Förderzentrum für Jugend und Soziales

Verhaltensweisen

Burnout bei Kindern und Jugendlichen

Burnout bei Kindern und JudendlichenDas Förderzentrum für Jugend und Soziales bietet am 30. November 2016 mit seinen Kooperationspartnern, der VHS Bobenheim-Roxheim und dem Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst & Stark e.V.“ den Kurs „Burnout bei Kindern und Jugendlichen“ (Erwachsenenbildung) an.

Burnout war bislang nur bei Erwachsenen bekannt. Zwischenzeitlich reden Kinderpsychologen schon von 20- 30% Burnoutrate bei Kindern und Jugendlichen.

Der Burnout äußert sich durch eine verminderte Leistungsfähigkeit und kann zu völliger Erschöpfung, Apathie und einer ganzen Reihe von psychosomatischen Erkrankungen führen. Auch die Suchtgefährdung nimmt in diesem Fall stark zu. Eine Behandlung kann langwierig sein und ist nur dann Erfolg versprechend, wenn die Ursachen erkannt und durch neue Gewohnheiten und Verhaltensweisen ersetzt werden.

Die Ursachen sind vielfältig. Hinzu kommen häufig noch der schulische Stress und der damit verbundene Druck für gute Schulnoten, der immer mehr zunimmt und Kindern und auch Jugendlichen mit dem Burnout Syndrom belastet. Eine der häufigsten Ursachen vor allem bei Kindern, die an einem Burnout Syndrom leiden, kommt durch Mobbing; beispielsweise im Schulalltag. Mobbing und damit Burnout bei Kindern kann durch verschiedene Faktoren auftreten wie zum Beispiel von Schülern oder Lehrern schikaniert, bloßgestellt, belästigt oder auch ausgeschlossen zu werden. Die Verantwortlichkeit liegt jedoch in den meisten Fällen nicht nur bei den Schulen, auch Eltern tragen gewisse Verantwortung und Schuld. Eine gesunde Prävention kann hier Abhilfe schaffen und einzelne Burnout-Probleme erst gar nicht entstehen lassen.

Der Kurs beginnt um 18.00 Uhr und endet um 20.30 Uhr. Die Veranstaltung findet in den Räumen der VHS, Realschule plus, Grünstadter Straße 6, 67240 Bobenheim-Roxheim statt.

Kosten pro Teilnehmer 20.- Euro

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur über die VHS Bobenheim-Roxheim, Tel. 06239-939-0 oder 06239-939-1133 möglich.

Kurs „Erste Hilfe bei Kindernotfällen“ gut besucht

erste hilfe kastenAm Samstag, 31. Mai, fand bereits der zweite Kurs „Erste-Hilfe bei Kindernotfällen“ in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner ASB Frankenthal in den Räumen des Förderzentrums für Jugend und Soziales statt. Hier wurden mögliche und notwendige Verhaltensweisen in Notfällen theoretisch sowie praktisch vorgeführt und geübt.

Da dieser Kurs ausgebucht war und bereits weitere Anmeldungen vorliegen, findet die nächste Veranstaltung zu diesem Thema am Samstag, 8. November 2014, von 10.00 bis 16.00 Uhr statt.

Die Teilnehmergebühr beträgt pro Person 22 Euro. 

Anmeldungen und Infos sind über die Geschäftsstelle des Förderzentrums (Telefon: 06239 – 995 696, Di – Mi 14.30 – 16.30 Uhr) oder  per E-Mail unter stiftung@bernd-jung-stiftung.de möglich.

 

Flohmarkt und Erste-Hilfe-Kurs für Kindernotfälle gut angekommen

Kreidetafel FlohmarktIn Zusammenarbeit mit der Christel und Manfred Gräf Stiftung offerierte daserste hilfe kasten Förderzentrum für Jugend und Soziales am Freitag, 6. September, einen „Flohmarkt von Kindern für Kinder“.

Zahlreiche Kauflustige besuchten auf dem Gelände des Sportclubs den Markt mit rund einem Dutzend Beschickern. Wichtig war für diese, dass sie ihre Utensilien anbieten konnten, ohne dafür Standgeld oder Gebühren abführen zu müssen. Am Ende des Marktes waren Verkäufer und Käufer rundum zufrieden.

Am Samstag, 7. September, fand der Kurs „Erste-Hilfe bei Kindernotfällen“ in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner ASB Frankenthal sowie der Christel und Manfred Gräf Stiftung in den Räumen des Förderzentrums für Jugend und Soziales statt. Hier wurden mögliche und notwendige Verhaltensweisen in Notfällen theoretisch und praktisch vorgeführt und geübt.

Beide Veranstaltungen werden aufgrund der sehr positiven Resonanz 2014 eine Wiederholung finden.

 

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