Förderzentrum für Jugend und Soziales

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„Hoffen – Helfen – Heilen”: Weitere Lebensretter gesucht!

Bernd-Jung-Stiftung und Nibelungen Kurier laden ein: Typisierungsaktion der Stefan-Morsch-Stiftung am 16. September von 10 bis 16 Uhr bei Globus in Bobenheim-Roxheim / Rahmenprogramm mit Verlosung und Vorführungen

Markus Frost, Stefan-Morsch-Stiftung, Harald Stark, Bernd-Jung-Stiftung, Steffen Heumann, Nibelungen Kurier und Robin Honacker, Globus Bobenheim-Roxheim hoffen auf viele Teilnehmer bei der Typisierungsaktion am 16. September in Bobenheim-Roxheim. Neben einem kurzweiligen Rahmenprogramm werden auch zwei BVB-Trikots verlost. Foto: Vera Beiersdörfer

VON STEFFEN HEUMANN | Jedes Jahr erkranken etwa 11.000 Menschen an Leukämie – allein in Deutschland. Viele davon sind Kinder oder Jugendliche. Wenn Chemotherapie und/oder Bestrahlung nicht helfen, ist eine Stammzelltransplantation die letzte Chance. Das funktioniert jedoch nur, wenn sich gesunde Spender als mögliche Lebensretter zur Verfügung stellen.

Die Stefan-Morsch-Stiftung mit Sitz in Birkenfeld ist die älteste Stammzellspenderdatei Deutschlands und startet immer wieder Typisierungsaufrufe. Die Kooperationspartner, Bernd-Jung-Stiftung (BJS) und Nibelungen Kurier (NK), unterstützen das Anliegen der Stefan-Morsch-Stiftung und laden gemeinsam zur Typisierungsaktion am Samstag, dem 16. September, von 10 bis 16 Uhr, vor dem Eingang des Globus-Marktes in Bobenheim-Roxheim ein.
Die Stefan-Morsch-Stiftung wirbt bei allen 16- bis 40-Jährigen dafür, sich als Stammzellenspender für Leukämiekranke registrieren zu lassen und informiert über ihre Arbeit für Leu­kämie- und Tumorkranke. In das Team der Lebensretter aufgenommen zu werden, ist ganz einfach: eine Speichelprobe genügt. „In Spenderdateien wie der weltweit vernetzten Stefan-Morsch-Stiftung sind derzeit mehr als 30 Millionen Menschen registriert. Trotzdem ist es oft noch ein Glücksfall, wenn sich ein passender Spender findet. Mit jedem neu gewonnenen Spender erhöht sich die Chance, einem an Leukämie erkrankten Menschen helfen zu können”, so Markus Frost, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stefan-Morsch-Stiftung.

Speichelprobe reicht aus

Bei der Typisierung wird lediglich eine Speichelprobe entnommen. Im Labor werden dann zunächst die relevanten Gewebemerkmale bestimmt. Die persönlichen Daten und HLA-Merkmale werden unter der Beachtung des Datenschutzes bei der Stefan-Morsch-Stiftung gespeichert. Die Gewebemerkmale sind dann, anony­misiert über eine Spendernummer, im deutschen Zentralregister (ZKRD) für weltweite Patienten-Suchanfragen verfügbar. Wer schon typisiert ist oder sich nicht typisieren lassen möchte, kann die Arbeit der Stefan-Morsch-Stiftung gerne mit einer Spende (KSK Birkenfeld, Konto 222224, BLZ 56250030 / IBAN DE76562500300000222224, SWIFT-BIC BILADE55XXX) unterstützen.

Idee fand großes Echo

„Die Idee der Typisierungs­aktion fand ein großes Echo”, freuen sich Harald Stark, BJS-Geschäftsführer und Steffen Heumann, NK-Redaktion, auf die vielfältige Unterstützung. Die Globus-Verantwortlichen erklärten sich sofort bereit, am Eingang des Supermarktes die geeignete Fläche und das nötige Equipment bereit zu stellen.
Für das leibliche Wohl zeichnet Globus ebenfalls verantwortlich und spendiert allen Teilnehmern eine Portion Vitamine.

Die Integrative Gemeinde­kindertagesstätte Bobenheim-Roxheim ist ebenfalls dabei und bietet Luftballon-Tierknoten an. Mit einem Löschfahrzeug informiert die örtliche Jugendfeuerwehr über ihre Arbeit. Malen für Kinder und Jugendliche präsentiert die „Christel-und-Manfred-Gräf-Stiftung”. Zudem werden unter allen, die sich typisieren lassen, zwei BVB-Trikots verlost, die die Evonik-Stiftung mit Sitz in Essen zur Verfügung gestellt hat. Der NK und die Bernd-Jung-Stiftung sind ebenfalls vor Ort. Eine Vorführung der Ball- und Bewegungsschule mit den BJS-Trainern oder bei Life Kinetik, zu erleben, wie „Gehirnjogging” in der Praxis funktioniert, zählt ebenso zum Programm.
                                                                                                                                             
Quelle (Bild und Text): Nibelungen Kurier Worms, 8. September 2017

 

 

Babymassage für Kinder im Alter von sechs Wochen bis sieben Monaten

Kurs BabymassageDas Förderzentrum für Jugend und Soziales bietet in Kooperation mit der VHS Bobenheim-Roxheim ab 7. September 2016 Kurse zur „Babymassage“ für Kinder im Alter ab sechs Wochen bis sieben Monaten an. Die Kurse werden von der Hebamme Franziska Götz aus Frankenthal geleitet, die 2008 durch eine zusätzliche Weiterbildung die entsprechende Qualifikation erwarb, um das Kursangebot kompetent zu leiten.

Die Bedeutung der Berührung für die Entwicklung des Kindes ist inzwischen unumstritten. Studien weltweit haben das bewiesen. Spezielle Massagetechniken tragen nachweislich zur Entspannung und zum Wohlbefinden der Babys bei. Der gesunde Schlaf nach einer auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmten Massage ist durch nichts zu ersetzen.

In den Kursen wird in einer kleinen Gruppe das Baby selbst massiert. Dabei wird die indisch-schwedische Babymassage erlernt, die vitalisierende und entspannende Elemente enthält microsoft project alternative free.Die Kolikmassage hilft bei den typischen Bauch-Wehwehchen der ersten Lebenswochen. Durch die Anwendung verschiedener Öle kann das Wohlbefinden des Babys noch zusätzlich unterstützt werden.

Der Kurs findet immer mittwochs von 10.00 bis 11.00 Uhr im Förderzentrum, Am Binnendamm 20, 67240 Bobenheim-Roxheim, statt. Aufgrund der großen Nachfrage und da dieser Kurs fast ausgebucht ist, wird ein zweiter Kurs in der Zeit von 11.15 bis 12.15 Uhr angeboten bei dem noch Plätze frei sind.

Die Teilnahmegebühr pro Kurs mit 5 Unterrichtseinheiten à 1 Stunde beträgt 60 € inkl. 20 € für Babymassageöl und kursunterstützende Unterlagen.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur unter Telefon 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Babymassage.

 

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Babymassage für Kinder im Alter von sechs Wochen bis sieben Monaten

Kurs BabymassageDas Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung Stiftung bietet in Kooperation mit der VHS Bobenheim-Roxheim ab 20. Januar 2016 Kurse zur „Babymassage“ für Kinder im Alter ab sechs Wochen bis sieben Monaten an.

Die Kurse werden von der Hebamme Franziska Götz aus Frankenthal geleitet, die 2008 durch eine zusätzliche Weiterbildung die entsprechende Qualifikation erwarb, um das Kursangebot kompetent zu leiten.

Die Bedeutung der Berührung für die Entwicklung des Kindes ist inzwischen unumstritten. Studien weltweit haben das bewiesen. Spezielle Massagetechniken tragen nachweislich zur Entspannung und zum Wohlbefinden der Babys bei. Der gesunde Schlaf nach einer auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmten Massage ist durch nichts zu ersetzen.

In den Kursen wird in einer kleinen Gruppe das Baby selbst massiert. Dabei wird  die indisch-schwedische Babymassage erlernt, die vitalisierende und entspannende Elemente enthält.

Die Kolikmassage hilft bei den typischen Bauch-Wehwehchen der ersten Lebenswochen. Durch die Anwendung verschiedener Öle kann das Wohlbefinden des Babys noch zusätzlich unterstützt werden.

Der Kurs findet immer mittwochs von 10.00  bis 11.00 Uhr im Förderzentrum, Am Binnendamm 20, 67240 Bobenheim-Roxheim, statt.

Die Teilnahmegebühr pro Kurs mit 5 Unterrichtseinheiten à 1 Stunde beträgt 60 €  inkl. 20 € für Babymassageöl und kursunterstützende Unterlagen

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur unter Telefon 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Babymassage.

Kurs über Mobbing, Cybermobbing und Konfliktlösungen

Cyber MobbingDas Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung bietet am 11. November 2015 mit seinen Kooperationspartnern, dem Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst & Stark e.V.“ und der VHS Bobenheim-Roxheim einen Kurs für Kinder von 8 bis 14 Jahren zu den wichtigen Themen Mobbing, Cybermobbing und Konfliktlösungen an.

Während tagtägliche Mobbingvorfälle an Schulen nur von kurzer Dauer sind, verbreiten sich Cybermobbingattacken oft rasend schnell und weltweit und bleiben dort für sehr lange Zeit einsehbar. Oft zerstören sie das Leben und die Zukunft eines Menschen. Jugendliche sehen diese Dinge oft als Spaß oder Zeitvertreib und denken dabei nicht an etwaige strafrechtliche Konsequenzen. Ein weiteres gefährliches Phänomen der medialen Gewalt stellen Chats dar. Laut einer Untersuchung tummeln sich täglich 20.000 Pädophile in Kinderchats. 30% der weiblichen Teenager wurden im Internet schon einmal sexuell belästigt.

Die Veranstaltung findet von 17.00 Uhr bis 19.30 Uhr im Förderzentrum für Jugend und Soziales,  Am Binnendamm 20, 67240 Bobenheim-Roxheim statt.

Die Kursgebühr pro Teilnehmer inkl. Material und Urkunde beträgt  14.- Euro.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

Kurs über Mobbing, Cybermobbing und Konfliktlösungen

Cyber MobbingDas Förderzentrum für Jugend und Soziales bietet am 22. April 2015 mit seinen Kooperationspartnern, dem Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst & Stark e.V.“ und der VHS Bobenheim-Roxheim einen Kurs für Kinder von 8 bis 14 Jahren zu den wichtigen Themen Mobbing, Cybermobbing und Konfliktlösungen an.

Während tagtägliche Mobbingvorfälle an Schulen nur von kurzer Dauer sind, verbreiten sich Cybermobbingattacken oft rasend schnell und weltweit und bleiben dort für sehr lange Zeit einsehbar. Oft zerstören sie das Leben und die Zukunft eines Menschen. Jugendliche sehen diese Dinge oft als Spaß oder Zeitvertreib und denken dabei nicht an etwaige strafrechtliche Konsequenzen. Ein weiteres gefährliches Phänomen der medialen Gewalt stellen Chats dar. Laut einer Untersuchung tummeln sich täglich 20.000 Pädophile in Kinderchats. 30% der weiblichen Teenager wurden im Internet schon einmal sexuell belästigt.

Die Veranstaltung findet von 17.00 Uhr bis 19.30 Uhr im Förderzentrum für Jugend und Soziales,  Am Binnendamm 20, 67240 Bobenheim-Roxheim statt.

Die Kursgebühr pro Teilnehmer inkl. Material und Urkunde beträgt  14.- Euro.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-0 oder unter 06239-939-1309 VHS-Leiterin Manuela Lemster möglich.

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