Förderzentrum für Jugend und Soziales

Kursen

Babymassage für Kinder im Alter von acht Wochen bis sieben Monaten

Das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung bietet in Kooperation mit der VHS Bobenheim-Roxheim ab 06.März 2019 Kurse zur „Babymassage“ für Kinder im Alter ab acht Wochen bis sieben Monaten an.

Die Kurse werden von der Hebamme Franziska Götz (Stadtklinik Frankenthal) geleitet, die 2008 durch eine zusätzliche Weiterbildung die entsprechende Qualifikation erwarb, um das Kursangebot kompetent zu leiten.

Die Bedeutung der Berührung für die Entwicklung des Kindes ist inzwischen unumstritten. Studien weltweit haben das bewiesen. Spezielle Massagetechniken tragen nachweislich zur Entspannung und zum Wohlbefinden der Babys bei. Der gesunde Schlaf nach einer auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmten Massage ist durch nichts zu ersetzen.

In den Kursen wird in einer kleinen Gruppe das Baby selbst massiert. Dabei wird die indisch-schwedische Babymassage erlernt, die vitalisierende und entspannende Elemente enthält.

Die Kolikmassage hilft bei den typischen Bauch-Wehwehchen der ersten Lebenswochen. Durch die Anwendung verschiedener Öle kann das Wohlbefinden des Babys noch zusätzlich unterstützt werden.

Der Kurs findet immer mittwochs von 10.00 bis 11.00 Uhr, In den Fuchslöchern 25, 67240 Bobenheim-Roxheim, statt. Bei entsprechender Nachfrage wird ein zweiter Kurs in der Zeit von 11.15 bis 12.15 Uhr angeboten

Die Teilnahmegebühr pro Kurs mit 5 Unterrichtseinheiten à 1 Stunde beträgt 65 € inkl. 20 € für Babymassageöl und kursunterstützende Unterlagen.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur unter Telefon 06239-939-0 oder 06239-939-1111 möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Babymassage.

 

Babymassage für Kinder im Alter von acht Wochen bis sieben Monaten

Das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung bietet in Kooperation mit der VHS Bobenheim-Roxheim ab 21. November 2018 Kurse zur „Babymassage“ für Kinder im Alter ab acht Wochen bis sieben Monaten an.

Die Kurse werden von der Hebamme Franziska Götz (Stadtklinik Frankenthal) geleitet, die 2008 durch eine zusätzliche Weiterbildung die entsprechende Qualifikation erwarb, um das Kursangebot kompetent zu leiten.

Die Bedeutung der Berührung für die Entwicklung des Kindes ist inzwischen unumstritten. Studien weltweit haben das bewiesen. Spezielle Massagetechniken tragen nachweislich zur Entspannung und zum Wohlbefinden der Babys bei. Der gesunde Schlaf nach einer auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmten Massage ist durch nichts zu ersetzen.

In den Kursen wird in einer kleinen Gruppe das Baby selbst massiert. Dabei wird die indisch-schwedische Babymassage erlernt, die vitalisierende und entspannende Elemente enthält.

Die Kolikmassage hilft bei den typischen Bauch-Wehwehchen der ersten Lebenswochen. Durch die Anwendung verschiedener Öle kann das Wohlbefinden des Babys noch zusätzlich unterstützt werden.

Der Kurs findet immer mittwochs von 10.00 bis 11.00 Uhr, Am Binnendamm 20, auf dem Gelände des SC Bobenheim-Roxheim, statt. Bei entsprechender Nachfrage wird ein zweiter Kurs in der Zeit von 11.15 bis 12.15 Uhr angeboten

Die Teilnahmegebühr pro Kurs mit 5 Unterrichtseinheiten à 1 Stunde beträgt 65 € inkl. 20 € für Babymassageöl und kursunterstützende Unterlagen.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur unter Telefon 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Babymassage.

 

Babymassage für Kinder im Alter von acht Wochen bis sieben Monaten

Das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung bietet in Kooperation mit der VHS Bobenheim-Roxheim ab 12. September 2018 Kurse zur „Babymassage“ für Kinder im Alter ab acht Wochen bis sieben Monaten an.

Die Kurse werden von der Hebamme Franziska Götz (Stadtklinik Frankenthal) geleitet, die 2008 durch eine zusätzliche Weiterbildung die entsprechende Qualifikation erwarb, um das Kursangebot kompetent zu leiten.

Die Bedeutung der Berührung für die Entwicklung des Kindes ist inzwischen unumstritten. Studien weltweit haben das bewiesen. Spezielle Massagetechniken tragen nachweislich zur Entspannung und zum Wohlbefinden der Babys bei. Der gesunde Schlaf nach einer auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmten Massage ist durch nichts zu ersetzen.

In den Kursen wird in einer kleinen Gruppe das Baby selbst massiert. Dabei wird die indisch-schwedische Babymassage erlernt, die vitalisierende und entspannende Elemente enthält.

Die Kolikmassage hilft bei den typischen Bauch-Wehwehchen der ersten Lebenswochen. Durch die Anwendung verschiedener Öle kann das Wohlbefinden des Babys noch zusätzlich unterstützt werden.

Der Kurs findet immer mittwochs von 10.00 bis 11.00 Uhr, Am Binnendamm 20, auf dem Gelände des SC Bobenheim-Roxheim, statt. Bei entsprechender Nachfrage wird ein zweiter Kurs in der Zeit von 11.15 bis 12.15 Uhr angeboten

Die Teilnahmegebühr pro Kurs mit 5 Unterrichtseinheiten à 1 Stunde beträgt 65 € inkl. 20 € für Babymassageöl und kursunterstützende Unterlagen.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur unter Telefon 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Babymassage.

 

„Keiner ist zu klein, um Helfer zu sein“

Nils berichtet: Bei einem Erste-Hilfe-Kurs in Bobenheim Roxheim üben Grundschulkinder das richtige Verhalten in einer Notsituation
Bei dem Kurs zeigte Melanie Kunth (vorne links) den Kindern auch, wie man eine Rettungsdecke richtig benutzt. (Foto: Bolte)

Bobenheim-Roxheim. Stellt euch einmal vor, eure Mama fällt von der Leiter, verletzt sich dabei und außer euch ist keiner daheim. Keine schöne Vorstellung. Doch es ist wichtig, dass ihr dann wisst, was zu tun ist. 15 Kinder im Alter von sechs bis acht Jahren haben nun erste Erfahrungen in der Ersten Hilfe gemacht. Einmal im Jahr bietet die Bernd-Jung-Stiftung in Kooperation mit der Volkshochschule (VHS) Bobenheim Roxheim und dem Arbeiter-Samariter-Bund Frankenthal einen solchen Kurs für Kinder an.

Humpelnd und lachend kommen die Jungen und Mädchen aus dem Vereinshaus des SC Bobenheim-Roxheim. Sie tragen Verbände um Arme und Beine, ein Junge sogar um den Kopf. Freudig hinken sie auf den Rettungswagen zu, der auf dem Parkplatz steht. Doch die Schüler haben sich nicht wirklich verletzt. Es ist eine Szene des Erste-Hilfe-Kurses für Kinder, der unter dem Motto „Keiner ist zu klein, um Helfer zu sein“ steht.Wer richtig helfen will, der muss erst einmal wissen, wie man Hilfe holt. Deshalb zeigt Melanie Kunth, die seit 15 Jahren im Rettungsdienst tätig ist, wie man einen Notruf absetzt. Ihre vollständige Adresse zu nennen, fällt einigen Kindern dabei noch schwer. Deshalb übt Kunth mit allen, Straße, Hausnummer und Wohnort vollständig und deutlich dem Notrufdienst durchzugeben. Doch was tun, wenn man die Adresse nicht kennt? „Selbst zum Notdienst fahren“, meint ein Mädchen. Doch Kunth schüttelt mit dem Kopf. Sie prägt den Grundschülern ein, wie wichtig es ist, andere Leute um Hilfe zu bitten, wenn man selbst die Adresse nicht kennt. Denn der Rettungsdienst muss genau wissen, wo der Verletzte ist, um ihm schnellstmöglich zu helfen. „Ich merke mir das jetzt für immer“, freut sich Lea nach dem Spiel.

Durch den Kurs sollen die jungen Teilnehmer schon frühestmöglich lernen, wie sie sich in einer Notsituation zu verhalten haben. Wichtig ist auch, dass Eltern mit ihren Kindern früh über die Erstversorgung sprechen. Wo ist der Verbandskasten im Haus? Welche Nummer wähle ich im Falle eines Notfalls? Wie versorge ich alltägliche Verletzungen, wie zum Beispiel einen Wespenstich? Fragen, auf die Grundschulkinder eine Antwort kennen sollten.

Vorbilder für die Kenntnisse von Kindern in der Ersten Hilfe sind für Kunth Schweden und Norwegen. Schon ab dem Kindergartenalter übt man hier die Erste Hilfe, auch später im Erwachsenenalter sind regelmäßige Kurse verpflichtend. In Deutschland machen die meisten für den Führerschein ihren ersten Erste-Hilfe-Kurs. Hier gibt es also einigen Nachholbedarf, findet Kunth.

Weiter geht es mit dem Verbandskasten. In die Wärmedecken wickeln sich die Kinder trotz der Sommerhitze. „Die macht einen ja ganz warm“, staunt eine Teilnehmerin. Nachdem Kunth einem Mädchen einen Verband angelegt hat, wollen alle einen. „Er sieht wie Rotkäppchen aus“, amüsiert sich Luisa über Felix, dem Kunth einen Kopfverband macht.

Bei der Besichtigung des Rettungswagens sehen die Kinder nicht nur, wo man das Blaulicht und das Martinshorn einschaltet, sondern auch, wie die Rettungssanitäter die Trage aus dem Wagen bekommen und diese herumschieben können. „Ich kenne einen ganz langen Menschen, wie kommt der da drauf?“, fragt ein Teilnehmer. Gut, dass sich die Trage für groß gewachsene Menschen ausfahren lässt. Bestaunt wird auch der schwere Rettungsrucksack, mit welchem die Sanitäter oft mehrere Stockwerke hinaufsprinten.

Die Bernd-Jung-Stiftung möchte Kindern mit dem Kurs die Möglichkeit geben, erste Kenntnisse in der Ersten Hilfe zu vermitteln. „ Wir sollten Kinder nie unterschätzen“, meint Harald Stark, Geschäftsführer der Stiftung. Denn Kinder lernen sehr schnell, und die Hoffnung des Kurses ist, dass sie in der Notfallsituation ihr Wissen anwenden können.sol

NOCH FRAGEN?

Die Bernd-Jung-Stiftung bietet auf Anfrage auch Kurse für Grundschulen oder Kitas an. Infos unter Telefon 06239 995696.


Quelle Bild und Text: Die Rheinpfalz Frankenthaler Zeitung – Nr. 194, Mittwoch, den 22. August 2018 

 

Babymassage für Kinder im Alter von acht Wochen bis sieben Monaten

Das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung bietet in Kooperation mit der VHS Bobenheim-Roxheim ab 27. Juni 2018 Kurse zur „Babymassage“ für Kinder im Alter ab acht Wochen bis sieben Monaten an.

Die Kurse werden von der Hebamme Franziska Götz (Stadtklinik Frankenthal) geleitet, die 2008 durch eine zusätzliche Weiterbildung die entsprechende Qualifikation erwarb, um das Kursangebot kompetent zu leiten.

Die Bedeutung der Berührung für die Entwicklung des Kindes ist inzwischen unumstritten. Studien weltweit haben das bewiesen. Spezielle Massagetechniken tragen nachweislich zur Entspannung und zum Wohlbefinden der Babys bei. Der gesunde Schlaf nach einer auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmten Massage ist durch nichts zu ersetzen.

In den Kursen wird in einer kleinen Gruppe das Baby selbst massiert. Dabei wird die indisch-schwedische Babymassage erlernt, die vitalisierende und entspannende Elemente enthält.

Die Kolikmassage hilft bei den typischen Bauch-Wehwehchen der ersten Lebenswochen. Durch die Anwendung verschiedener Öle kann das Wohlbefinden des Babys noch zusätzlich unterstützt werden.

Der Kurs findet immer mittwochs von 10.00 bis 11.00 Uhr, Am Binnendamm 20, auf dem Gelände des SC Bobenheim-Roxheim, statt. Bei entsprechender Nachfrage wird ein zweiter Kurs in der Zeit von 11.15 bis 12.15 Uhr angeboten

Die Teilnahmegebühr pro Kurs mit 5 Unterrichtseinheiten à 1 Stunde beträgt 65 € inkl. 20 € für Babymassageöl und kursunterstützende Unterlagen.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur unter Telefon 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Babymassage.

 

Babymassage für Kinder im Alter von acht Wochen bis sieben Monaten

Das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung bietet in Kooperation mit der VHS Bobenheim-Roxheim ab 11. April 2018 Kurse zur „Babymassage“ für Kinder im Alter ab acht Wochen bis sieben Monaten an.

Die Kurse werden von der Hebamme Franziska Götz (Stadtklinik Frankenthal) geleitet, die 2008 durch eine zusätzliche Weiterbildung die entsprechende Qualifikation erwarb, um das Kursangebot kompetent zu leiten.

Die Bedeutung der Berührung für die Entwicklung des Kindes ist inzwischen unumstritten. Studien weltweit haben das bewiesen. Spezielle Massagetechniken tragen nachweislich zur Entspannung und zum Wohlbefinden der Babys bei. Der gesunde Schlaf nach einer auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmten Massage ist durch nichts zu ersetzen.

In den Kursen wird in einer kleinen Gruppe das Baby selbst massiert. Dabei wird die indisch-schwedische Babymassage erlernt, die vitalisierende und entspannende Elemente enthält.

Die Kolikmassage hilft bei den typischen Bauch-Wehwehchen der ersten Lebenswochen. Durch die Anwendung verschiedener Öle kann das Wohlbefinden des Babys noch zusätzlich unterstützt werden.

Der Kurs findet immer mittwochs von 10.00 bis 11.00 Uhr, Am Binnendamm 20, auf dem Gelände des SC Bobenheim-Roxheim, statt. Bei entsprechender Nachfrage wird ein zweiter Kurs in der Zeit von 11.15 bis 12.15 Uhr angeboten

Die Teilnahmegebühr pro Kurs mit 5 Unterrichtseinheiten à 1 Stunde beträgt 65 € inkl. 20 € für Babymassageöl und kursunterstützende Unterlagen.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur unter Telefon 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Babymassage.

 

Babymassage für Kinder im Alter von sechs Wochen bis sieben Monaten

Das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung bietet in Kooperation mit der VHS Bobenheim-Roxheim ab 24. Mai 2017 Kurse zur „Babymassage“ für Kinder im Alter ab sechs Wochen bis sieben Monaten an.

Die Kurse werden von der Hebamme Franziska Götz aus Frankenthal geleitet, die 2008 durch eine zusätzliche Weiterbildung die entsprechende Qualifikation erwarb, um das Kursangebot kompetent zu leiten.

Die Bedeutung der Berührung für die Entwicklung des Kindes ist inzwischen unumstritten. Studien weltweit haben das bewiesen. Spezielle Massagetechniken tragen nachweislich zur Entspannung und zum Wohlbefinden der Babys bei. Der gesunde Schlaf nach einer auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmten Massage ist durch nichts zu ersetzen.

In den Kursen wird in einer kleinen Gruppe das Baby selbst massiert. Dabei wird die indisch-schwedische Babymassage erlernt, die vitalisierende und entspannende Elemente enthält. Die Kolikmassage hilft bei den typischen Bauch-Wehwehchen der ersten Lebenswochen. Durch die Anwendung verschiedener Öle kann das Wohlbefinden des Babys noch zusätzlich unterstützt werden.

Der Kurs findet immer mittwochs von 10.00 bis 11.00 Uhr, Am Binnendamm 20, auf dem Gelände des SC Bobenheim-Roxheim, statt. Bei entsprechender Nachfrage wird ein zweiter Kurs in der Zeit von 11.15 bis 12.15 Uhr angeboten

Die Teilnahmegebühr pro Kurs mit 5 Unterrichtseinheiten à 1 Stunde beträgt 65 € inkl. 20 € für Babymassageöl und kursunterstützende Unterlagen.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur unter Telefon 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Babymassage.

 

Ausbildung zum Gewaltpräventionstrainer C, B und A

Wir bilden aus!Das Förderzentrum für Jugend und Soziales bietet am 22. Oktober 2016 von 10:00 bis 16:30 Uhr mit seinen Kooperationspartnern, dem Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst & Stark e.V.“, und der VHS Bobenheim-Roxheim  einen Lehrgang zur Ausbildung zum „Gewaltpräventionstrainer-/in C, B,  A“ in den Räumen der VHS, Realschule plus, Grünstadter Straße 6, 67240 Bobenheim-Roxheim, an. 

Die Lehrgänge eignen sich insbesondere für Vereinsvorstände, Trainer, Übungsleiter, Trainerhelfer, Lehrer, Erzieher sowie Menschen, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind. Gerade in dieser Zeit der Inklusion an Schulen und Kitas, sowie Integration von ausländischen Mitbürgern und Flüchtlingen in den Vereinen, sollte jede Institution für sich eine ausgebildete Fachkraft für Gewaltprävention vorweisen können.

Themen zum Gewaltpräventionstrainer C sind Mobbing, Cybermobbing, mediale Gewalt und dessen Ursachen und Lösungen, Aggressionspotential bei Kindern und Jugendlichen und der Umgang damit, sexualisierte Gewalt, Evaluation und Analyse, Fremdenhass und Rechtsextremismus in Vereinen und Schulen, Gefahren für Kinder und Jugendliche, Selbstsicherheitsaufbau bei Kindern, Suchtprävention u.a. 

In der fortführenden Ausbildung zum Trainer B (für Absolventen des C-Trainers)  werden Themen wie Mediation, Streitschlichtungsmodelle wie „Farsta“ oder „No blame approach“, Konfliktbewältigungstraining und Lösungsansätze, Cool-down– und Antiaggressionstraining, Peer-to Peer-Modelle, Teambildung, Konfrontationstraining, Sozialkompetenz und Körpersprache bei Kindern eingebaut.

Zu Ausbildung Trainer A (für Absolventen des B-Trainers)  Stufe 3: Kompetenztraining, Fair-Play und Zivilcourage, Kindesmisshandlung, Ausrichtung eigener Gewaltpräventionskurse und Lehrgänge, Analysen und Evaluation bei Kursen, Aktionen planen, Eltern und Konflikte, Kinder fördern, Präventionsarbeit mit behinderten Kindern, Finanzführerschein für Jugendliche-Achtung Schuldenfalle. 

Die Ausbildungen schließen mit dem Zertifikat “Gewaltpräventionstrainer C, B oder A” und beinhaltet Arbeitsmaterial und DVD zum autodidaktischen sowie eigenen Schulungen (insg. 20 LE). Die Kursgebühr beträgt 159,- Euro. 

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich. 

 

Ausbildung zum Gewaltpräventionstrainer C, B und A

Wir bilden aus!Das Förderzentrum für Jugend und Soziales  bietet am 30. April 2016 von 10:00 bis 16:30 Uhr mit seinen Kooperationspartnern, dem Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst & Stark e.V.“, und der VHS Bobenheim-Roxheim einen Lehrgang zur Ausbildung zum „Gewaltpräventionstrainer-/in C, B,  A“ in den Räumen der VHS, Realschule plus, Grünstadter Straße 6, 67240 Bobenheim-Roxheim, an. 

Die Lehrgänge eignen sich insbesondere für Vereinsvorstände, Trainer, Übungsleiter, Trainerhelfer, Lehrer, Erzieher sowie Menschen, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind. 

Gerade in dieser Zeit der Inklusion an Schulen und Kitas, sowie Integration von ausländischen Mitbürgern und Flüchtlingen in den Vereinen, sollte jede Institution für sich eine ausgebildete Fachkraft für Gewaltprävention vorweisen können.

Themen zum Gewaltpräventionstrainer C sind Mobbing, Cybermobbing, mediale Gewalt und dessen Ursachen und Lösungen, Aggressionspotential bei Kindern und Jugendlichen und der Umgang damit, sexualisierte Gewalt, Evaluation und Analyse, Fremdenhass und Rechtsextremismus in Vereinen und Schulen, Gefahren für Kinder und Jugendliche, Selbstsicherheitsaufbau bei Kindern, Suchtprävention u.a. 

In der fortführenden Ausbildung zum Trainer B (für Absolventen des C-Trainers)  werden Themen wie Mediation, Streitschlichtungsmodelle wie „Farsta“ oder „No blame approach“, Konfliktbewältigungstraining und Lösungsansätze, Cool-down– und Antiaggressionstraining, Peer-to Peer-Modelle, Teambildung, Konfrontationstraining, Sozialkompetenz und Körpersprache bei Kindern eingebaut.

Zu Ausbildung Trainer A (für Absolventen des B-Trainers)  Stufe 3: Kompetenztraining, Fair-Play und Zivilcourage, Kindesmisshandlung, Ausrichtung eigener Gewaltpräventionskurse und Lehrgänge, Analysen und Evaluation bei Kursen, Aktionen planen, Eltern und Konflikte, Kinder fördern, Präventionsarbeit mit behinderten Kindern, Finanzführerschein für Jugendliche-Achtung Schuldenfalle. 

Die Ausbildungen schließen mit dem Zertifikat “Gewaltpräventionstrainer C, B oder A” und beinhaltet Arbeitsmaterial und DVD zum autodidaktischen sowie eigenen Schulungen (insg. 20 LE). Die Kursgebühr beträgt 159,- Euro. 

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich. 

Am Anfang steht ein zerstückelter Teddybär

BOBENHEIM-ROXHEIM: Der Bundesverband Gewaltprävention Selbstbewusst & Stark ist regelmäßiger Gast beim Förderzentrum der Bernd-Jung-Stiftung. Die Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu den Themen Mobbing, Selbstbehauptung und Streitschlichten sind sehr beliebt. Wir haben einmal in den Lehrgang zum Gewaltpräventionstrainer hineingeschnuppert.

Von Kirsten Hönicke

Im Volkshochschulraum in der Bobenheim-Roxheimer Realschule sitzen zwölf Menschen, die ihre Grundausbildung zum Gewaltpräventionstrainer beginnen. Vor ihnen auf dem Tisch liegen eine Informationsmappe und ein Teddybär. Die Stimmung ist ruhig und konzentriert, man kennt sich noch nicht. Schließlich kommen die Frauen und Männer zum Teil von weiter her, aus Wiesbaden oder dem Hunsrück. Alle haben den Wunsch, von Kelly Sach und seinen Kollegen vom Bundesverband Gewaltprävention Selbstbewusst & Stark zu lernen, wie man Gewalt in jeder Form verhindern oder zumindest richtig darauf reagieren kann. Alle arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, manche auch mit Erwachsenen. Sie wollen nicht nur selbst vorbeugend tätig werden, sondern auch als Multiplikatoren wirken, also Mitarbeiter und Kollegen anleiten.Tino Inglese beispielsweise betreibt in Darmstadt eine Kampfsportschule. Er möchte „erst mal für sich“, später auch für die anderen Trainer seiner Schule Methoden der Gewaltprävention kennenlernen, weil er in jüngster Zeit einen starken Zulauf an Kindern hat. Im Kampfsportunterricht und eventuell in extra Kursen, die er Schulen anbieten will, soll das Gelernte zum Einsatz kommen.

Sach stellt sich der Runde vor und erklärt gleich, was es mit dem Teddy auf sich hat. So einen nimmt er mit in die Schulen, die ihn rufen, um mit Schülern über Mobbing zu sprechen. Zuvor lässt er sich von den Lehrern Namenslisten mit Anmerkungen schicken: Wer sind die Mobbingopfer in der Klasse, wer die Täter? Auf die Täter geht er gezielt zu und gibt ihnen gleich am Anfang den Teddy. „Das ist ein Wettbewerb zwischen verschiedenen Schulen“, erklärt er den Kindern. Die Aufgabe sei, den Bären so schnell wie möglich in Stücke zu reißen. „Im Schnitt“, sagt Sach, „brauchen die Kinder dazu eine bis zwei Minuten.“ Dann holt er Nähzeug aus der Tasche und gibt es den Tätern. „Denn zum Wettbewerb gehört auch, den Teddy wieder zusammenzunähen.“ Es dauere dann etwa zwei bis drei Stunden, bis das Stofftier halbwegs aussieht wie vorher. „So schnell geht es, einen Menschen kaputt zu machen, und so lange dauert es, ihn wieder zu flicken“, ist die Botschaft, die Kelly Sach den Kindern damit anschaulich vermittelt. Die C-Kurs-Teilnehmer in Bobenheim-Roxheim, die gleich ins Thema Kommunikation und Körpersprache einsteigen werden, sind beeindruckt.

Im A-Kurs, der an diesem Tag ebenfalls angeboten wird, sitzen zehn „alte Hasen“. Simone Holzhäuser-Sutter und Jutta Köhler haben die C- und B- Zertifikate schon in der Tasche. Sie fühlen sich wohl in der Gruppe, die seit dem ersten Termin im März 2015 zusammen alle Stufen der Ausbildung durchläuft und es „bis zum Schluss durchziehen will“, wie Holzhäuser-Sutter versichert. Alle duzen sich, der Ton ist lebhaft, es wird viel gelacht, Erfahrungen und Erlebtes werden ausgetauscht. Was im C-Kurs noch allgemein gehalten war und im B-Kurs konkreter wurde, soll jetzt intensiviert und geübt werden.

Dazu gehören praktische Einheiten wie Rollenspiele zur richtigen Anwendung von Mimik und Gestik. Einiges aus den Kursen konnten die Teilnehmer schon anwenden. Köhler spricht von einem Mobbingfall, bei dem ihr die neu erworbenen Kenntnisse gleich weitergeholfen hätten. Konkret werden will sie nicht, weil man im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit in der Kinder- und Jugendhilfe die beteiligten Personen identifizieren könnte.

Kelly Sach hat den Bundesverband Gewaltprävention mit Gleichgesinnten gegründet, um in bundesweiten Kooperationen Gewalt- und Suchtprobleme verhindern zu helfen – sowohl in der direkten Arbeit mit Betroffenen als auch über sogenannte Gewaltpädagogen, die vom Verband ausgebildet werden.

Wie wichtig solche Schulungen sind, bestätigt Bernd Lützkendorf, Beauftragter für Gewaltprävention beim TSV Auerbach. Er will in den drei Kursen lernen, wie er die anderen Übungsleiter im Verein unterrichten kann. „Es geht nicht nur um die Vorbeugung von physischer Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Wir bemühen uns auch, die Übungsleiter für sexuelle Gewalt zu sensibilisieren, damit sie nicht wegschauen, wenn so etwas im Verein oder im Zuhause der Kinder geschieht.“

Vor etwa zehn Jahren habe es in seinem Verein sexuelle Übergriffe auf Jugendliche während eines Zeltlagers gegeben. Damals waren alle hilflos, und das soll nie mehr so sein. Das zu verhindern und der zunehmenden Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen etwas entgegenzusetzen, dafür lassen Lützkendorf und viele andere sich fit machen.

Zur Sache: Gewaltpräventionskurse bei der Bernd-Jung-Stiftung

Der Verein Selbstbewusst & Stark ist seit 2010 Bundesverband für Gewalt- und Suchtprävention und bietet Schulungen in Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Vereinen und Verbänden an. Sein Ziel ist es, mit Aufklärung, Sensibilisierung und Prävention gegen die vielen Formen von Gewalt zu wirken, auch in medialer Form.

Kindesmissbrauch und sexualisierte Gewalt, Mobbing, Cybermobbing, Fremdenfeindlichkeit, Sucht und alle Arten von Konflikten und physischer Gewalt sind Themen, die mit den Betroffenen direkt oder mit den Verantwortlichen aus den Institutionen in Kursen, Workshops und Projektwochen aufgearbeitet werden. Als Gewaltpräventionstrainer kann sich vom Verband bundesweit jeder ausbilden lassen, der sein Wissen als Multiplikator an alle weitergeben möchte, die mit diesen Problemen beruflich, privat oder im Ehrenamt zu tun haben.

Die Bernd-Jung-Stiftung in Bobenheim-Roxheim ist mit ihrem Förderzentrum für Jugend und Soziales seit Januar Ehrenmitglied des Bundesverbands Selbstbewusst & Stark und bietet im Laufe dieses Jahres weitere Kurse an. Nähere Informationen gibt’s im Internet unter www.bernd-jung-stiftung.de oder www.selbstbewusst-und-stark.de. (khö)


 

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation:
Frankenthaler Zeitung
Ausgabe: Nr.45
Datum: Dienstag, den 23. Februar 2016

 

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