Förderzentrum für Jugend und Soziales

Sicher am See

Schnuppervormittag Rettungsschwimmen

Was macht eigentlich ein Rettungsschwimmer? Wer sich für die Antwort interessiert, ist am Bobenheim-Roxheimer Silbersee genau richtig. Am 02. Juli 2017 bietet das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung in Kooperation mit der VHS Bobenheim-Roxheim und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Frankenthal einen Schnuppervormittag unter dem Motto “Sicher am See” an.

Interessierte Elf- bis 14-Jährige werden an diesem Tag von 10.00 bis 13.00 Uhr unter anderem auf die Gefahren am und im Wasser aufmerksam gemacht und in Grundzügen lernen, wie sie im Notfall sich oder einem anderen helfen können. Praktische Übungen sollen hierbei nicht zu kurz kommen.

Das Angebot ist kostenlos.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-1133 oder unter 06239-939-0 möglich.

 

Schnuppervormittag Rettungsschwimmen

Schnupperkurs RettungsschwimmerWas macht eigentlich ein Rettungsschwimmer? Wer sich für die Antwort interessiert, ist am Bobenheim-Roxheimer Silbersee genau richtig. Am 03. Juli 2016 bietet das Förderzentrum für Jugend und Soziales in Kooperation mit der VHS Bobenheim-Roxheim und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Frankenthal einen Schnuppervormittag unter dem Motto “Sicher am See” an.

Interessierte  Elf- bis 14-Jährige  werden an diesem Tag von 10.00 bis 13.00 Uhr unter anderem auf die Gefahren am und im Wasser aufmerksam gemacht und in Grundzügen lernen, wie sie im Notfall sich oder einem anderen helfen können. Praktische Übungen sollen hierbei nicht zu kurz kommen.

Das Angebot ist kostenlos.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-1133 oder unter 06239-939-0 möglich.

 

Junge Wasserratten nun sicher am See

Glckliche junge Menschen laufen und springen am See beim SonnenuntergangOb ein Wadenkrampf beim Schwimmen oder ein Wespenstich am Badestrand – die Teilnehmer des Schnuppervormittages „Sicher am See“ der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Frankenthal in Kooperation mit der Bernd-Jung-Stiftung und der VHS Bobenheim-Roxheim am 12. Juli lassen sich von solchen den nächsten Badetag am See sicher nicht vermiesen. In knapp drei Stunden bekamen die neun Mädchen und Jungen einen Einblick in Rettungsschwimmen und Erste Hilfe – und lernten vor allem, wie sie sich selbst und anderen bei kleinen oder auch großen Notfällen helfen können.

Die Gruppe um DLRG-Ausbilder Alvarez sich zuerst mit Gefahrenstellen am See wie glitschige Wege für Bootstrailer oder steil abfallende Uferbereiche beschäftigt. Danach folgten erste Schwimmübungen und der allen Kindern bekannte „Tote Mann“, der hilfreich ist, wenn man mal im Wasser keine Kraft mehr hat. Zu lernen, wie man sich selbst im Wasser helfen kann, ist ein wichtiger Bestandteil des „Sicher am See“-Vormittages. Für die zumeist elf- und zwölfjährigen Teilnehmer ist vieles an diesem Vormittag neu. Etwa, dass man einen Wadenkrampf gut und schnell durch Dehnen löst oder, dass man einen erschöpften Schwimmer durch die Transportarten „Schieben“ und „Ziehen“ wieder an Land bringen kann. Etwas Theorie gehört aber auch zum Programm wie z. b. die Behandlung von Insektenstichen oder wann es richtig ist eine Glasscherbe zu entfernen.

Immer wieder wechseln sich Theorie und Praxis mit Pausen zum Aufwärmen oder Planschen ab. Eine gute Mischung, die auch den jungen Wasserratten gefällt. Einige wollen bald mal wieder bei den Rettungsschwimmern vorbeischauen – und vielleicht noch mehr für den sicheren Badespaß am See lernen.

Schnupperkurs “Sicher am See”: Wegen Hitze verschoben

Bobenheim-Roxheim. Für morgen, Sonntag, hatten die Volkshochschule Bobenheim-Roxheim, die Bernd-Jung-Stiftung und die DLRG Frankenthal zum Schnupperkurs “Sicher am See” am Silbersee eingeladen, der Jugendlichen zwischen 11 und 14 Jahren die Grundlagen des Rettungsschwimmens vermitteln will. Wie VHS Leiterin-Manuela Lemster gestern mitteilte, wird die Veranstaltung aufgrund des schwül-heißen Wetters verschoben. Neuer Termin ist Sonntag, 12 Juli, 9 bis 12 Uhr, am Silbersee. Info und Anmeldung bei Manuela Lemster unter Telefon 06239 939-1309. (nasu)

                                                                                                                                                

 

Text und Quelle: Die Rheinpfalz – Frankenthaler Zeitung – Nr. 152, Samstag, den 4. Juli 2015

Schnuppervormittag Rettungsschwimmen

Schnupperkurs RettungsschwimmerWas macht eigentlich ein Rettungsschwimmer? Wer sich für die Antwort interessiert, ist am Bobenheim-Roxheimer Silbersee genau richtig. Am 05. Juli 2015 bietet das Förderzentrum für Jugend und Soziales in Kooperation mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Frankenthal und der VHS Bobenheim-Roxheim einen Schnuppervormittag unter dem Motto “Sicher am See” an.

Interessierte zwischen 11 und 14 Jahren werden an diesem Tag von 9.00 bis 12.00 Uhr unter anderem auf die Gefahren am und im Wasser aufmerksam gemacht und in Grundzügen lernen, wie sie im Notfall sich oder einem anderen helfen können. Praktische Übungen sollen hierbei nicht zu kurz kommen.

Das Angebot ist kostenlos.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-0 oder unter 06239-939-1309 bei der VHS-Leiterin Manuela Lemster möglich.

„Toter Mann“ hilft bei Erschöpfung

BOBENHEIM-ROXHEIM: Bei der Aktion „Sicher am See“ bleiben die Mitglieder der DLRG trotz Anmeldungen unter sich

Von Marcel Marner

Unter dem Motto „Sicher am See“ sollten Kinder im Alter zwischen elf und 14 Jahren am Sonntag eigentlich lernen, wie die Arbeit eines Rettungsschwimmers aussieht. Eigentlich. Der Schnuppervormittag am Silbersee in Bobenheim-Roxheim, der die erste gemeinsame Aktion der Bernd-Jung-Stiftung und der Frankenthaler Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) werden sollte, fiel ins Wasser.

Die sechs in Rot-Gelb gekleideten Mitglieder der DLRG Frankenthal sitzen an einem Tisch vor ihrer Wachstation am Silbersee. Sie trinken Kaffee. Hinter ihnen erkennt man viele Utensilien, die bei Rettungseinsätzen auf dem Wasser benötigt werden. Sogar ein Rettungsboot haben die Schwimmer aus Frankenthal mitgebracht. Es ist fast 10 Uhr. Vor einer Stunde hätte der Kurs losgehen sollen. Wenig Sonne, kühler Wind. Ist das Wetter der Grund dafür, dass weit und breit kein Kind in Sicht ist, das wissen will, was ein Rettungsschwimmer so macht? Sascha Müller, Vorsitzender der Ortsgruppe, befindet sich unter den DLRGlern, die heute an den Silbersee gekommen sind. „Wir wollten auch mal etwas für Nichtmitglieder machen“, erklärt er. Deshalb sei der Termin bewusst in die Ferienzeit gelegt worden. „Wir hatten sogar vier Voranmeldungen, von denen aber bisher niemand aufgetaucht ist.“

Für das Konzept der Aktion ist Daniel Alvarez verantwortlich. „Eigentlich war das Programm für zwölf bis 15 Kinder ausgelegt“, sagt der 25-jährige Frankenthaler, der vor zwei Jahren seinen Lehrschein gemacht hat. „Wir haben uns überlegt, was die Kinder interessieren könnte und was am Silbersee machbar ist.“ Im Konzeptentwurf wird eine Ausgangssituation beschrieben, nach der sich eine Gruppe Jugendlicher am See befindet. Es wird gefragt: „Was kann ich tun, wenn jemand um Hilfe schreit?“

Zu den geplanten Programmpunkten hätten unter anderem eine Vorstellung der DLRG-Station am Silbersee Einblicke in die Arbeit der Organisation und die Unterschiede zwischen dem Baden in einem Schwimmbecken und in einem See gezählt. „Ein See ist zum einen viel größer als ein Becken“, erläutert Ausbilder Alvarez, der seit 1994 bei der DLRG mitmacht. „Zum anderen sieht man in einem See oft nicht, was sich unter einem befindet.“ Viele Menschen fänden dies etwas beängstigend. Für Schwimmer mit Kreislaufproblemen könnten plötzliche Temperaturunterschiede natürlicher Gewässer zur Gefahr werden.

Neben der Fremdrettung hätten die Teilnehmer der Veranstaltung auch gelernt, wie man sich im Wasser verhält, wenn man plötzlich Muskelkrämpfe bekommt. Bei einem Wadenkrampf hilft es laut Alvarez, das Bein auszustrecken und die Zehenspitzen nach oben zu ziehen. Sollte man einmal zu weit rausgeschwommen und zu erschöpft sein, um es wieder bis zum Ufer zu schaffen, helfe immer noch der „tote Mann“: auf den Rücken legen und auf der Wasseroberfläche treiben, um sich auszuruhen. Dass es entspannender sei, sich auf den Bauch zu legen und ab und zu zum Atmen den Kopf zu heben, sei vielen Menschen nicht bewusst.

Auch wenn sich der Silbersee für Rettungsübungen und -vorführungen eignet, geschehen hier laut DLRG-Mitglied Kathrin Thomas eher selten schwere Unfälle. „Ertrunken ist hier glücklicherweise schon lange niemand mehr. Die Leute kommen eher zu uns, wenn sie von einer Biene gestochen wurden oder in Glasscherben getreten sind.“ Müller bestätigt das: „Vor Kurzem hat uns sogar jemand gefragt, ob wir Strom haben, um ein Schlauchboot aufzublasen.“

Das Ziel von Veranstaltungen wie dieser ist laut Thomas nicht nur die Gewinnung von Nachwuchs für den Rettungsdienst: „Wir haben auch gemerkt, dass es immer mehr Kinder gibt, die nicht schwimmen können. In vielen Kommunen gibt es nur noch Spaßbäder, in denen keine Schwimmkurse angeboten werden.“ Das macht die Tatsache, dass die Aktion so wenig Anklang findet, umso enttäuschender.

Die anwesenden Rettungsschwimmer tragen es mit Fassung und haben für jeden Spaziergänger, der an ihrer Station vorbeikommt, einen netten Gruß auf den Lippen.

                                                                                                                                                                                                                       

Quelle: Die Rheinpfalz – Frankenthaler Zeitung Ausgabe 198,  27. August 2014

 

Förderzentrum kooperiert mit der DLRG Frankenthal

global KooperationDie Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Frankenthal und die Bernd-Jung-Stiftung gehen von nun an gemeinsame Wege. Als Kooperationspartner unterstützen die Rettungsschwimmer das von der Stiftung gegründete Förderzentrum für Jugend und Soziales. Als Rettungsorganisation mit sportlichem Hintergrund möchte die DLRG das bereits große Netzwerk der Stiftung ergänzen und diese in ihrer Arbeit unterstützen.

Für Kinder und Jugendliche bieten die beiden neuen Partner bereits am 24. August einen ersten gemeinsamen Vormittag an. Unter dem Motto “Sicher am See” können Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren von 9.00 bis 12.00 Uhr am Silbersee in Bobenheim-Roxheim die Arbeit eines Rettungsschwimmers kennenlernen. Zugleich sollen die Teilnehmer mehr über die Gefahren am und im Wasser erfahren und in Grundzügen lernen, wie sie im Notfall sich oder einem anderen helfen können – das alles nicht nur durch trockene Theorie, sondern auch praktisch im kühlen Nass.

Das Angebot ist kostenlos.

Weitere Informationen unter Leistungsspektrum / Rettungsschwimmen-Grundlagen  oder www.frankenthal.dlrg.de Eine Anmeldung ist aus organisatorisch​en Gründen bis spätestens 22. August per E-Mail an stiftung@bernd-​jung-stiftung.d​e erforderlich.

 

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