Förderzentrum für Jugend und Soziales

Stiftung

Selbstbehauptungskurs am 20. September 2019 ist ausgebucht

Die Veranstaltung „Selbstbehauptungskurs für Mädchen und Jungen von 6 bis 10 Jahren“ am 20. September 2019 ist bereits ausgebucht. Aufgrund der großen Nachfrage bietet das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung mit seinem Kooperationspartner Selbstbewusst-Sicher-Stark (SeSiSta), diesen Kurs am 31. Januar  2020 von 15.00 bis 18.15 Uhr in der Grundschule Rheinschule in Bobenheim-Roxheim nochmals an.

Anmeldungen und Infos sind über die Geschäftsstelle der Stiftung (Telefon: 06239 – 99 760 99) oder per E-Mail: gewaltpraevention@bernd-jung-stiftung.de möglich.

 

Selbstbehauptungskurs für Mädchen und Jungen von 6 bis 10 Jahren

Gewalt und der Umgang mit Konflikten sind Themen, die in unserer Gesellschaft einen großen Stellenwert einnehmen.

Darum bietet das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung aufgrund der großen Nachfrage  am 20. September 2019 mit seinem Kooperationspartner, Selbstbewusst-Sicher-Stark (SeSiSta) einen weiteren Selbstbehauptungskurs für Mädchen und Jungen von 6 bis 10 Jahren an.

In dem Kurs lernen die Kinder alterstypische Gefahren zu erkennen, sie einzuschätzen und entsprechend zu handeln.

Es geht um Fragen wie z.B.:
            – Wie kann ich mit Angst und Aggression umgehen?
            – Was sind gute, was sind schlechte Geheimnisse?
            – Was ist ein Geschenk?
           – Was muss ich tun, wenn mich jemand auf dem Schulweg anspricht oder locken will?
           – Wo bekomme ich Hilfe?
           – Was kann ich bei Belästigung oder Erpressung in Schulhof oder Freizeit tun?
            – Wie kann ich mich wehren?
           – Was sind gefährliche Situationen, und wie kann ich sie bewältigen?
           – Auf was muss ich achten, wenn ich alleine zu Hause bin?

Kernansatz des Unterrichts ist das Erarbeiten einfacher und konkreter Handlungsmöglichkeiten sowie deren Umsetzung und Einübung in realitätsbezogenen Rollenspielen, sogenannten „Reality-Checks“.

In spielerischer Umsetzung erleben die Kinder, dass das Thema Selbstbehauptung und Selbstverteidigung viel Spaß und Mut macht. Sie entdecken ungeahnte Fähigkeiten, gewinnen Selbstbewusstsein und Vertrauen in ihre eigenen Stärken!

Der Kurs beginnt um 15.00 Uhr und endet um 18.15 Uhr. Die Veranstaltung findet in der Rheinschule, Rheinstraße 32, in 67240 Bobenheim-Roxheim, statt.

Die Teilnehmergebühr beträgt 22,00 Euro.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die Geschäftsstelle der Stiftung (Telefon: 06239-99 760 99), oder per E-Mail: gewaltpraevention@bernd-jung-stiftung.de möglich.

Weitere Infos:  www.bernd-jung-stiftung.de unter Leistungsspektrum / Gewaltprävention

 

 

 

Jetzt wird’s bunt: Bernd-Jung-Stiftung ab sofort mit Sponsoring Kleinbus unterwegs

Die Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem Förderzentrum für Jugend und Soziales engagiert sich seit Jahren für Kinder und Jugendliche in der Region. Nun freut sich die Stiftung über ein „Sponsoring-Mobil“, einen 9-Sitzer Kleinbus, mit dem die Transporte einfacher werden.

v.l.n.r. Bernd-Jung-Stiftung Geschäftsführer Harald Stark, Carolyn de Giorgi (Geschäftsführerin Benerius GmbH) und Vorstandsvorsitzender Bernd Jung mit dem neuen Bus der Stiftung

Der mit den Logos der Sponsoren beklebte Bus ist nicht zu übersehen und wird täglich im Einsatz sein, u.a. für die Ball- und Bewegungsschule der Stiftung in Bobenheim-Roxheim, Worms, Frankenthal und Ludwigshafen. 

Ermöglicht haben dies insgesamt 17 Sponsoren aus der Region. Die Sponsoren wurden von der Firma Benerius ins Boot geholt, um Werbung mit dem guten Zweck zu verbinden.

Am Freitag, den 23. August fand im Rahmen einer kleinen Feier im Beisein der Sponsoren die Übergabe des Busses statt. Bernd Jung dankte herzlich allen Sponsoren, die zur Realisierung des Fahrzeugs beigetragen haben. 

 

 

 

 

„SeSiSta“

Gewaltpräventionskurs für Vorschulkinder / Kinder des Familiennetzwerk Worms-Neuhausen lernten „selbstbewusst, sicher und stark” (SeSiSta) im täglichen Leben aufzutreten

Beim Kurs lernten die Kinder unter anderem, vorsichtig zu sein und nicht auf Lockangebote Fremder zu reagieren.

Wenn Kinder in die Schule kommen, gewinnen sie schnell an Selbständigkeit hinzu. Der Schulweg muss häufig allein zurückgelegt werden und die Pausensituation auf dem Schulhof ist eine ganz andere als das behütete Spielen in der Kita. Es ist wichtig, mögliche Konflikt- und Gefahrensituationen rechtzeitig erkennen und richtig einschätzen zu können und zu wissen, wie man deeskalierend handeln kann. SeSiSta hat es sich zum Ziel gesetzt, Kinder jeden Alters in speziell auf sie zugeschnittenen Kursen selbstbewusst, sicher und stark zu machen.

Drei Tage Intensivkurs

Die Kooperation mit der Bernd-Jung-Stiftung in Bobenheim-Roxheim ermöglichte es dem Familiennetzwerk Worms-Neuhausen einen SeSiSta-Kurs für die Vorschulkinder anzubieten. Der Geschäftsführer der Stiftung, Harald Stark, bemühte sich um eine Reduzierung der Kursgebühr und so konnte das Netzwerk den Kurs über das Landesprogramm Kita!Plus finanzieren. Die Vorschulkinder der Kitas Liebenauer Feld, Pusteblume und Kindertreff 93 lernten im Intensivkurs an drei Tagen wichtige Dinge, zum Beispiel was eine „Pappnase“ ist und wie man sie erkennt. Die Antworten der Kinder auf die Frage, woran man eine Pappnase erkennt, sind ganz typisch: „An der schwarzen Kleidung“, „An einer Maske im Gesicht“, „Er hat eine Waffe dabei“. Kursleiter Frank Zindler machte deutlich, dass jeder eine Pappnase sein kann, egal ob Kind oder Erwachsener und dass Pappnasen ganz normal aussehen. Deshalb lernten die Kinder auch gleich die erste Grundregel: „Spricht mich jemand an, geh‘ ich einfach weiter dann“.

Erlernte erfolgreich umgesetzt

Anhand von Rollenspielen wurde die Anwendung der Regel eingeübt und die Kinder gewannen Vertrauen in ihre Fähigkeit, in kritischen Situationen richtig zu handeln.
Im Verlauf des Kurses wurden zwei weitere Grundregeln erlernt und immer wieder praktisch eingeübt. Die Kinder erfuhren, was ein Kinderschutzraum ist und wie man dort Hilfe sucht. Ein wichtiger Tipp von Frank Zindler: „Lernt die Telefonnummer eurer Mami auswendig, denn euren Kopf habt ihr immer dabei!“
Hier kommen die Eltern als wichtige Trainingspartner ihres Kindes ins Spiel. Da das erlernte Verhalten immer wieder geübt werden muss, fand bereits im April ein vorbereitender Elternabend statt, bei dem sich zahlreiche Eltern über die Kursinhalte informierten. Schließlich erfolgte zum Abschluss des Kurses noch einmal eine wichtige praktische Übung. Die Kinder passierten das Auto des Kursleiters, wurden von ihm – dem Fremden – angesprochen und er bot ihnen Süßigkeiten an. Aber alle Kinder gingen selbstbewusst, sicher und stark an ihm vorbei. Genau dies war auch beabsichtigt und das Erlernte wurde von allen Kindern erfolgreich umgesetzt.


Quelle – Bild und Text : Nibelungen Kurier Worms, 9.Juli 2019

 

„Wie ein Futsal-Ball, aber er rasselt“

Vorbereitung auf EM in Italien: Blindenfußballturnier am 1. und 2. Juni im Ostparkstadion in Frankenthal / Dr. Markus Merk übernimmt Schirmherrschaft / Eintritt freiInformierten aus erster Hand über das Blindenfußballturnier am 1. und 2. Juni im Ostparkstadion in Frankenthal (von links): Harald Stark, Geschäftsführer Bernd-Jung-Stiftung, Alexander Fangmann, Kapitän der Deutschen Nationalmannschaft, Dr. Markus Merk, Schirmherr der Veranstaltung, und Oliver Herrmann, Geschäftsführer im Fußball-Regional-Verband „Südwest“. Foto: Steffen Heumann

VON STEFFEN HEUMANN Außergewöhnlich ist das Turnier nur für den Außenstehenden. Für das Team der deutschen Blindenfußball-Nationalmannschaft um Kapitän Alexander Fangmann dient das Vier-Nationen-Treffen mit den Teams aus Ghana, Italien und Spanien als idealer Test für die anstehende Europameisterschaft in Italien. Blindenfußball ist nicht nur außergewöhnlich, er ist auch spektakulär.

Fasziniert von diesem Handicap-Sport

Wenn am 1. und 2. Juni im Ostparkstadion in Frankenthal parallel zum traditionellen Strohhutfest der Ball rollt, ist auch Dr. Markus Merk mit dabei. Der dreifache Weltschiedsrichter, der 2008 seine Karriere beendete, möchte Teil des Ganzen sein. Der Termin habe gepasst, trotz seiner vielen Verpflichtungen. „Man hört es, aber man muss es einfach erleben“, wirbt Markus Merk um Aufmerksamkeit für das Turnier, bei dem ein rasselnder Lederball neben den Akteuren die Hauptrolle spielt. Er selbst führe ein privilegiertes Leben, führt Merk aus. „Ich möchte auch etwas zurückgeben“, zeigt sich Merk fasziniert von diesem Handicap-Sport. Gerne habe er daher die Schirmherrschaft übernommen.

Respekt zollt Markus Merk auch dem Engagement der Bernd-Jung-Stiftung (BJS) aus Bobenheim-Roxheim, die gemeinsam mit dem Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) als Veranstalter fungiert. „Das Thema Inklusion spielt auch in der Stiftung eine wichtige Rolle“, erläutert BJS-Geschäftsführer Harald Stark. Ursprünglich war die Austragung eines Länderspiels der Blindenfußball-Nationalmannschaft geplant. Jetzt sei aus dieser Idee ein hochkarätiges zweitägiges Turnier geworden, so Stark. Neben der Stadt Frankenthal und dem VfR als Gastgeber, konnten neben dem SWFV, die Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und die Sportregion Rhein-Neckar als Turnierpartner gewonnen werden. Durch den Kooperationspartner der Bernd-Jung-Stiftung, die Fußballakademie von FCK-Ex-Profi Axel Roos, konnte auch der Kontakt zur Sepp-Herberger-Stiftung des DFB hergestellt werden, die das Vorhaben ebenfalls großzügig unterstützt.

Integrative Kraft des Fußballs

Behindertensport und Inklusion sind ebenfalls ein Förderschwerpunkt der Sepp-Herberger-Stiftung. Nico Kempf, stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung, unterstreicht, dass das Turnier etwas Besonderes sei. Es bringe den Sport zu den Menschen und ermuntere Menschen gleich welcher Behinderung, in Vereinen aktiv zu werden. Mit Infrastruktur, Bandenelementen und Toren schafft die Stiftung optimale Rahmenbedingungen für die Akteure auf dem Kunstrasen.

Vielfalt leben

„Gesellschaftliche Verantwortung hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen“, verweist Oliver Herrmann, Geschäftsführer im Fußball-Regional-Verband „Südwest“ auf vielfältige Aktivitäten im Bereich Blindenfußball, Werkstättenfußball oder Inklusionsturniere, um Vielfalt zu leben und Menschen mit Handicap in die Mitte der Gesellschaft zu führen. Rund 3.000 Zuschauer haben auf dem Gutenbergplatz in Mainz den Auftakt zur Blindenfußball-Bundesliga erlebt, der Sport auf hohem Niveau geboten hätte.

Mit Schiri auch mal unzufrieden

Gespannt ist Alexander Fangmann, Kapitän der deutschen Blindenfußball-Nationalmannschaft, auf das Wiedersehen mit alten Bekannten. Vor allem mit den Spaniern, die neben den Engländern zu den Favoriten der Euro 2019 zählen. Die Italiener seien schwer einzuschätzen, vor allem im Hinblick auf die Heim-EM in Rom. Und Ghana überhaupt erst zum zweiten Mal auf internationaler Ebene am Start. Daher hofft der 34-jährige am ersten Turniertag auf ein interessantes Duell gegen den afrikanischen Vertreter. Als Sport-Inklusionsmanager bringt Fangmann beim Württembergischen Landessportbund auch seine Erfahrung als Mensch mit Schwerbehinderung ein. Der Fußball-Kapitän, der sich mit seinem Verein MTV Stuttgart bereits zum sechsten Mal die deutsche Meisterschaft im Blindenfußball sichern konnte, hadert allerdings mit seinen Teamkollegen des öfteren mit den Schiedsrichterentscheidungen. „Die spielen beim Vorbereitungsturnier eine wichtige Rolle“, unterstreicht Alexander Fangmann.

„Das Pfeifen möchte ich doch lieber den Profis überlassen“, erwidert Markus Merk auf Anfrage, ob er auch die Rolle des Referees beim Turnier übernehmen will. „Sicher eine reizvolle Aufgabe“, fügt Merk mit Blick auf das Spielgerät an. „Wie ein Futsalball, aber der rasselt“, konstatieren die Fußballexperten in der Presserunde bei der Prüfung des sprungreduzierten Spielgerätes. Das erklärt auch, warum die Spieler um absolute Ruhe auf dem Platz bitten. Die Orientierung erfolgt über das Gehör. Jubel ist aber durchaus erwünscht. Und zwar nach den Toren. Und davon sollen beim Turnier viele fallen. Fachkundig wird er Zuschauer während der Spiele mittels Kopfhörer durch einen Live-Kommentar über das Geschehen auf dem Platz informiert – eine von vielen Besonderheiten, die der Blindenfußball zu bieten hat. „Am besten vorbeischauen“, empfehlen Markus Merk, Oliver Herrmann und Harald Stark einen Besuch bei diesem besonderen Fußballturnier auf dem VfR-Gelände.

Info:

EM-Vorbereitungsturnier im Blindenfußball
Ostparkstadion
Am Kanal 8
Frankenthal
Samstag, 1. Juni
Deutschland – Ghana (14 Uhr)
Spanien – Italien (16 Uhr)
Sonntag,2. Juni
Spiel um Platz 3 (10 Uhr)
Endspiel um Platz 1 (12 Uhr)
Eintritt frei


Quelle / Bild und Text : Nibelungen Kurier Worms

Selbstbehauptungskurs für Mädchen und Jungen von 6 bis 10 Jahren

Gewalt und der Umgang mit Konflikten sind Themen, die in unserer Gesellschaft einen großen Stellenwert einnehmen.

Darum bietet das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung aufgrund der großen Nachfrage  am 05. April 2019 mit seinem Kooperationspartner, Selbstbewusst-Sicher-Stark (SeSiSta) einen weiteren Selbstbehauptungskurs für Mädchen und Jungen von 6 bis 10 Jahren an.

In dem Kurs lernen die Kinder alterstypische Gefahren zu erkennen, sie einzuschätzen und entsprechend zu handeln.

Es geht um Fragen wie z.B.:
            – Wie kann ich mit Angst und Aggression umgehen?
            – Was sind gute, was sind schlechte Geheimnisse?
            – Was ist ein Geschenk?
           – Was muss ich tun, wenn mich jemand auf dem Schulweg anspricht oder locken will?
           – Wo bekomme ich Hilfe?
           – Was kann ich bei Belästigung oder Erpressung in Schulhof oder Freizeit tun?
            – Wie kann ich mich wehren?
           – Was sind gefährliche Situationen, und wie kann ich sie bewältigen?
           – Auf was muss ich achten, wenn ich alleine zu Hause bin?

Kernansatz des Unterrichts ist das Erarbeiten einfacher und konkreter Handlungsmöglichkeiten sowie deren Umsetzung und Einübung in realitätsbezogenen Rollenspielen, sogenannten „Reality-Checks“.

In spielerischer Umsetzung erleben die Kinder, dass das Thema Selbstbehauptung und Selbstverteidigung viel Spaß und Mut macht. Sie entdecken ungeahnte Fähigkeiten, gewinnen Selbstbewusstsein und Vertrauen in ihre eigenen Stärken!

Der Kurs beginnt um 15.00 Uhr und endet um 18.15 Uhr. Die Veranstaltung findet in der Rheinschule, Rheinstraße 32, in 67240 Bobenheim-Roxheim, statt.

Die Teilnehmergebühr beträgt 22,00 Euro.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die Geschäftsstelle der Stiftung (Telefon: 06239-99 760 99), oder per E-Mail: gewaltpraevention@bernd-jung-stiftung.de möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Gewaltprävention

 

Selbstbehauptungskurs am 8. Februar bereits ausgebucht

Die Veranstaltung „Selbstbehauptungskurs für Mädchen und Jungen von 6 bis 10 Jahren“ am 8. Februar 2019 ist bereits ausgebucht. Aufgrund der großen Nachfrage bietet das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung mit seinem Kooperationspartner Selbstbewusst-Sicher-Stark (SeSiSta), diesen Kurs am 5. April  2019 von 15.00 bis 18.15 Uhr in der Grundschule Rheinschule in Bobenheim-Roxheim nochmals an.

Anmeldungen und Infos sind über die Geschäftsstelle der Stiftung (Telefon: 06239 – 99 56 96) oder per E-Mail: gewaltpraevention@bernd-jung-stiftung.de möglich.

 

Selbstbehauptungskurs für Mädchen und Jungen von 11 bis 15 Jahren

Gewalt und der Umgang mit Konflikten sind Themen, die in unserer Gesellschaft einen großen Stellenwert einnehmen.

Darum bietet das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung am 01. Februar 2019 mit seinem Kooperationspartner, Selbstbewusst-Sicher-Stark (SeSiSta) einen Selbstbehauptungskurs für Mädchen und Jungen von 11 bis 15 Jahren an.

In dem Kurs lernen die Kinder alterstypische Gefahren zu erkennen, sie einzuschätzen und entsprechend zu handeln.

In Theorie und Praxis geht dieser Kurs unter anderem auf folgende Fragen ein:

  • Was ist Gewalt und wie und warum entsteht sie? Auch verbale Gewalt, Mobbing, etc.
  • Welche Situationen stellen wirklich eine Bedrohung dar?
  • Wie kann man diese rechtzeitig wahrnehmen und entschärfen?
  • Sanfte Mittel zur Selbstverteidigung: Wie wehrt man körperliche Angriffe verschiedenster Art schnell und sicher ab, ohne sich selbst zu gefährden?

Kernansatz des Unterrichts ist das Erarbeiten einfacher und konkreter Handlungsmöglichkeiten und deren Umsetzung und Einübung in realitätsbezogenen Rollenspielen, so genannten „Reality-Checks“. Auch einfache aber effektive Selbstverteidigungsübungen werden trainiert.

In spielerischer Umsetzung erleben die Kinder, dass das Thema Selbstbehauptung und Selbstverteidigung viel Spaß und Mut macht. Sie entdecken ungeahnte Fähigkeiten, gewinnen Selbstbewusstsein und Vertrauen in ihre eigenen Stärken!

Der Kurs beginnt um 15.00 Uhr und endet um 18.15 Uhr. Die Veranstaltung findet in der Rheinschule, Rheinstraße 32 in 67240 Bobenheim-Roxheim, statt.

Die Teilnehmergebühr beträgt 22,00 Euro.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die Geschäftsstelle der Stiftung (Telefon: 06239-995 696), oder per E-Mail: gewaltpraevention@bernd-jung-stiftung.de möglich.

Weitere Infos unter Leistungsspektrum / Gewaltprävention

Ein Gewinn für alle

Neue Kooperationspartner bei Herbstfest in Zoar-Wohnanlage vorgestellt
Ex-FCK-Profi Axel Roos (Mitte) steuert Musik zum Herbstfest bei.  Foto: ULN

Friesenheim. Nicht nur den Herbst feiern, sondern auch den Startschuss für eine neue Kooperation geben – das war die Intention einer festlichen Sonntagsveranstaltung in der Zoar-Wohnanlage am Ebertpark. Neue Partner sind die Bernd-Jung-Stiftung aus Bobenheim-Roxheim und die Fußballakademie Kaiserslautern. Die Letztgenannten arbeiten schon eine ganze Zeit lang zusammen.

„Die Frage ist: Was können wir miteinander tun und gemeinsam erreichen?“, sagte Harald Stark, Geschäftsführer der Bernd-Jung-Stiftung, eines Förderzentrums für Jugend und Soziales aus Bobenheim-Roxheim auf der Herbstfeier der Zoar Wohnanlage für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Die Arbeit seiner Stiftung beruht auf fünf Säulen: Sport, Ernährung, Bildung, Soziales und Integration. Ihr Angebot reicht von der Babymassage über Ernährungsberatung und Hausaufgabenbetreuung bis hin zu Gewaltprävention, Praktikumsbörse und Behindertensport.Gerade Inklusion sei ein großes Thema – und zwar eins, bei dem Fußballakademie Kaiserslautern von Ex-FCK-Profi Axel Roos schon länger mit der Stiftung zusammenwirke. „Uns ist es wichtig, dass Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam etwas tun“, meinte Roos dazu. „Wir möchten Barrieren und Berührungsängste abbauen. Es soll ein Miteinander entstehen, dabei sind Netzwerke einfach sehr wichtig.“ Roos macht unter anderem Musik mit Menschen, die eine Beeinträchtigung haben und hat mit der Band Carpe Diem Unerhört schon viele Auftritte absolviert.

„Ich könnte mir hier in der Wohnanlage Veranstaltungen zum Thema Ernährung gut vorstellen“, erklärte Stark. Nadja Bier, Bezirksleiterin von Zoar, stimmte ihm sofort zu: „Mir fällt da spontan das Stichwort Diabetes ein.“ Die Bernd-Jung-Stiftung habe ein großes Netzwerk aufgebaut, von dem das evangelische Diakoniewerk Zoar gut profitieren könne. Im Gegenzug könne sie in profitieren nun die Räumlichkeiten von Zoar für ihre Veranstaltungen mit nutzen. „Und wir könnten Begleiter für Unternehmungen der Stiftung stellen“, meinte Nadja Bier weiter.

Das Herbstfest war als Auftaktveranstaltung für die Kooperation gedacht. In den kommenden Wochen soll es in die engere Planung gehen. Dann soll festgelegt werden, wie die Kooperation ausgestaltet und Netzwerkarbeit betrieben werden kann.

Das Evangelische Diakoniewerk Zoar betreut seit September 2015 das Inklusive Wohnangebot für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in Friesenheim. Das Haus verfügt über 24 Zimmer als stationäres Wohnangebot mit differenzierten Betreuungsmöglichkeiten für behinderte Menschen. Die Cafeteria dient als Begegnungsstätte, denn in der Wohnanlage gibt es auch 17 Ein- und Zweibettzimmer-Appartements Menschen ohne Beeinträchtigung.uln


Quelle – Text : Die Rheinpfalz Marktplatz Regional Ludwigshafen City Nord – Nr. 44, Mittwoch, den 31. Oktober 2018 ; Foto – SchellN

 

Selbstbehauptungskurs ausgebucht

Die Veranstaltung „Selbstbehauptungskurs für Mädchen und Jungen von 6 bis 10 Jahren“ am 9. November 2018 ist bereits ausgebucht. Mit seinem Kooperationspartner, Selbstbewusst-Sicher-Stark (SeSiSta), bietet das Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung diesen Kurs am 8. Februar  2019 nochmals an.

Anmeldungen und Infos sind über die Geschäftsstelle der Stiftung (Telefon: 06239 – 99 56 96) oder per E-Mail: gewaltpraevention@bernd-jung-stiftung.de möglich.

 

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