Förderzentrum für Jugend und Soziales

Veranstaltungen

Bernd-Jung-Stiftung Ehrenmitglied beim Bundesverband Gewaltprävention

<a href="http://bernd-jung-stiftung this website.de/wp-content/uploads/2016/01/Bernd-Jung-Stitfung.jpg”>EhrenmitgliedschaftIm Rahmen der langjährigen, guten Zusammenarbeit in der Gewaltprävention überreichte der Vorsitzende des Bundesverbandes Gewaltprävention „Selbstbewusst und Stark“ e.V. Kelly Sach dem Vorstandsvorsitzenden der Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum für Jugend und Soziales, Bernd Jung, die Ehrenmitgliedsurkunde.

Beide Institutionen haben in den letzten Jahren gemeinsam erfolgreich zahlreiche Veranstaltungen angeboten und durchgeführt wie z.B. Selbstsicherheitskurse und Lehrgänge über Mobbing, sexualisierte Gewalt bei Kindern, Mediation sowie Ferienfreizeiten und Ausbildungen zum Gewaltpräventionstrainer in Kooperation mit der Volkshochschule Bobenheim-Roxheim.

Für 2016 wurden bereits zwölf neue Termine für Lehrgänge und Kurse festgelegt.

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Bernd-Jung-Stiftung und Realschule plus schließen Kooperationsvertrag

global KooperationDie Bernd-Jung-Stiftung freut sich, dass sie die Realschule plus Bobenheim-Roxheim als neuen Kooperationspartner gewinnen konnte.

Nach ausführlichen Vorgesprächen mit Silke Günther (Stellvertretende Schulleiterin), Wolfgang Kaufmann (Schulsozialarbeiter) und Harald Stark als Vertreter der Bernd-Jung-Stiftung wurde eine zukünftige Zusammenarbeit vereinbart. Starten soll die Kooperation mit verschiedenen Projekten. Die Schwerpunkte liegen hier in den Bereichen Gewaltprävention und Berufsorientierung. Diese möchte die Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum Jugend und Soziales, gemeinsam mit der Realschule plus planen und durchführen.

Mit „im Boot“ ist der Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst und Stark e.V., der den Bereich Gewaltprävention abdecken wird. Angedacht ist, diese Kooperation langfristig weiter auszubauen. Neben den Angeboten für Schüler könnten auch Veranstaltungen für interessierte Eltern angeboten werden. 

Bereits „am Start“ ist die Praktikumsbörse der Bernd-Jung-Stiftung, die Schülern in den Ferien attraktive Praktikumsplätze in verschiedenen Berufsbereichen anbieten kann.

 

Mut tut gut

Gute Resonanz beim Selbstsicherheitskurs für Kinder

Mut tut gutUnter dem Motto „Mut tut gut“ veranstaltete das Förderzentrum für Jugend und Soziales einen weiteren Selbstsicherheitskurs für Kinder aus der Umgebung.

15 Mädchen und 2 Jungen aus dem Grundschulbereich erlebten zweieinhalb lehrreiche und dennoch mit Witz und Spaß gewürzte Stunden. Referent war, wie auch bei den anderen Veranstaltungen, der Vorsitzende des Bundesverbandes Gewaltprävention „Selbstbewusst & Stark e.V.“, Kelly Sach.

Nach einer gemeinsamen Vorstellung, bei der Kelly Sach den Kindern auch gleich etwas über die Wichtigkeit der Körpersprache in der Gewaltprävention erklärte, war man auch schon beim Thema Mobbing, Opfer, Täter, Mitläufer und Helfer. Die Kinder schilderten eigene Erlebnisse. Auch das Thema Streit und Streitschlichtung wurde besprochen und dabei festgestellt, dass es vier verschiedene Streittypen gibt, in die man sich selbst einordnen kann.

Wie verhält man sich Fremden gegenüber, wenn man angesprochen wird? Gerade hier haben sich anfänglich bei den Kindern viele Fehler eingeschlichen. Die Körperhaltung muss stimmen und darf nicht als Opferhaltung Anlass geben, angesprochen zu werden. Dem Bauchgefühl trauen, mit lauter Stimme reden, Sicherheitsabstände einhalten und wenn nötig wegrennen und Hilfe holen wurden auch praktisch geübt, wobei die Kinder genauso viel Spaß hatten wie bei den anschließenden, sehr einfachen aber wirksamen Selbstverteidigungstechniken gegen Gleichaltrige.

Zum Abschluss konnten die Kinder neben einer Teilnehmerurkunde auch Anschauungsmaterial mit nach Hause nehmen. Die Veranstalter sind sich darüber einig, dass dieser wichtige Kurs auch im kommenden Jahr wieder angeboten wird.

Alle sollen profitieren

WIR SIND FAMILIE: Seit fünf Jahren fördert die Bernd-Jung-Stiftung Kinder und Jugendliche durch sportliche und soziale Angebote. Ohne viel Aufhebens, aber ziemlich professionell verfolgen die Gründer ein cleveres Konzept, das auch den Vereinen nützt.

Seit Kurzem gilt das Förderzentrum als Pilotprojekt im Land, der Innen-und Sportminister ist Schirmherr.

BOBENHEIM-ROXHEIM. „Im Mai haben wir Kontakt mit dem Ministerium aufgenommen“, berichtet Harald Stark, der gemeinsam mit Johannes Müller das Förderzentrum leitet. Dessen Konzept mit den Schwerpunkten Sport, Behindertensport und Gewaltprävention sei in Mainz intensiv geprüft worden, bevor Minister Roger Lewentz (SPD) zugestimmt habe, seinen Namen dafür herzugeben. Bei der Prüfung habe sich wohl ergeben, dass das Förderzentrum landesweit einmalig oder zumindest selten sei. Von einem „Pilotprojekt in Rheinland- Pfalz“ spricht Bernd Jung, dessen 1996 gegründete Stiftung das Förderzentrum trägt und finanziert. „Wir freuen uns, dass wir den Minister nachhaltig als Paten gewinnen konnten.“ Der 74-Jährige empfindet das nach nur fünf Jahren, in denen das Projekt existiert, als große Auszeichnung.

Ob es darum geht, Kinder in die Vereine zu bringen, sportliche Talente zu entdecken, schulische Leistungen zu verbessern oder der Gewalt vorzubeugen  –  das  Förderzentrum Jugend und Soziales in Bobenheim-Roxheim arbeitet vielfältig und vor allem effizient. Es sucht sich kompetente Vertragspartner wie Vereine und Verbände und vermittelt deren Angebote an andere Vereine, an Kindergärten und Schulen.

Die Heidelberger Ballschule beispielsweise bringt am Stützpunkt Bobenheim-Roxheim, auf dem Geländedes Sportclubs (SC), wöchentlich zahlreiche Kinder in Bewegung (wir berichteten im Juli 2011). Die Landesverbraucherzentrale kommt regelmäßig zum Förderzentrum am Binnendamm, um Familien bei der gesunden Ernährung zu unterstützen. Ein in Worms und Frankenthal ansässiges Lernstudio steht im Namen des Förderzentrums für Hausaufgabenhilfe zur Verfügung, der ASB Frankenthal lehrt Erste Hilfe am Kind und der Bobenheim-Roxheimer Schachclub lässt Kinder ins Spiel der Könige hineinschnuppern.

Starke  Nachfrage registrieren Bernd Jung und Harald Stark an den Kursen des Bundesverbands Selbst- bewusst & Stark zur Gewaltprävention. Sie sprechen von ausgebuchten Seminaren und Wartelisten. Der im Norden von Rheinland-Pfalz ansässige Verein zeigt nicht nur Kindern, wie man sich ohne Gewalt selbst behauptet, sondern bildet auch Erwachsene als Anti-Aggressionstrainer aus. „Wer diese Ausbildung über unser Förderzentrum macht, spart einen großen Teil der Kursgebühr“, nennt Harald Stark ein Beispiel dafür, worin für die Teilnehmer der Vorteil liegt, wenn sie das Netzwerk der Stiftung nutzen. Eine der jüngsten Kooperationen ist die mit dem Behindertensportverein Frankenthal, dem die Helfer um Bernd Jung Sportstätten vermitteln. Derzeit in Planung sind Kooperationen, die das Spektrum des Förderzentrums um Babymassage und um Hilfen für Leukämie- und Tumorkranke erweitern.

Das Grundprinzip des Bobenheim-Roxheimer Projekts lautet: „Alle profitieren.“ Die Familien, die eine große Bandbreite an sinnvollen, oft kostenlosen Angeboten bekommen, und die Anbieter, weil ihnen eine zusätzliche Plattform für ihre Arbeit bereitgetellt wird. So mancher Verein habe durch die Veranstaltungen des Förderzentrums schon neue Mitglieder oder ehrenamtliche Helfer bekommen, berichten Bernd Jung und Harald Stark. Bedauerlich finden es beide, dass sozial schwache Familien die Angebote wenig nutzen.

Am engsten ist die Stiftung mit dem SC Bobenheim-Roxheim verbunden, dessen Namen sie bisher trug. „Es gab da aber immer wieder Verwechslungen und Irritationen“, erklärt Stark, warum kürzlich die Um- benennung in Bernd-Jung-Stiftung erfolgte. „Außerdem würdigen wir damit das Lebenswerk von Bernd Jung.“ Dem rüstigen Rentner liegen nicht nur der Sportclub und das Wohl der Jugend am Herzen, er hat auch ein gutes Händchen fürs Finanzielle: Das Stiftungskapital von ursprünglich 300 D-Mark  sei mittlerweile  auf 560.000 Euro angewachsen, sagt er. Am 1. Juni soll das fünfjährige Bestehen des Förderzentrums mit Sport, Tanz und Musik groß gefeiert werden. Benny Kieckhäben, Teilnehmer der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“, hat einen Auftritt mit seinem Gitarristen zugesagt. Außerdem sind ein Gewinnspiel und eine Typi- sierungsaktion zugunsten Leukämiekranker geplant. (ww)

INFO Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.bernd-jung-stiftung.de. Das Förderzentrum Jugend und Soziales sucht Ehrenamtliche, die bei der Organisation und der praktischen Umsetzung von Kursen vor Ort helfen. Kontakt: Telefon 06239 995696 oder E-Mail info@bernd-jung-stiftung.de.


Quelle: Die Rheinpfalz, Ausgabe 72, 26. März 2014

Großer Ansturm beim Selbstsicherheitskurs für Kinder

Selbstsicherheitskurs 19. Februar 2014Am vergangenen Mittwoch, 19. Februar, fand beim Förderzentrum für Jugend und Soziales ein Selbstsicherheitskurs für Kinder statt, der vom Vorsitzenden des Bundesverbandes Gewaltprävention „Selbstbewusst und Stark e.V“ durchgeführt wurde. Nach der Begrüßung durch den Stiftungsvorsitzenden Bernd Jung und kurzer Vorstellung von Gewaltpräventionstrainer Kelly Sach mussten die Kinder sich die Frage stellen, zu welchem Streittyp sie gehören.

Ein kurzer Film über Mobbing in der Schule warf bei den 35 teilnehmenden Kindern eine weitere Frage auf: Mut und Zivilcourage zeigen und helfen oder Hilfe holen oder einfach wegschauen, wenn jemand anderes drangsaliert wird? Danach wurde den Kindern im Rahmen von Gruppenarbeiten erläutert, was Mobbing überhaupt ist und aus welchen Kreisen (Täter, Opfer, Mitläufer, Zuschauer und Helfer) es sich zusammensetzt.

Was Körpersprache und Körperhaltung mit Mobbing und Selbstbewusstsein zu tun haben, erläuterte Trainer Sach anhand vieler Praxisbeispiele. Verschiedenste Rollenspiele mussten die Kinder ebenso durchlaufen wie die abschließenden, einfachen aber wirksamen Verteidigungstechniken, um sich auch einmal im Notfall zur Wehr setzen zu können, ohne gleich zuzuschlagen.

Unterlagen und eine Urkunde durften die 35 Kinder anschließend mit nach Hause nehmen.

Da sich ursprünglich annähernd 60 Kinder zum Kurs angemeldet hatten, und man aber die Teilnehmerzahlbegrenzen musste, wird ein weiterer Selbstsicherheitskurs für Kinder am 26. März durchgeführt.

Eine Woche davor, am 19. März haben Frauen und Mädchen ab 13 Jahren die Möglichkeit, einem solch intensiven Lehrgang beizuwohnen.

Anmeldung und Infos zu diesen Veranstaltungen sind über die Geschäftsstelle des Förderzentrums (Telefon: 06239 – 995 696, Di – Mi 14.30 Uhr – 16.30 Uhr) per E-Mail: gewaltpraevention@bernd-jung-stiftung.de möglich.

Geschäftsstelle bis 17. Februar 2014 geschlossen

Stempel rot GESCHLOSSENDie Geschäftsstelle des Förderzentrums  ist ab 16.12.13 bis einschließlich 17.02.2014 geschlossen.

Anmeldungen für die Veranstaltung „Ausbildung zum Gewaltpräventionstrainer B“ am Samstag, 25. Januar 2014, und für die Veranstaltung  „Selbstsicherheitskurs für Kinder von 6 bis 14 Jahren” am Mittwoch, 19. Februar 2014, werden während dieser Zeit unter gewaltpraevention@bernd-jung-stiftung.de entgegen genommen.

Unter „Termine“ gibt es weitere Infos zu diesen Veranstaltungen.

Ab dem 18. Februar ist die Geschäftsstelle wie gewohnt  ab 14.30 Uhr wieder erreichbar.

Förderzentrum kooperiert mit dem BSV Frankenthal e.V.

global KooperationDas Förderzentrum für Jugend und Soziales kooperiert ab sofort mit dem Behindertensportverein-BSV-Frankenthal e.V. Im Mittelpunkt der Kooperation steht das Thema Inklusion und Behindertensport. Ziel dieser Kooperation ist, dass die Unterscheidung „behindert/nicht behindert“ keine Relevanz mehr hat.

Geplant sind in Zusammenarbeit mit der Christel und Manfred Gräf Stiftung  gemeinsame Veranstaltungen in Bobenheim-Roxheim für den Behindertensport. Weitere Infos gibt es unter Leistungsspektrum / Behindertensport.

Flohmarkt und Erste-Hilfe-Kurs für Kindernotfälle gut angekommen

Kreidetafel FlohmarktIn Zusammenarbeit mit der Christel und Manfred Gräf Stiftung offerierte daserste hilfe kasten Förderzentrum für Jugend und Soziales am Freitag, 6. September, einen „Flohmarkt von Kindern für Kinder“.

Zahlreiche Kauflustige besuchten auf dem Gelände des Sportclubs den Markt mit rund einem Dutzend Beschickern. Wichtig war für diese, dass sie ihre Utensilien anbieten konnten, ohne dafür Standgeld oder Gebühren abführen zu müssen. Am Ende des Marktes waren Verkäufer und Käufer rundum zufrieden.

Am Samstag, 7. September, fand der Kurs „Erste-Hilfe bei Kindernotfällen“ in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner ASB Frankenthal sowie der Christel und Manfred Gräf Stiftung in den Räumen des Förderzentrums für Jugend und Soziales statt. Hier wurden mögliche und notwendige Verhaltensweisen in Notfällen theoretisch und praktisch vorgeführt und geübt.

Beide Veranstaltungen werden aufgrund der sehr positiven Resonanz 2014 eine Wiederholung finden.

Bilder zu den Veranstaltungen: Leistungsspektrum / Bildergalerie

 

ASB Frankenthal neuer Kooperationspartner

Erste HilfeEinen weiteren Kooperationspartner hat das Förderzentrum für Jugend und Soziales  mit dem Arbeiter Samariter Bund Frankenthal gewinnen können.

Geplant sind jährlich zwei bis drei gemeinsame Veranstaltungen rund um das Thema „Erste Hilfe für Kinder“ etc.

Die erste Veranstaltung „Erste Hilfe bei Kindernotfällen“ ist bereits für den 7. September 2013 vorgesehen, die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 22 Euro.

Anmeldung und Infos sind über die Geschäftsstelle des Förderzentrums (Telefon: 06239–2451, Di – Do 15.30 Uhr – 17.30 Uhr) oder per E-Mail unter stiftung@bernd-jung-stiftung.de möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Erste Hilfe

 

Gesunde Ernährung für Kids

„Erlebniswelt Essen und Trinken“ ein voller Erfolg

„Erlebniswelt Essen und Trinken“ – so lautete das Motto der Veranstaltungsreihe, die das  Förderzentrum für Jugend und Soziales mit ihrem Kooperationspartner, der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, am 11. April durchführte.

Gemüse und Obst bunt und gesund stand im Mittelpunkt der Aktion, zu der  zahlreiche Kinder im Vorschulalter und ihre Eltern erschienen. Gemeinsam mit der Frosch-Handpuppe Joschi begrüßte die Referentin Claudia Zein-Schuld die Gruppe.

Danach sollten die Kinder auf dem Tisch liegende verschiedene Obst- und Gemüsesorten erkennen und auch benennen. Dabei wurden sie von Joschi unterstützt. Den größten Teil erkannten die aufmerksamen Kids auch mit Bravour.

Nach einer weiteren  kurzen Spieleinlage in Sachen Obst und Gemüse durften die Kinder nach dem  Händewaschen einen Obstsalat zubereiten. Gemeinsam wurde geschält und geschnippelt. Zum Schluss wurden die süßen Früchtchen mit Joghurt  und gehackten Nüssen verfeinert. Die Kinder erlebten, wie lecker ein selbst zubereiteter Obstsalat schmeckt und verspeisten ihn mit großer Begeisterung bis auf den letzten Rest. Kein Wunder, dass für die anwesenden Eltern nichts übrig blieb.

Alle Teilnehmer – besonders die Begleitpersonen der Kinder – lobten diese Veranstaltung. Glücklich über das Erlebte, gingen dann auch die Kinder mit strahlenden Gesichtern nach Hause.

Nach dieser gelungenen Aktion sind weitere geplant. Die Termine für die Veranstaltungen werden auf der Internetseite der Stiftung und in der Tagespresse veröffentlicht.

Bilder zu dieser Veranstaltung sind in der Bildergalerie zu sehen.

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