Förderzentrum für Jugend und Soziales

Spende

Bernd-Jung-Stiftung erhält Spende der Bobenheimer Zellerieköpp

Der BCV unterstützt mit dem Erlös der diesjährigen „Zelleriewoog“ die Kinder- und Jugendarbeit der Bernd-Jung-Stiftung

Harald Stark (rechts), Geschäftsführer der Bernd-Jung-Stiftung freut sich über die Spende des Bobenheimer Carnevalsverein „Die Zellerieköpp“ 1965 e.V.; v.l. Thomas Lochmann, 1. Vorsitzende des BCV und Beate Klein, Schriftführerin BCV

Die Bernd-Jung-Stiftung freut sich über eine großzügige Spende des Bobenheimer Carneval Verein „Die Zellerieköpp“ 1965 e.V. Ermöglicht wurde die Spende von 250 Euro durch die „Zelleriewoog“ am Rosenmontag, bei der rund 100 Personen teilgenommen haben.

Natürlich floß ein Teil des Geldes auch in die eigene Jugendarbeit. Der BCV wollte jedoch ausdrücklich auch „…eine gemeinnützige Organisation aus dem eigenen Ort unterstützen, die Kinder und Jugendliche fördert.“ erklärt Thomas Lochmann, 1. Vorsitzende der „Zellerieköpp“. Dies schreibt sich die Bernd-Jung-Stiftung mit ihren Angeboten und Kursen für Kinder und Jugendliche seit Jahren auf die Fahnen. Aber auch der Carnevalsverein, der in der kommenden Saison in seine Jubiläumskampagne startet (5 x 11 Jahre) bezieht u.a. auch bereits die Kleinsten mit seinen „Pampers Rockers“ in ihre Nachwuchsarbeit mit ein.  

Helden müssen erraten werden

Bobenheim-Roxheim: Spielerisch stärkt ein neues Projekt an der Rheinschule die Konzentrationsfähigkeit und Teamarbeit der Kinder. Seit diesem Schuljahr bietet die Bernd-Jung-Stiftung dort soziale Gruppenarbeit für Drittklässler an. Und dabei können auch mal die Schuhe getauscht werden. Ein Besuch.  Von Sophie LeitertHüpfen, pfeifen, Schuhe schnappen: Der pädagogische Mitarbeiter Benjamin Grau trifft sich zwei Mal in der Woche mit einer kleinen Gruppe von Drittklässlern und fördert sie spielerisch.                                                                               Foto:Bolte

„Seid ihr dabei bei den Regeln?“, fragt Benjamin Grau die vier Kinder. Die Verhaltensregeln wurden zu Beginn der Stunde wiederholt: nicht reinrufen, sich melden, den Nachbarn nicht ärgern, andere ausreden lassen und sich konzentrieren. Einfach gesagt, aber den Drittklässlern fällt das im Schulalltag noch schwer.Konzentration, Aufmerksamkeit, selbstständiges Erarbeiten einer Lösung und die Arbeit in Gruppen sind Schlüsselqualifikationen im Leben. Bei der sozialen Gruppenarbeit sollen diese Fähigkeiten durch gemeinsame Spiele gefördert werden. Die Kinder werden motiviert und in ihrem Selbstvertrauen gestärkt – doch sie sollen nicht spüren, dass ein pädagogisches Konzept dahintersteht. Auch heute lernen die Kinder in der Gruppe ein neues Spiel, und Benjamin Grau erklärt die Regeln locker vor dem Tisch der Kinder knieend: Alle sollen einen Schuh ausziehen und auf einem Bein hüpfen. Sobald Grau aufhört zu pfeifen, sollen sich alle einen fremden Schuh schnappen. Aber für Lena* bleibt nur ihr eigener Schuh. „Wie löst ihr das jetzt?“, fragt Grau. Die Kinder brauchen wenige Minuten. Dann suchen sie denjenigen, dem der Schuh gehört, und flüstern ihm ihre Lieblingsfarbe ins Ohr, in der zweiten Runde das Lieblingsessen. Beides müssen sie sich bis zum Schluss merken.

Benjamin Grau ist Pädagoge bei der Bernd-Jung-Stiftung, und hat die Drittklässler, die förderbedürftig sind, zum Beginn des Schuljahres kennengelernt. Ziel ist es, den Schülern den Übergang zur weiterführenden Schule zu erleichtern. Das Konzept hat die Stiftung erarbeitet und kann es dank einer Spende der BASF nun in der Rheinschule seit diesem Jahr anbieten – die Summe wird jedoch nicht genannt. Schulleiter Andreas Mock war sofort von dem Projekt begeistert und möchte eng mit der Stiftung zusammenarbeiten. Obwohl Benjamin Grau kein Teil des Lehrerkollegiums an der Schule ist, tauscht er sich regelmäßig mit ihnen aus. Er kann auf die Kinder anders zugehen, hat Schulleiter Mock beobachtet. „Jemand der keine Noten vergibt, hat einen anderen Zugang zu den Kindern.“

Optimal wäre es, wenn die Stiftung schon im Kindergarten verhaltensauffällige Kinder pädagogisch betreuen und über die Grundschule bis in die weiterführende Schule begleiten kann, sagt Harald Stark, Geschäftsführer der Stiftung. Dann könnten sie sich an eine Vertrauensperson gewöhnen und eine langjährige persönliche Beziehung aufbauen. „Bobenheim-Roxheim hat die perfekten Voraussetzungen dafür“, erklärt Wolfgang Kaufmann, ehrenamtlicher Begleiter der Stiftung in pädagogischen Fragen. „Bei den Kleinen kann man noch am meisten bewirken. Nach der sechsten Klasse kann man meistens nur noch Schönheitskorrekturen machen“, weiß Kaufmann durch seine langjährigen Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen beim Zentrum für Arbeit und Bildung in Frankenthal.

Gleich heißt es Mädchen gegen Jungs. Beim nächsten Spiel „Galgenmännchen“ sind Teamarbeit und Aufmerksamkeit gefragt. Das Spiel funktioniert so: Grau denkt sich ein Wort aus, und zeichnet so viele Unterstriche an die Tafel, wie das Wort Buchstaben hat. Lena* und Helen* sowie Milan* und Arian* bilden ein Team. Im Team sollen sie die Buchstaben erraten, die in dem Wort vorkommen könnten. Ziel ist es, keinen Buchstaben doppelt zu nennen und sich mit dem Partner auf einen Buchstaben zu einigen. „Ihr seid ein Team, ich möchte, dass ihr euch besprecht“, ermutigt der Pädagoge die Schüler. Doch erst sprechen sich die Kinder nicht richtig ab, und als Arian einfach einen Buchstaben sagt, der nicht im gesuchten Wort vorkommt, protestiert Milan, der gerne einen anderen Buchstaben genannt hätte. „Das muss ich jetzt trotzdem werten“, sagt Grau und macht ein Kreuz für die Jungs an der Tafel für den falschen Buchstaben. Ab jetzt klappt es mit dem C. Die Kinder sind fixiert darauf, die Lösung gemeinsam zu erarbeiten. Die Situation nutzt Grau, um die Kinder zu loben. „Ihr redet leise, kippelt nicht mit dem Stuhl, hört einander zu und quatscht nicht rein – ihr seid super!“ Schließlich lösen die Kinder das gesuchte Wort „HELDEN“.

*Die Namen der Kinder wurden von der Redaktion geändert.


Quelle: Bild und Text – Die Rheinpfalz Frankenthaler Zeitung – Nr. 204, Montag, den 3. September 2018

Bernd-Jung-Stiftung erhält BASF SE-Spende

Unterstützung von sozialer Gruppenarbeit an Grundschule Rheinschule Bobenheim-Roxheimv.l. Harald Stark (Geschäftsführer Bernd-Jung-Stiftung), Anna Urnauer, Tina Linder (beide Förderlehrerinnen an der Rheinschule) und Rektor Andreas Mock freuen sich über eine nachhaltige Zusammenarbeit.

Die Bernd-Jung-Stiftung aus Bobenheim-Roxheim, mittlerweile unter dem Dach des Paritätischen Wohlfahrtsverband – Landesverband Rheinland-Pfalz/ Saarland e.V. und somit anerkannter Träger der freien Jugendhilfe in Rheinland-Pfalz, freut sich über eine großzügige Spende der BASF SE.

Unterstützt wird ein Erziehungsbegleitungsprojekt (soziale Gruppenarbeit), das in der Grundschule Rheinschule in Bobenheim-Roxheim vor den Sommerferien erfolgreich gestartet ist und im aktuellen Schuljahr 2018/19 und auch dauerhaft fortgeführt wird.

Nachdem der Bedarf der Kinder von den Lehrer/innen der Rheinschule ermittelt worden war, hat die Bernd-Jung-Stiftung als Träger das entsprechende Konzept entwickelt, angepasst an die individuellen Bedürfnisse der Kinder.

Die soziale Gruppenarbeit setzt sich zum Ziel, den individuellen Förderbedarf der Kinder im schulischen wie auch im sozialen Kontext zu decken. Insbesondere sollen dabei die Fähigkeit zur Selbstorganisation in der Schule gestärkt, sowie die Freude an der Entwicklung eigener Lösungskompetenzen für unterschiedliche Alltagssituationen gefördert werden. Die pädagogischen Mitarbeiter der Bernd-Jung-Stiftung führen die soziale Gruppenarbeit vor Ort zweimal pro Woche durch.

Dieses Projekt konnte aufgrund der BASF-Spende ermöglicht werden, was von den Verantwortlichen der Bernd-Jung-Stiftung sehr begrüßt wird. 

 

 

Unterstützung von Kindern und Jugendlichen ist großes Anliegen

Evonik Stiftung spendet 2.000 Euro an die Bernd-Jung-Stiftung / Professor Proto überreicht Kindern kleine Geschenke

Von Steffen Heumann: Susanne Peitzmann, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Evonik, besuchte am 20. Juni 2017 das Förderzentrum der Bernd-Jung-Stiftung und überreichte eine Spende der Evonik Stiftung in Höhe von 2.000 Euro. Die Bernd-Jung-Stiftung mit Sitz in Bobenheim-Roxheim ist seit 2010 aktiv und in der Region Rhein-Neckar für ihr soziales Engagement bekannt. Mit einem ganzheitlichen Ansatz fördert die Stiftung die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Sport, Bildung, Ernährung, Soziales und Integration. Auch der Evonik Stiftung sei es ein großes Anliegen, Kinder und Jugendliche zu unterstützen, wie Susanne Peitzmann erklärte. „Das Angebot der Bernd-Jung-Stiftung entspricht unseren Leitlinien und spiegelt sich in unseren Förderschwerpunkten wider”, so Peitzmann über gemeinsame Schnittmengen vor allem im Bereich Bildung.

Mit Professor Proto Chemie beispielhaft und kindgerecht erleben

Etwa 70 Kinder der Ballschule des Förderzentrums, der integrativen Gemeindekindertagesstätte Bobenheim-Roxheim und der protestantischen Kindertagesstätte der Versöhnungskirche Frankenthal, freuten sich zudem über Turnbeutel und Brotdosen von Professor Proto, dem Professor des Fantastischen Instituts. Professor Proto möchte Kinder spielerisch für Naturwissenschaften und insbesondere für die Chemie begeistern. Beide Kitas sind Kooperationspartner der Bernd-Jung-Stiftung. Die Ball- und Bewegungsschule wird wöchentlich von ehrenamtlichen Übungsleitern der Stiftung in den Kitas durchgeführt. Mehr Informationen unter: www.bernd-jung-stiftung.de, www.evonik-stiftung.de, www.professor-proto.de.
                                                                                                                                     
Quelle: Nibelungen Kurier Worms, 22. Juni 2017

 

 

 

Charity-Fussballspiel toller Erfolg

Ein toller Erfolg war das Charity-Fußballspiel zu Gunsten der Flüchtlinge in Worms, das vergangenen Samstag auf dem Sportplatzgelände des BIZ ausgetragen wurde. Trotz Regen und kalten Temperaturen spielten junge Fußballer aus Worms für die zahlreichen hilfsbedürftigen Flüchtlinge.

Diese dürfen sich nun über knapp 550 Euro und 126 gesammelte Kleidungsstücke freuen, hervorgegangen aus dem Erlös von Kaffee – und Kuchenverkauf sowie dem Sammeln von Eintrittsgeldern.

Für das Projekt zeigte sich Vera Meurer verantwortlich, die in Zusammenarbeit mit ihrer Schule BBS Wirtschaft Worms die Veranstaltung ins Leben gerufen hatte. Die Spende wurde an die Bernd-Jung Stiftung übergeben, die mit ihrem integrierten Förderzentrum für Jugend und Soziales die Stärkung der Integration weiter antreiben will. Das gesammelte Geld werde nun zur „sportlichen und sprachlichen Ausbildung betreuter, unbegleiteter Flüchtlinge“ eingesetzt, wie Harald Stark, der Geschäftsführer der Stiftung verlauten ließ.

Text: Milosh Lieth

Concordia Stiftung unterstützt Gewaltpräventionskurse

Im Rahmen des Gewaltpräventions-Ferienkurses „Das Ninja-Abenteuer“ und auf Initiative von Thomas Lätzsch, Agenturleiter der Concordia Versicherungen aus Bobenheim-Roxheim, überreichte dieser im Namen der Concordia Stiftung der Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum für Jugend und Soziales einen Spendenscheck von 1.250 Euro.  Mit diesem Betrag möchte die Concordia Stiftung die Arbeit der Bernd-Jung-Stiftung und deren Angebote im Bereich Gewaltprävention unterstützen.

Bei Agenturleiter Thomas Lätzsch, dem Vertreter der Concordia Stiftung, die diese Spende für das wichtige Thema Gewaltprävention ermöglicht hat, bedankte sich Bernd Jung sehr herzlich.

 

Jubiläumsfeier mit buntem Programm

5 Jahre JubiläumAm Sonntag, 1. Juni 2014, feiert das Förderzentrum für Jugend und Soziales sein fünfjähriges Bestehen auf dem Gelände des SC Bobenheim-Roxheim, Am Binnendamm 20.

Bei der Gründungsversammlung 2009 konnte niemand vorhersehen, auf wieviel Interesse das sportliche Angebot stoßen würde. Über die Ballschule, in der nach Lehrmethoden der Ballschule Heidelberg der Universität Heidelberg unterrichtet wird, sollen die jugendlichen Sportler mit Ballgefühl und Koordination vertraut gemacht werden.

In den letzten beiden Jahren hat die Stiftung vermehrt ihr Augenmerk auf die sozialen Aspekte im Leben der Jugendlichen gelegt. Die Angebote des mittlerweile sehr breiten Leistungsspektrums werden sehr gut angenommen.

Der rheinland-pfälzische Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur, Roger Lewentz, hat aufgrund des einmaligen Charakters des Projektes nachhaltig die Schirmherrschaft über das Förderzentrum übernommen, das in dieser Form als Pilotprojekt in Rheinland-Pfalz gilt.

Alle interessierten Bürger sind herzlich auf das Gelände der Kunstrasenanlage des SC Bobenheim-Roxheim eingeladen. Ab 10 Uhr bis ca. 18 Uhr wird ein abwechslungsreiches Programm geboten, u.a. mit

–       Handball- und Fußballspiele der SC-Nachwuchsmannschaften,

–       Aufführungen der Jazztanzgruppen,

–       Demonstration des Fußball-Fördertrainings sowie Bewegungsschule der Ballschule,

–       Vorführungen des Bundesverbandes Gewaltprävention „Selbstbewusst & Stark e.V.“

–       Ernährungsberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

–       Aktionen des Behindertensportvereins (BSV) Frankenthal,

–       Kinderschminken,

–       Aktionen der Feuerwehr Bobenheim-Roxheim.

Die Besucher haben Gelegenheit, mit unseren Kooperationspartnern an deren Ständen Gespräche zu führen und sich zu informieren.

Besonders am Herzen liegt der Bernd-Jung-Stiftung die Kooperation mit der 1986 gegründeten, deutschlandweit aktiven Stefan-Morsch-Stiftung aus Birkenfeld. Sie wird am 1. Juni mit einem Aufmerksamkeit erregenden englischen Oldtimer-Doppeldeckerbus präsent sein. Hier können sich die Besucher (von 18 bis 40 Jahren) typisieren lassen, um hiermit Leukämie- und Tumorkranken zu helfen.

Ein Highlight der Veranstaltung wird der Auftritt der Großen Garde des Bobenheimer Carnevalvereins (BCV) sein, die sich unentgeltlich in den Dienst der Stiftung gestellt hat.

Absoluter Höhepunkt ist das Livekonzert des aus der sechsten DSDS-Staffel bekannten Benny Kieckhäben mit anschließender Autogrammstunde und einem Gewinnspiel.

Der Parkplatz vor der Kunstrasenanlage wird zum „Festplatz“ umfunktioniert. In Abstimmung mit dem Ordnungsamt der Gemeinde wird der Verkehr vom Kreisel über den Kleinerweg umgeleitet. Parkmöglichkeiten sind vorhanden und ausgeschildert. Ortskundige und -ansässige sollten möglichst auf das Auto verzichten. Der Binnendamm wird zur Einbahnstraße erklärt.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, über eine Spende freuen sich die Verantwortlichen der Stiftung. Für das leibliche Wohl sorgen der Wirt der SC-Gaststätte und die Mitarbeiter/-innen der Stiftung.

Kooperation mit Kitas, Schulen und Vereinen

Förderzentrum für Jugend und Soziales der Bernd-Jung-Stiftung

Die Bernd-Jung-Stiftung “Förderzentrum für Jugend und Soziales” Bobenheim-Roxheim hat bereits mit einer Reihe von Kitas, Schulen und Vereinen Kooperationsverträge abgeschlossen. Das Förderzentrum hat sich dabei dem Motto der Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz “Kindergarten-Kids – Mit Bewegung schlau und fit” angeschlossen. Aber nicht allein die bewegungsorientierte Gesundheitsförderung im Vorschulalter soll der Bewegungsarmut vieler Kinder entgegenwirken. Zu beobachten sind auch die sich verstärkenden sozialen Probleme unverschuldet in Schwierigkeiten geratener Kinder. Während der sportliche Teil vorwiegend auf dem Sportgelände des Sportclubs angeboten wird, waren die Vertreter des Förderzentrums, begleitet von Bürgermeister Manfred Gräf, vor einigen Tagen in die Integrative Kindertagesstätte der Gemeinde Bobenheim-Roxheim gekommen. Der Stiftungsvorsitzende Bernd Jung freute sich, dass Kinder und Erzieherinnen das sportliche Angebot begeistert annehmen. Das Förderzentrum selbst lebt von ehrenamtlichen Mitarbeitern und Zuwendungen aus der Geschäftswelt sowie privaten Spendern. Auch hat man erkannt, dass finanziell schwächer gestellten Kindern geholfen werden muss. Aus diesem Grund übergab Bernd Jung dem verantwortlichen Kita-Leiter Matthias Dewald eine Spende von 300 Euro. Denn die Erzieher/-innen können am besten beurteilen, welchem der ihnen anvertrauten Kinder bei der Ausstattung mit Sportutensilien geholfen werden muss.

 


Quelle:

NIBELUNGEN KURIER Online 
01. Oktober 2010

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