Anmeldungen und Infos über ballschule@bernd-jung-stiftung.de oder über die Geschäftsstelle des Förderzentrums, Telefon (06239) 995 696

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Ballschule

Hebamme Franziska Götz leitet ab 2016 den Kurs „Babymassage“

Franziska GötzDa die jetzige Kursleiterin Margit Weiler ab 2016 nicht mehr zur Verfügung steht, konnte die Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum für Jugend und Soziales mit der Hebamme Franziska Götz eine neue Kursleiterin gewinnen.

Franziska Götz ist seit 2009 Hebamme, sie lebt und arbeitet in Frankenthal.

Neben ihrer Tätigkeit in der Stadtklinik Frankenthal bietet sie Betreuung in der Schwangerschaft und im Wochenbett an.

Franziska Götz, die 2008 eine Weiterbildung zur Kursleiterin absolvierte, wird ab Januar 2016 die Kurse „Babymassage“ im Förderzentrum leiten.

Weitere Infos zur Babymassage sind im Leistungsspektrum unter Babymassage zu finden.

 

Kopf hoch, Brust raus

Ortstermin: Selbstbehauptungskurs für Kinder mit Handicap

Von Birgit Karg

Wie man sich behaupten und im Notfall wehren kann, lernten zwölf Kinder zwischen sechs und 14 Jahren vergangene Woche in der Sporthalle der Gymnasien. Der Aufbau von Selbstsicherheit stand im Mittelpunkt des Kurses für Kinder mit Handicap. Angeboten wurde er vom Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst & Stark e.V.“ zusammen mit der Bernd-Jung-Stiftung und dem Behindertensportverein.

In der Halle sitzen zwölf Kinder mit ihren Eltern auf Bänken im Halbkreis. Kursleiter Kelly Sach stellt sich vor. Der Gewaltpräventionspädagoge aus der Nähe von Bonn ist Vorstand des Bundesverbands Gewaltprävention und arbeitete unter anderem bei der Bundesmarine und als Kommunikationstrainer. Seit 46 Jahren betreibt er Kampfsport und gibt Kurse für Kinder und Jugendliche.„Selbstverteidigung und Selbstbehauptung allein macht uns noch nicht sicher“, meint Trainer Kelly Sach. Der Aufbau von Selbstsicherheit beginne bei der Körpersprache: „Euer Körper kann sprechen“, sagt Sach, „andere können sehen, ob ihr Angst habt.“ Den Kopf nach oben, die Brust nach vorn, Hände auf die Hüften – beim Ausprobieren von Mimik und Körpersprache erleben sich die Kinder als stark und selbstbewusst. Sie erfahren, dass man beim Begrüßen mit dem Händeschütteln einen Sicherheitsabstand hat und dass der engere Kreis von 30 bis 40 Zentimetern Intimbereich heißt und hier nur vertraute Personen Zugang haben.

Dass Kinder beim Schummeln oder Lügen gerne Nase und Mund zuhalten, wissen die meisten, ebenso dass Streiten völlig normal ist. Wichtig ist das Wie: Ein dickhäutiger Elefant oder ein schnell weglaufender Hase zu sein, sei im Konfliktfall besser als eine Meckerziege oder ein wild um sich brüllender Löwe.

Mit ihrer Oma Petra ist Naomi Genzlinger dabei. Die Neunjährige mit ADHS powert sich gerne mit Bewegung aus. Etwa in der Abwehrhaltungs-Übung: Einen Schritt zurückgehen und laut „Stopp“ rufen – das setzt Kräfte frei und schüchtert das Gegenüber ein. „Unsere Elena ist oft schüchtern und ängstlich“, weiß Reinhold Störzer zu berichten. „Es gibt keine Angst, es gibt nur kein Vertrauen“, ist Trainer Kelly Sach überzeugt. Und lässt die Kursteilnehmer eine Vertrauensübung machen, bei der man sich mit ausgebreiteten Armen nach hinten in die Hände des Trainers fallen lässt. Die neunjährige Elena überwindet sich und strahlt am Ende, als sie es geschafft hat.

„Wir wollen von Inklusion nicht nur reden, sondern etwas tun“, betont Harald Stark, Geschäftsführer der Bernd-Jung-Stiftung. Das Förderzentrum für Jugend und Soziales ist landesweit einmalig und bietet ein breites Leistungsspektrum von Babymassage bis Schülerpraktikum. Die Stiftung arbeitet zusammen mit vielen Partnern, darunter dem Behindertensportverein. Über den ergab sich die Kooperation mit dem Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst & Stark e.V.“.

Obwohl er ähnliche Kurse bereits europaweit und in afrikanischen Ländern gehalten hat, ist die Arbeit in Frankenthal für Kelly Sach eine Premiere: „Der Kurs ist sehr gut gelaufen.“ Mobbing, Ausgrenzung – Kinder mit AD(H)S, Down-Syndrom, Lernschwäche und motorischen Handicaps haben damit besondere Erfahrungen gemacht, stellt Sach fest. Sie seien stärker betroffen, weil sie sich körperlich und verbal meist weniger wehren könnten. Das gelte auch für Situationen sexualisierter Gewalt.

„Die Hemmschwelle ist bei Kindern und Jugendlichen relativ niedrig“, weiß der Selbstverteidigungslehrer, „viele schlagen zu schnell zu“. Leichte Techniken aus der Selbstverteidigung, bei denen niemand verletzt wird, standen deshalb im zweiten Teil des Kurses im Mittelpunkt. Und so lernen die Kinder an dem Abend einige effektive, aber ungefährliche Fingertricks. Zum Beispiel, wie man sich mit Druck auf einen Nervenpunkt hinterm Ohrläppchen wehren kann. Sach: „Das ist besser, als direkt auf die Nase zu schlagen.“

                                                                                                                                           

Text und Quelle: Die Rheinpfalz – Frankenthaler Zeitung – Nr. 254, Montag, den 2. November 2015

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Förderzentrum bietet Schülerpraktika an

SchülerpraktikumDas Förderzentrum für Jugend und Soziales erweitert ab sofort  sein Leistungsspektrum und bietet in den Schulferien Schülerpraktikumsplätze an. Interessierten Schülern bietet sich somit die Möglichkeit, in verschiedene Berufsbilder (u.a. als Mechatroniker, Florist, Maler, Bankkaufmann, Erzieher, Kaufmännische Berufe) und in die Modebranche reinzuschnuppern.

Die Firmen, die in Zusammenarbeit mit der Bernd-Jung-Stiftung die Schülerpraktika durchführen, befinden sich in Bobenheim-Roxheim, Worms, Frankenthal, Ludwigshafen und Mannheim. Nach Absprache mit den Unternehmen können die Praktika von einer bis zu zwei Wochen dauern. Anmeldungen sind über die Geschäftsstelle der Stiftung unter 06239-995 696 möglich.

Weitere Infos gibt es unter Leistungsspektrum / Praktikumsbörse.

Schnuppervormittag Rettungsschwimmen

RettungsschwimmenWas macht eigentlich ein Rettungsschwimmer? Wer sich für die Antwort interessiert, ist am 24. August am Bobenheim-Roxheimer Silbersee genau richtig. Dann bietet das Förderzentrum für Jugend und Soziales gemeinsam mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Frankenthal einen Schnuppervormittag unter dem Motto “Sicher am See” an.

Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren werden hierbei von 9.00 bis 12.00 Uhr unter anderem die Gefahren am und im Wasser kennenlernen und auch in Grundzügen lernen, wie sie im Notfall sich oder einem anderen helfen können. Praktische Übungen sollen hierbei nicht zu kurz kommen.

Das Angebot ist kostenlos.

Weitere Informationen  unter Leistungsspektrum / Rettungsschwimmen-Grundlagen  oder www.frankenthal.dlrg.de. Anmeldungen sind bis spätestens 22. August per E-Mail unter stiftung@bernd-​jung-stiftung.d​e  möglich.

Förderzentrum kooperiert mit der DLRG Frankenthal

global KooperationDie Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Frankenthal und die Bernd-Jung-Stiftung gehen von nun an gemeinsame Wege. Als Kooperationspartner unterstützen die Rettungsschwimmer das von der Stiftung gegründete Förderzentrum für Jugend und Soziales. Als Rettungsorganisation mit sportlichem Hintergrund möchte die DLRG das bereits große Netzwerk der Stiftung ergänzen und diese in ihrer Arbeit unterstützen.

Für Kinder und Jugendliche bieten die beiden neuen Partner bereits am 24. August einen ersten gemeinsamen Vormittag an. Unter dem Motto “Sicher am See” können Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren von 9.00 bis 12.00 Uhr am Silbersee in Bobenheim-Roxheim die Arbeit eines Rettungsschwimmers kennenlernen. Zugleich sollen die Teilnehmer mehr über die Gefahren am und im Wasser erfahren und in Grundzügen lernen, wie sie im Notfall sich oder einem anderen helfen können – das alles nicht nur durch trockene Theorie, sondern auch praktisch im kühlen Nass.

Das Angebot ist kostenlos.

Weitere Informationen unter Leistungsspektrum / Rettungsschwimmen-Grundlagen  oder www.frankenthal.dlrg.de Eine Anmeldung ist aus organisatorisch​en Gründen bis spätestens 22. August per E-Mail an stiftung@bernd-​jung-stiftung.d​e erforderlich.

 

Kurs bereits ausgebucht

Ausgebucht Notiz Post It  #130919-svg09Die Veranstaltung „Erste Hilfe bei Kindernotfällen“ am 31. Mai im Förderzentrum für Jugend und Soziales ist bereits ausgebucht. Mit seinem Kooperationspartner, dem ASB Frankenthal, bietet das Förderzentrum diesen Kurs am 8. November 2014 nochmals an.

Anmeldungen und Infos sind über die Geschäftsstelle des Förderzentrums (Telefon: 06239 – 99 56 96, Di – Mi 14.30 Uhr – 16.30 Uhr) oder per E-Mail: stiftung@bernd-jung-stiftung.de möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Erste Hilfe

Kooperation mit Stefan-Morsch-Stiftung

Lebensretter durch TypisierungKooperation startet am 1. Juni 2014 – Jubiläum bietet Gelegenheit zur Typisierung

Die Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum für Jugend und Soziales kooperiert ab sofort mit der Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands ältester Stammzellspenderdatei mit Sitz in Birkenfeld. Dies wurde zwischen den Vorsitzenden beider Stiftungen Bernd Jung und Emil Morsch vereinbart.

Unter dem Leitmotiv “Hoffen – Helfen – Heilen“ bietet die gemeinnützige Stefan-Morsch-Stiftung seit 1986 Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke – in jeder Frage. Leukämie – 11. 000 Mal pro Jahr wird allein in Deutschland diese Diagnose gestellt. Mal ist es ein berühmter Fußballer, mal die Frau eines Arbeitskollegen, mal der Sohn eines Vereinskameraden, mal der Bekannte eines Freundes – es könnte aber jeden selbst treffen.

Hilfe ist oft nur möglich, wenn es Menschen gibt, die sich freiwillig als Stammzellspender und damit als potenzieller Lebensretter für Patienten zur Verfügung stellen. Deshalb wirbt die Stiftung dafür, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. „Durch die Kooperation mit der Bernd-Jung-Stiftung, die sich die sportliche und soziale Förderung junger Menschen zum Ziel gesetzt hat, schaffen wir einen wichtigen Knotenpunkt in dem internationalen Netzwerk, das tagtäglich rund um den Globus Menschen mit Leukämie die Chance auf Heilung bietet“, so Emil Morsch. „Gleichzeitig bietet es den jungen Menschen die konkrete Möglichkeit, sich sozial zu engagieren und sich in das Team der Lebensretter einzureihen“, erklärt der Gründer der Stammzellspenderdatei.

Zu Beginn der Kooperation und zukünftigen Zusammenarbeit findet  eine Typisierungsaktion im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung „5 Jahre Förderzentrum für Jugend und Soziales“ am 1. Juni in Bobenheim-Roxheim statt.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Leukämiehilfe

 

Prominenter Schirmherr für Bernd-Jung-Stiftung

WappenDie Bernd-Jung-Stiftung hat für das im Jahr 2009 ins Leben gerufene Förderzentrum für Jugend und Soziales, das mittlerweile weit über die Grenzen der Gemeinde Bobenheim-Roxheim hinaus bekannt ist, einen prominenten Fürsprecher gefunden.

Roger Lewentz, Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur, übernimmt die Schirmherrschaft für das Förderzentrum mit den Schwerpunkten, Sport, Behindertensport und Gewaltprävention.
   
Das gab Bernd Jung, Vorstandsvorsitzender und Gründer der Stiftung bekannt.

„Wir freuen uns“, so Vorstandsvorsitzender Bernd Jung, dass wir Innenminister Roger Lewentz nachhaltig als Paten für unser Förderzentrum für Jugend und Soziales gewinnen konnten“. Dies sei ein schönes Signal für die Bedeutung des Pilotprojektes in Rheinland-Pfalz.

Die Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum bietet mittlerweile ein sehr breites Leistungsspektrum an und kooperiert mit Organisationen, Verbänden, Vereinen, Schulen und Kita`s.

 

Ausbildung zum Gewaltpräventionstrainer B

Ausbildung Gewaltpräventionstrainer Das Förderzentrum für Jugend und Soziales  bietet am 25. Januar 2014 von 10:00 bis 16:30 Uhr mit seinem Kooperationspartner, dem Bundesverband „Selbstbewusst & Stark e.V.“, und in Zusammenarbeit mit der Christel und Manfred Gräf Stiftung einen Lehrgang zur Ausbildung „Gewaltpräventionstrainer B“ in den Räumen des Förderzentrums, Am Binnendamm 20, 67240 Bobenheim-Roxheim, an.

Diese Ausbildung ist für Lehrkräfte, Erzieher/innen, Vereinstrainer, Übungsleiter, Jugendleiter und Menschen in der Kinder- und Jugendarbeit geeignet und wichtig.

In dieser fortführenden Ausbildung zum Trainer B werden Themen wie Mediation, Streitschlichtungsmodelle wie „Farsta“ oder „No blame approach“, Konfliktbewältigungstraining und Lösungsansätze, Cool-down– und Antiaggressionstraining, Peer-to Peer-Modelle, Teambildung, Konfrontationstraining, Sozialkompetenz und Körpersprache bei Kindern eingebaut.

Hier werden die Bausteine behandelt, mit denen ein Großteil an auftauchenden Problemen in der Praxis angegangen werden kann. Neben dem theoretischen Wissen sind auch viele praxisorientierte Übungen und Rollenspiele enthalten.

Der Bundesverband hat sich der Themen angenommen, die am auffälligsten sind sowie tagtäglich immer wieder vorkommen und deshalb schlicht und ergreifend in eine solche Ausbildung gehören.

Die Kursgebühr beträgt 109,- Euro. Jeder Teilnehmer erhält schriftliche Unterlagen wie auch eine DVD mit den gesamten Unterrichtselementen als Powerpoint und PDF sowie zahlreiche Kurzfilme über die einzelnen Themen.

Infos und verbindliche Anmeldungen bis 22. Januar 2014 per E-Mail über  gewaltpraevention@bernd-jung-stiftung.de oder über die Christel und Manfred Gräf Stiftung (Telefon: 06239 – 8614).

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