Förderzentrum für Jugend und Soziales

Referenten

„Mut tut gut“ begeistert Ferienkinder

Ferienfreizeit 2016Die vom Förderzentrum für Jugend und Soziales gemeinsam mit der VHS Bobenheim-Roxheim und dem Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst und Stark e.V.“ vom 17.10 bis 21.10.2016 angebotene Ferienfreizeit „Mut tut gut“ wurde von 20 Kindern begeistert aufgenommen. Durchgeführt wurde die Ferienaktion vom Gewaltpräventions-Pädagogen und Vorsitzenden des Verbandes, Kelly Sach.

Anfangs ein wenig schüchtern versammelten sich die Kinder am Montagvormittag. Nach einer kurzen Vorstellung der Teilnehmer und des Referenten erhielten die Kinder ein „Kinder-stark-machen-T-Shirt“, das sie nun bemalen durften.

Die Woche war geprägt von Themen der Gewaltprävention wie Mobbing, sexualisierte Gewalt, Körpersprache und Aufbau von Selbstbewusstsein gegenüber Fremden und Schülern sowie Selbstverteidigungstechniken, um sich gegen Gleichaltrige im Bedarfsfall effektiv zur Wehr setzen zu können. Ein Highlight war die Gestaltung  eigener Präventionsfilme, in denen die Kinder ihre eigenen Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler waren. Mit Bilderspraying, Quizspielen, oder „Schlag den Trainer“ (in Anlehnung an die TV-Sendung „Schlag den Raab“) verging die Zeit wie im Flug.

Bereits zur Wochenmitte erhielt der Trainer von den Eltern begeisterte Rückmeldungen und Nachfragen, ob es im kommenden Jahr eine Wiederholung dieser Freizeit geben würde.
Zur Erinnerung an die Ferienfreizeit erhielten die Kinder neben einer Teilnehmerurkunde und Materialien zur Gewaltprävention auch eine DVD mit allen Filmen und Bildern der Aktionen der Woche sowie ein großes Gruppenfoto.

„Erste-Hilfe am Hund“ gut besucht

Erste Hilfe am HundAm Samstag, 9. Mai 2015, veranstaltete das Förderzentrum für Jugend und Soziales mit seinen Kooperationspartnern, dem ASB Frankenthal und der VHS Bobenheim-Roxheim erstmals den Kurs „Erste Hilfe am Hund“.

Den 15 Teilnehmern wurden vom Referenten des ASB, Dirk Garbe, die Grundlagen und Möglichkeiten der Ersten Hilfe am Hund vermittelt, damit im Notfall schnelle Hilfe geleistet werden kann, wenn den vierbeinigen Gefährten ein Unglück wiederfährt.

Die Themen waren u.a. das Erkennen von Krankheiten und Notsituationen, die Eigensicherung des Hundehalters, die richtige Ausstattung der Hundeapotheke, die Versorgung von verschiedenen Verletzungen und die passenden Maßnahmen bei Herz-Kreislauf-Störungen.

Aufgrund der sehr positiven Resonanz  ist eine Wiederholung dieses Kurses für 2016 bereits geplant.

Erste-Hilfe-Kurs bei Kindernotfällen weiterhin sehr gefragt

Erste Hilfe bei KindernotfällenAm Samstag, 8. November 2014, fand bereits der dritte Kurs „Erste-Hilfe bei Kindernotfällen“ mit dem Kooperationspartner ASB Frankenthal und in Zusammenarbeit mit der VHS Bobenheim-Roxheim in den Räumen des Förderzentrums für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung statt.

Den 13 Teilnehmern wurden vom Referenten des ASB, Frank Balzer, typische Notfälle im Säuglings- und Kindesalter und wichtige Hilfsmaßnahmen bei Kindernotfällen vermittelt und neue Entwicklungen im Bereich der Ersten Hilfe aufgezeigt sowie Verhalten und Maßnahmen bei Kindernotfällen eingeübt.

Die Themen waren u.a. Verhalten bei Kindernotfällen, Versorgung bedrohlicher Blutungen bei Kindern, Kontrolle der Vitalfunktionen, Schock, stabile Seitenlage beim Kind und beim Säugling, lebensrettende Sofortmaßnahmen bei Atemstörungen, Knochenbrüche, Vergiftungen und Verätzungen, Kopfverletzungen und Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Aufgrund der sehr positiven Resonanz  ist eine Wiederholung dieses Kurses für 2015 bereits geplant.

Ferienfreizeit ein voller Erfolg

FerienfreizeitDie gemeinsam mit dem Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst und Stark e.V.“ angebotene Ferienfreizeit des Förderzentrums für Jugend und Soziales vom 27.10 bis 31.10.2014 wurde von 20 Kindern begeistert aufgenommen. Durchgeführt wurde die Ferienaktion vom Gewaltpräventions-Pädagogen und Vorsitzenden des Verbandes, Kelly Sach.

Anfangs ein wenig schüchtern versammelten sich die Kinder am Montagvormittag in den Räumen der Bernd Jung Stiftung. Nach einer kurzen Vorstellung der Teilnehmer und des Referenten erhielten die sie ein „Kinder-stark-machen-T-Shirt“, das sie nun bemalen durften.

Die Woche war geprägt von Themen der Gewaltprävention wie Mobbing, sexualisierte Gewalt, Körpersprache und Aufbau von Selbstbewusstsein gegenüber Fremden und Schülern sowie Selbstverteidigungstechniken, um sich gegen Gleichaltrige im Bedarfsfall effektiv zur Wehr setzen zu können. Ein Highlight war die Gestaltung  eigener Präventionsfilme, in denen die Kinder ihre eigenen Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler waren. Mit Bilderspraying, Quizspielen, „Bobenheim-Roxheim sucht den Superstar“ oder „Schlag den Trainer“ (in Anlehnung an die TV-Sendung „Schlag den Raab“) verging die Zeit wie im Flug.

Bereits zur Wochenmitte erhielt der Trainer von den Eltern begeisterte Rückmeldungen und Nachfragen, ob es im kommenden Jahr eine Wiederholung dieser Freizeit geben würde.
Zur Erinnerung an die Ferienfreizeit erhielten die Kinder neben einer Teilnehmerurkunde und Materialien zur Gewaltprävention auch eine DVD mit allen Filmen und Bildern der Aktionen der Woche sowie ein großes Gruppenfoto.

 

Rege Beteiligung beim Seminar „Cybermobbing und mediale Gewalt“

Seminar und KursunterlagenZum Seminar Cybermobbing und mediale Gewalt begrüßte der Referenten Kelly Sach vom Bundesverband Gewaltprävention “Selbstbewusst & Stark e.V” etliche Teilnehmer, die der Einladung des Förderzentrums für Jugend und Soziales  gefolgt waren.

Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung zeigte Kelly Sach einen Kurzfilm zum Thema, in dem ein Junge in letzter Konsequenz Suizid verübt. Dies sei leider der letzte Ausweg aus Cybermobbing, den schon viele Kinder und Jugendliche nach schweren Mobbingattacken gegangen seien. Über 700 Suizidversuche und geglückte Selbstmorde nach Cybermobbingattacken bei Kindern und Jugendlichen seien pro Jahr keine Seltenheit mehr, so Sach.

Mit einer Powerpoint-Präsentation stieg Kelly Sach dann in das Thema ein, das von Opfern, Tätern, Mitläufern und Zuschauern handelte. Die Seminarteilnehmer arbeiteten interessiert mit und stellten sehr viele Zwischenfragen. Wie man bei Cybermobbing – ob als Opfer oder Zuschauer – richtig reagieren sollte, wurden den Teilnehmern ebenso vermittelt wie die verschiedensten Straftaten, auf die sich Täter einlassen, und die ihnen ein ganzen Leben verpfuschen können. Zu guter Letzt ging Kelly Sach ebenfalls auf das Thema Internet und Pädophilie ein. Die Teilnehmer/innen waren erstaunt, als sie hörten, dass sich über 20.000 Pädophile in Internetchats tummeln, mit dem Hintergrund, den Chatpartner zu einem Treffen oder anzüglichen Fotos zu überreden.

Alle Teilnehmer erhielten Unterlagen zum Thema Cybermobbing und eine Teilnahmeurkunde.

Bilder zu dieser Veranstaltung sind unter der Bildergalerie zu sehen.

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