Förderzentrum für Jugend und Soziales

Workshops

Klimaschutz schmeckt! – Eine etwas andere Info-Veranstaltung

Gibt es einen Zusammenhang zwischen bewusster Ernährung und dem Klimaschutz?
Dieses und andere Themen standen im Mittelpunkt eines dreistündigen Workshops, den die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Bernd-Jung-Stiftung, an der Realschule plus in Bobenheim-Roxheim durchführte. 

An mehreren Stationen konnten die Schüler das Themenfeld bewusste Ernährung spielerisch und handlungsorientiert näher erkunden.

Woher kommen eigentlich die Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen? Enthält Rotkraut im Glas eigentlich viel Zucker? Wie viele Kalorien benötigen Menschen in verschiedenen Situationen? 

Antworten auf diese Fragen, konnten die Schüler der 9.Klasse an verschiedenen Stationen selbst herausfinden.

Ein besonderer Höhepunkt war die Herstellung von Nuss-Nougat-Creme. Sie wurde von den Schülern selbst aus biologisch angebauten Rohstoffen zubereitet. Ohne zusätzlichen Zucker und garantiert ohne E-Stoffe sowie Geschmacksverstärker, konnte man schnell „erschmecken“, dass mit diesem Produkt der Marktführer nicht mithalten kann.

 

„Wann bekomme ich einen Pass?“

Bobenheim-Roxheim: Staatsministerin Maria Böhmer im Austausch mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

Von Waltraud Werdelis

Das ehrenamtliche Engagement für die Integration von Flüchtlingen in Bobenheim-Roxheim ist vielfältig. Was manche vielleicht nicht wissen: Neben den Asylbewerbern im Wohnheim im Pfalzring gibt es auch Minderjährige, die allein aus ihrer Heimat geflüchtet sind und für die nicht die Gemeinde, sondern das Jugendamt des Rhein-Pfalz-Kreises zuständig ist. Diese Jugendlichen standen am Freitag im Mittelpunkt des Ortstermins von Staatsministerin Maria Böhmer (CDU).

Das Zentrum für Arbeit und Bildung (ZAB) betreut mehrere Wohngruppen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Frankenthal und Umgebung. Was dort geschieht, ist einfach erklärt: alles, was normalerweise in Familien passiert. Zur Schule oder ins Praktikum gehen, einkaufen, gemeinsam kochen und essen, reden, Ausflüge machen, fernsehen. Das scheint alles ziemlich gut zu funktionieren. Die 17 Jugendlichen, die in den Räumen der Bernd-Jung-Stiftung am Binnendamm in großer Runde mit ihren Helfern und ein paar Politikern sitzen, wirken zumindest sehr motiviert und ausgeglichen.Ob sie in der Heimat rechnen gelernt haben, will die Bundestagsabgeordnete und Mathematiklehrerin Böhmer wissen. Denn selbst wenn die jungen Männer schon ganz gut Deutsch können: Ohne Mathe werden sie ihre Berufswünsche wie Elektriker oder Automechaniker nicht erfüllen können. Altbürgermeister Manfred Gräf (CDU), dessen Stiftung für alltagstaugliche Zusatzstunden im Fach Deutsch sorgt, nickt. Bei allem Lob für den Lernwillen der Migranten muss er doch erschrocken sagen, dass Rechnen in den Schulen der Herkunftsländer offenbar keine große Rolle gespielt hat. Deshalb verknüpfen er, die junge Karolin Lemster und der pensionierte Berufsschullehrer Hans-Joachim Fetz jede Woche ihre Deutschstunden mit Rechenübungen, vorzugsweise zum Thema Einkaufen.

Die freundlichen Jungs aus Afghanistan, Syrien und Somalia kommen freiwillig zu ihnen, bevor sie jeden Dienstag auf dem Gelände des Sportclubs Fußball spielen. Diesen Part der Integrationshilfe übernimmt die Bernd-Jung-Stiftung, indem sie für kompetente Trainer sorgt. Denn in den laufenden Betrieb eines Fußballvereins können die Jugendlichen ohne genügend Ballgeschicklichkeit nicht einfach so einsteigen. Vierter im Bunde ist neben dem ZAB die Volkshochschule, die demnächst auch Workshops für die jungen Leute anbieten will, zum Beispiel zum Thema Handyvertrag.

Maria Böhmer ist am Freitag auf ihrer Tour durch den Wahlkreis auch deshalb nach Bobenheim-Roxheim gekommen, weil sie von den minderjährigen Flüchtlingen hören will, was die Politik bei der Integration noch verbessern kann. Die 17 Jungs wissen nicht so recht, was sie antworten sollen. Etliche strecken auf die Frage, ob sie deutsche Freunde haben, den Finger. Streit zwischen den muslimisch durchaus unterschiedlich geprägten Jugendlichen scheint es auch nicht zu geben, wie Manfred Gräf bestätigt. Als Böhmer nach „dem Interview“ fragt, dem entscheidenden Termin für das Verfahren zur Anerkennung des Flüchtlingsstatus, wirken die meisten bedrückt. Ein syrischer Junge, der in der Mitte der zehnten Klassenstufe in die Realschule plus eingestiegen ist, nimmt den Faden auf und fragt die Staatsministerin, was ihm seine Betreuer vom ZAB nicht sagen können: „Ich habe seit acht Monaten nur eine Duldung, wann bekomme ich einen Pass?“ Leider weiß Böhmer darauf auch keine Antwort, sondern nur, „dass die Anerkennungsverfahren einfach zu lange dauern, weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu wenig Personal hat“. Böhmer entschuldigt sich dafür.

Im Versammlungsraum am Binnendamm ist es mittlerweile sehr stickig geworden. Zeit zum Fußballspielen an der frischen Luft.
                                                                                                                                            

Text und Quelle: Die Rheinpfalz – Frankenthaler Zeitung – Nr. 195, Montag, den 22. August 2016

Am Anfang steht ein zerstückelter Teddybär

BOBENHEIM-ROXHEIM: Der Bundesverband Gewaltprävention Selbstbewusst & Stark ist regelmäßiger Gast beim Förderzentrum der Bernd-Jung-Stiftung. Die Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu den Themen Mobbing, Selbstbehauptung und Streitschlichten sind sehr beliebt. Wir haben einmal in den Lehrgang zum Gewaltpräventionstrainer hineingeschnuppert.

Von Kirsten Hönicke

Im Volkshochschulraum in der Bobenheim-Roxheimer Realschule sitzen zwölf Menschen, die ihre Grundausbildung zum Gewaltpräventionstrainer beginnen. Vor ihnen auf dem Tisch liegen eine Informationsmappe und ein Teddybär. Die Stimmung ist ruhig und konzentriert, man kennt sich noch nicht. Schließlich kommen die Frauen und Männer zum Teil von weiter her, aus Wiesbaden oder dem Hunsrück. Alle haben den Wunsch, von Kelly Sach und seinen Kollegen vom Bundesverband Gewaltprävention Selbstbewusst & Stark zu lernen, wie man Gewalt in jeder Form verhindern oder zumindest richtig darauf reagieren kann. Alle arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, manche auch mit Erwachsenen. Sie wollen nicht nur selbst vorbeugend tätig werden, sondern auch als Multiplikatoren wirken, also Mitarbeiter und Kollegen anleiten.Tino Inglese beispielsweise betreibt in Darmstadt eine Kampfsportschule. Er möchte „erst mal für sich“, später auch für die anderen Trainer seiner Schule Methoden der Gewaltprävention kennenlernen, weil er in jüngster Zeit einen starken Zulauf an Kindern hat. Im Kampfsportunterricht und eventuell in extra Kursen, die er Schulen anbieten will, soll das Gelernte zum Einsatz kommen.

Sach stellt sich der Runde vor und erklärt gleich, was es mit dem Teddy auf sich hat. So einen nimmt er mit in die Schulen, die ihn rufen, um mit Schülern über Mobbing zu sprechen. Zuvor lässt er sich von den Lehrern Namenslisten mit Anmerkungen schicken: Wer sind die Mobbingopfer in der Klasse, wer die Täter? Auf die Täter geht er gezielt zu und gibt ihnen gleich am Anfang den Teddy. „Das ist ein Wettbewerb zwischen verschiedenen Schulen“, erklärt er den Kindern. Die Aufgabe sei, den Bären so schnell wie möglich in Stücke zu reißen. „Im Schnitt“, sagt Sach, „brauchen die Kinder dazu eine bis zwei Minuten.“ Dann holt er Nähzeug aus der Tasche und gibt es den Tätern. „Denn zum Wettbewerb gehört auch, den Teddy wieder zusammenzunähen.“ Es dauere dann etwa zwei bis drei Stunden, bis das Stofftier halbwegs aussieht wie vorher. „So schnell geht es, einen Menschen kaputt zu machen, und so lange dauert es, ihn wieder zu flicken“, ist die Botschaft, die Kelly Sach den Kindern damit anschaulich vermittelt. Die C-Kurs-Teilnehmer in Bobenheim-Roxheim, die gleich ins Thema Kommunikation und Körpersprache einsteigen werden, sind beeindruckt.

Im A-Kurs, der an diesem Tag ebenfalls angeboten wird, sitzen zehn „alte Hasen“. Simone Holzhäuser-Sutter und Jutta Köhler haben die C- und B- Zertifikate schon in der Tasche. Sie fühlen sich wohl in der Gruppe, die seit dem ersten Termin im März 2015 zusammen alle Stufen der Ausbildung durchläuft und es „bis zum Schluss durchziehen will“, wie Holzhäuser-Sutter versichert. Alle duzen sich, der Ton ist lebhaft, es wird viel gelacht, Erfahrungen und Erlebtes werden ausgetauscht. Was im C-Kurs noch allgemein gehalten war und im B-Kurs konkreter wurde, soll jetzt intensiviert und geübt werden.

Dazu gehören praktische Einheiten wie Rollenspiele zur richtigen Anwendung von Mimik und Gestik. Einiges aus den Kursen konnten die Teilnehmer schon anwenden. Köhler spricht von einem Mobbingfall, bei dem ihr die neu erworbenen Kenntnisse gleich weitergeholfen hätten. Konkret werden will sie nicht, weil man im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit in der Kinder- und Jugendhilfe die beteiligten Personen identifizieren könnte.

Kelly Sach hat den Bundesverband Gewaltprävention mit Gleichgesinnten gegründet, um in bundesweiten Kooperationen Gewalt- und Suchtprobleme verhindern zu helfen – sowohl in der direkten Arbeit mit Betroffenen als auch über sogenannte Gewaltpädagogen, die vom Verband ausgebildet werden.

Wie wichtig solche Schulungen sind, bestätigt Bernd Lützkendorf, Beauftragter für Gewaltprävention beim TSV Auerbach. Er will in den drei Kursen lernen, wie er die anderen Übungsleiter im Verein unterrichten kann. „Es geht nicht nur um die Vorbeugung von physischer Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Wir bemühen uns auch, die Übungsleiter für sexuelle Gewalt zu sensibilisieren, damit sie nicht wegschauen, wenn so etwas im Verein oder im Zuhause der Kinder geschieht.“

Vor etwa zehn Jahren habe es in seinem Verein sexuelle Übergriffe auf Jugendliche während eines Zeltlagers gegeben. Damals waren alle hilflos, und das soll nie mehr so sein. Das zu verhindern und der zunehmenden Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen etwas entgegenzusetzen, dafür lassen Lützkendorf und viele andere sich fit machen.

Zur Sache: Gewaltpräventionskurse bei der Bernd-Jung-Stiftung

Der Verein Selbstbewusst & Stark ist seit 2010 Bundesverband für Gewalt- und Suchtprävention und bietet Schulungen in Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Vereinen und Verbänden an. Sein Ziel ist es, mit Aufklärung, Sensibilisierung und Prävention gegen die vielen Formen von Gewalt zu wirken, auch in medialer Form.

Kindesmissbrauch und sexualisierte Gewalt, Mobbing, Cybermobbing, Fremdenfeindlichkeit, Sucht und alle Arten von Konflikten und physischer Gewalt sind Themen, die mit den Betroffenen direkt oder mit den Verantwortlichen aus den Institutionen in Kursen, Workshops und Projektwochen aufgearbeitet werden. Als Gewaltpräventionstrainer kann sich vom Verband bundesweit jeder ausbilden lassen, der sein Wissen als Multiplikator an alle weitergeben möchte, die mit diesen Problemen beruflich, privat oder im Ehrenamt zu tun haben.

Die Bernd-Jung-Stiftung in Bobenheim-Roxheim ist mit ihrem Förderzentrum für Jugend und Soziales seit Januar Ehrenmitglied des Bundesverbands Selbstbewusst & Stark und bietet im Laufe dieses Jahres weitere Kurse an. Nähere Informationen gibt’s im Internet unter www.bernd-jung-stiftung.de oder www.selbstbewusst-und-stark.de. (khö)


 

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation:
Frankenthaler Zeitung
Ausgabe: Nr.45
Datum: Dienstag, den 23. Februar 2016

 

Songwriting mit Chris Como und Umbo Umschaden

Songwriter job title on nameplateDie VHS Bobenheim-Roxheim bietet am 20. und 21. Oktober 2015 jeweils von 11:00 bis 17:00 Uhr mit ihrem Kooperationspartner, der Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem integriertem Förderzentrum für Jugend und Soziales, im Rahmen der Jugendkunstschule einen Songwriting-Workshop für Jugendliche ab 12 Jahren, in den Räumen der VHS, Realschule plus, Grünstadter Straße 6, 67240 Bobenheim-Roxheim, an.

Jeder Teilnehmer erhält individuelle Hilfestellung beim Songwriting sowohl musikalisch wie textlich und nimmt einen aufgenommenen Mitschnitt eines fertigen Songs mit nach Hause. Schwerpunkte des Workshops sind: Melodieführung, Basis-Harmonielehre, Phrasing, Wortrhythmus, worauf es bei modernen Texten von Songs ankommt u. v. m. Ideal wäre es, wenn die TeilnehmerInnen ein eigenes (deutsch, engl., frz., span., port.) Lied mitbringen würden, an dem sie konkret arbeiten können und es auf ihrer Gitarre oder einem Keyboard (wird bereitgestellt) spielen und singen können.

Eine weitere Möglichkeit gibt es an mitgebrachten Demoproduktionen zu arbeiten. Jeder Song wird individuell mit Hilfe der Dozenten verbessert. Darüber hinaus gibt es Anregungen zum Schreiben neuer Lieder.

Kreativität ist wie ein Muskel und die kann man bekanntermaßen ja trainieren!

Alle musikalischen Stilistiken sind willkommen, von Schlager bis Pop, von Rap bis Rock & von Jazz bis Elektro. Ebenso alle Altersklassen der Teilnehmer. Infos über die Dozenten gibt es unter www.umboumbo.com und www.criscosmo.com

Die Kursgebühr beträgt 70,- Euro.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-0 oder unter 06239-939-1133 möglich.

 

Bericht der Rheinpfalz Frankenthal – Veranstaltung am 11. April

Obst und Gemüse statt Pizza und Pommes

BOBENHEIM-ROXHEIM: Info-Nachmittag Ernährung der Verbraucherzentrale am 11. April – Anmeldung erforderlich
Auf einen bunten Obstsalat will die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Kinder im Vorschulalter einladen: Als Start in eine Veranstaltungsreihe zum Thema Ernährung bietet die Ernährungsexpertin Claudia Zein-Schuld am Donnerstag, 11. April, von 17 bis etwa 17.45 Uhr eine Aktion rund um das Thema Gemüse und Obst in den Räumen des Jugendförderzentrums der , Am Binnendamm 20, an.

Im Mittelpunkt steht die Bedeutung von Obst und Gemüse für die Ernährung. Sie soll Kindern spielerisch vermittelt werden. Was eine Portion Obst bedeutet, können die Kleinen nach Auskunft einer Sprecherin der Verbraucherzentrale mit der eigenen Hand ganz wörtlich begreifen. Sie lernen, wie groß die Gemüse- und Obstvielfalt ist; wie viel Gemüse und Obst sie brauchen, um aufgeweckt durch den Tag zu gehen; wie sie einen Obstsalat selbst zubereiten können und natürlich auch, wie lecker dieser dann am Ende schmeckt. Eingeladen sind die Kinder mit ihren Eltern.

Die Verbraucherzentrale ist in Sachen Ernährung Kooperationspartner der Stiftung, der sich außerdem das Thema Bewegung auf die Fahnen geschrieben hat (wir berichteten mehrfach). Die Auftaktveranstaltung sei ein Testballon dafür, wie solche Aktionen angenommen werden. Danach will die Verbraucherzentrale mit der Stiftung beraten, wie es weitergehen soll. Weitere Aktionen könnten beispielsweise in Kindertagesstätten oder Schulen stattfinden, möglich seien auch Elternabende, Workshops in Gruppen oder spezielle Informationsveranstaltungen für pädagogisches Personal. Interessenten an solchen Angeboten können sich bei der Stiftung melden.
Die Aktionen sollen Kinder, Eltern und Erzieher dafür sensibilisieren, dass gesundes Essen und Trinken in der Familie von Anfang an selbstverständlich sein sollte, um einen ausgewogenen Ernährungsstil zu entwickeln. „Kinder im Vorschulalter lernen über das Begreifen und Nachahmen“, so die Ökotrophologin Zein-Schuld von der Verbraucherzentrale. Auf diese Weise würden auch die Vorlieben für Pizza, Pommes und Pasta, Süßigkeiten und süße Getränke geprägt. Würden die Weichen für die Essgewohnheiten in jungen Jahren falsch gestellt, blieben sie oft in Leben lang erhalten. Zein-Schuld will mit ihrem Obstnachmittag dazu beitragen, das Ernährungsverhalten schon früh richtig zu beeinflussen. (möt)
Info: Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich über die Geschäftsstelle des Förderzentrums, Telefon 06239 2451, jeweils dienstags bis donnerstags ab 15.30 Uhr oder per E-Mail unter ernaehrungsberatung@bernd-jung-stiftung.de Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Stiftung unter www.bernd-jung-stiftung.de

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation:
Frankenthaler Zeitung
Ausgabe: Nr.72
Datum: Dienstag, den 26. März 2013

 

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